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EM-Nachrichten

Trotz widriger Umstände Rang neun bei der EM

(Nachricht vom 06.06.2014, 15:03 Uhr )

Vom Ergebnis her war es nicht die perfekte Europameisterschaft für Katrin Holtwick und Ilka Semmler, aber irgendwie passt es in die Historie des erfolgreichen Nationalteams. In Cagliari auf Sardinien sind Holtwick/Semmler am Freitagmorgen im Viertelfinale an den Niederländerinnen Meppelink/van Iersel in zwei Sätzen mit 15:21 und 15:21 gescheitert. Damit belegen sie Rang neun unter den besten Teams Europas, der mit 250 Ranglistenpunkten und 2500 Euro Preisgeld belohnt wird. Diese Platzierung reiht sich ein das bisherige Abschneiden bei europäischen Titelkämpfen. Ein halbes Dutzend EM-Teilnahmen stehen zu Buche, immer sind Katrin Holtwick und Ilka Semmler mit einer einstelligen Platzierung nach Hause gekehrt. So auch in diesem Jahr, wenn sie am Sonntag zurück nach Berlin fliegen und von dort aus nach Moskau weiter, wo ab Wochenmitte der nächste Grand Slam der World Tour stattfindet.

Dass es auf Sardinien nicht zu mehr gelangt hat, lag zum einen an den starken Konkurrentinnen: „Sie haben sehr viel Druck gemacht mit ihren Aufschlägen”, sagt Katrin Holtwick, „außerdem hatten wir große Probleme mit unserem Sideout.” Da sei nicht viel zu holen gewesen. Und das an einem Tag, an dem es ihr endlich wieder gut ging. Denn seit dem letzten Wochenende hatte sie unter den Folgen einer in Hamburg erlittenen Lebensmittelvergiftung zu leiden. Zumeist agierte sie mit zittrigen Beinen, die Kraft fehlte auch, um besser zu spielen.

Trotzdem gelangen in der Vorrunde zunächst zwei Erfolge mit 2:1 (21:15, 13:21, 15:13) gegen die Italienerinnen Momoli/Bacchi und mit 2:0 (21:14, 21:18) gegen Hansel/Zass aus Österreich. Im Spiel um den Gruppensieg verloren Holtwick/Semmler jedoch gegen die Russinnen Syrtseva/Moiseeva in drei Sätzen (21:18, 16:21, 5:15), weshalb sie am Donnerstag noch einmal in der ersten K.o.-Runde gefordert waren. Dort freuten sie sich über ein deutliches 2:0 (21:16, 21:16) gegen erneut ein italienisches Team, gegen Gioria/Giomboni.

Mehr war dann nicht drin, am Freitagmorgen war die EM für Katrin Holtwick und Ilka Semmler beendet. „Natürlich wollten wir gern eine Medaille gewinnen”, ärgerte sich Ilka Semmler. „Aber wenn Du körperlich nicht hundertprozentig fit bist, ist es schwierig bei dieser Hitze”, so Katrin Holtwick. Nun geht es zum nächsten Tourstop in der russischen Hauptstadt.
(Autor: Klaus Wegener)

Trotz widriger Umstände Rang neun bei der EM: Katrin Holtwick und Ilka Semmler
(08.06.2014 © CEV/eventolive.it)


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