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Weltmeisterschaft

Weltmeisterschaften finden seit 1997 und alle 2 Jahre statt. Weltmeister 1997 in Los Angeles (USA) wurden Guilherme/Pará (Brasilien) und Jackie Silva/Sandra Pires (Brasilien). Weltmeister 1999 in Marseille (Frankreich) wurden Emanuel/Loiola (Brasilien) und Adriana Behar/Shelda (Brasilien). Weltmeister 2001 in Klagenfurt (Österreich) wurden Baracetti/Conde (Argentinien) und Adriana/Shelda (Brasilien). Weltmeister 2003 in Rio de Janeiro (Brasilien) wurden Ricardo/Emanuel (Brasilien) und Walsh/May (USA).

Die deutschen Teams konnten bislang keine vorderen Plätze belegen. Schmidt/Staub erreichten 1999 den 5.Platz, Friedrichsen/Müsch kamen im selben Jahr auf den 7.Platz. Reckermann/Dieckmann schafften 2001 immerhin den 9.Platz. 2003 kamen sowohl Claasen/Deister als auch Pohl/Rau sowie Dieckmann/Scheuerpflug und Klemperer/Rademacher auf den 9.Platz. Also ein hervorragendes Mannschaftsergebnis!

2005 wird die nächste WM vom 22.6. bis 26.6. in Berlin stattfinden! Der DVV hat hierzu eine Sonderseite eingerichtet:  www.beachvolleyball2005.de

Wir halten Sie auf dem Laufenden ....

WM-Nachrichten

Der letzte noch fehlende Titel

(Nachricht vom 04.08.2017, 19:29 Uhr )

Die Olympiasiegerinnen von Rio, zweifachen Europameisterinnen und dreifachen Deutschen Meisterinnen greifen bei der Beach-WM in Wien nach dem einen noch fehlenden Titel in ihrer jetzt schon beispiellosen Karriere! Laura Ludwig/Kira Walkenhorst stehen im Finale (5. August um 14.30 Uhr, ab 14.18 Uhr live in der ARD) und treffen dort auf die US-Girls Fendrick/Ross.

Die Geschichte von Wien ist noch unglaublicher als die von Rio, als das deutsche Dreamteam mit lediglich einem Satzverlust souverän auf den Olympia-Thron stürmte und für Begeisterungsstürme an der Copacabana und in Deutschland vor den Bildschirmen sorgte. Schließlich war die Vorbereitung auf die WM – um es mal vorsichtig auszudrücken – suboptimal. In der Woche vor WM-Beginn hatte Blockerin Walkenhorst die ersten Schläge mit der lädierten Schulter gemacht, bei der WM verschlimmerte sich die Verletzung bei einer Aktion nochmals.

Doch das Team um das Team leistete zum wiederholten Mal überragende Arbeit und ermöglichte diesen unglaublichen Siegeszug. „Wir hatten viele Downs in den letzten Wochen, und es ist auf jeden Fall auch unserem Team zu verdanken, das uns immer wieder den Weg weist“, so Ludwig. Und Walkenhorst beruhigt alle mit der Aussage: „Morgen wollen wir noch einen mehr. Die Schulter sagt: eins geht noch!“

Dabei zeigt das Team in Wien enorme (und bekannte) mentale Stärke. Gegen alle drei Gegner in der Ko-Phase, die US-Girls Claes/Hughes und Summer/Sweat sowie die Brasilianerinnen Larissa/Talita, hatten die Olympiasiegerinnen eine negative Bilanz und noch kein (!) Spiel in diesem Jahr gewonnen. Walkenhorst tat das mit einem „aber hier ist es wichtig“ ab und trifft damit dennoch den Nagel auf den Kopf, Ludwig konkretisierte etwas: „Eine gute Vorbereitung macht es wesentlich leichter, und es ist eine brutale Team- und Kopfleistung, die wir hier zeigen. Wir haben Baustellen, mit denen man sich eigentlich nicht beschäftigen möchte. Wir haben wieder das Ludwig/Walkenhorst-Gefühl gespürt.“

Vor allem Larissa/Talita dürften dieses allzugut kennen, schließlich unterlagen sie auch in Rio im Semifinale. Wie Ludwig/Walkenhorst die Brasilianerinnen auf dem Center Court in Wien zerlegte, war aller Ehren wert, und Ludwig entschuldigte sich bei einer brasilianischen Journalisten mit den Worten: „Es tut mir leid, aber es macht wirklich Bock gegen die Beiden zu gewinnen!“

Gewinnen will das Nationalteam nun natürlich auch gegen die Finalgegner Fendrick/Ross. In der überschaubaren Bilanz steht es 1:0 für die Olympiasiegerinnen, allerdings liegt der Vergleich zwei Jahre zurück, ist also nicht bewertbar. Für die neutralen Zuschauer in Wien sowie die Ludwig/Walkenhorst-Fans dürfte nach den bisherigen Auftritten jedoch klar sein, dass es nur einen Sieger geben kann. Und Kira Walkenhorst unterstützt diese Einschätzung und droht: „Olympia-Niveau war das noch nicht, aber morgen ist es da!“
(Autor: DVV)

Werden die Olympiasiegerinnen auch die Weltmeisterinnen?
(04.08.2017 © FIVB)


Übersicht

05.08.Keine Liebesgeschichte, aber eine Mega-Erfolgstory
Olympiasieger, (zweifacher) Europameister, (mehrfacher) Deutscher Meister, World Tour-Sieger und nun auch Weltmeister. Es gibt keinen Titel mehr, der in der imposanten Sammlung von Laura Ludwig und Kira Walkenhorst fehlt. Mit dem Gewinn der WM-Goldmedaille hat das deutsche Ausnahme-Duo erneut bewiesen: für solch eine Erfolgsstory muss man nicht die besten Freundinnen sein, aber an einem Strang ziehen.
04.08.Der letzte noch fehlende Titel
Die Olympiasiegerinnen von Rio, zweifachen Europameisterinnen und dreifachen Deutschen Meisterinnen greifen bei der Beach-WM in Wien nach dem einen noch fehlenden Titel in ihrer jetzt schon beispiellosen Karriere! Laura Ludwig/Kira Walkenhorst stehen im Finale (5. August um 14.30 Uhr) und treffen dort auf die US-Girls Fendrick/Ross.
30.06.Chantal Laboureur/Julia Sude gewinnen Militär
Chantal Laboureur und Julia Sude haben die Militär-WM in Warendorf gewonnen. Im Finale setzte sich das an Nummer eins gesetzte deutsche Team gegen die Brasilianerinnen Alves/Alves mit 2:1 (17-21, 21-17, 15-13) durch und bestätigte damit die sehr guten Leistungen der vorangegangenen Tage. In insgesamt acht Partien gingen sie ohne Niederlage aus dem Sand und wiesen am Ende ein Satzverhältnis von 16:2 auf.
06.07.Beach-WM: „Gestorben, aber wieder aufgestanden“
Karla Borger/Britta Büthe haben die hauchdünne Finalniederlage bei der WM in Stare Jablonki verdaut und mit der WM-Silbermedaille ihre ersten Statements zum Sensations-Triumph gegeben. „Wir sind im dritten Satz zweimal gestorben, aber immer wieder aufgestanden!“ sagte Borger und verdeutlicht damit die Dramatik in diesem Durchgang. Das deutsche Duo hatte einen Matchball nicht verwerten können, die Chinesinnen ihrerseits nicht sechs, bis der siebte für Jubel auf der asiatischen Seite sorgte.
06.07.Silber für Borger/Büthe – Dramatisches Finale gegen China
Silber für Karla Borger/Britta Büthe bei der Beach-WM in Stare Jablonki/POL: Das junge DVV-Nationalduo verlor das WM-Finale gegen die an zwei gesetzten Chinesinnen Xue/Zhang Xi hauchdünne 1:2 (21-18, 17-21, 19-21) und vergab im dritten Durchgang einen Matchball. Fünf Matchbälle konnten die beiden Stuttgarterinnen abwehren, der sechste brachte die Entscheidung für die favorisierten Chinesinnen. Für den sensationellen Erfolg kassierten Borger/Büthe 900 Weltranglistenpunkte und 45.000 US Dollar Preisgeld.
06.07.Erdmann/Matysik ziehen ins Halbfinale ein
Die Beach-Weltmeisterschaft in Stare Jablonki/POL scheint dieses Jahr unter einem sehr guten Stern für die deutschen Mannschaften zu stehen. Denn nach dem Finaleinzug von Borger/Büthe hat auch das letzte verbliebene Männer-Duo den Sprung unter die besten vier Teams bei dieser WM geschafft. Gegen die Brasilianer Evandro/Vitor Felipe glänzten Erdmann/Matysik erneut mit einer starken Leistung und lösten mit einem lockeren 2:0 (21:17, 21:19) ihr Ticket für das Halbfinale.
06.07.Das große Finale mit Borger/Büthe
Die Silbermedaille ist sicher, es ist der größte Erfolg eines europäischen Frauen-Duos bei einer Beach-Volleyball WM, denn zuvor machten immer Brasilianerinnen und US-Amerikanerinnen, einmal standen auch Chinesinnen im Finale, den Titel unter sich aus. Wenn um 18.00 Uhr das Finale um die WM-Krone in Stare Jablonki/POL steigt, haben Karla Borger/Britta Büthe definitiv schon Historisches geleistet.
06.07.Borger/Büthe greifen nach WM-Gold
Karla Borger und Britta Büthe haben das Finale bei der Weltmeisterschaft in Stare Jablonki/POL erreicht und damit einen weiteren historischen Erfolg ihrer Karriere gefeiert. Im Halbfinale setzten sie sich gegen die US-Amerikanerinnen Ross/Pavlik überraschend deutlich mit 2:0 (21:15, 21:19) durch und sind damit das erste europäische Frauen-Duo, welches bei einer WM das Endspiel erreicht hat.
06.07.Erdmann/Matysik im Viertelfinale
Nach dem sensationellen Halbfinaleinzug des deutschen Duos Borger/Büthe hatten heute zwei Männer-Duos die Chance, einen weiteren Schritt in Richtung der Medaillenränge zu machen. Eine durchaus lösbare Aufgabe wartete dabei auf das Duo Erdmann/Matysik, die es mit den polnischen Lokalmatadoren Kadziola/Szalankiewicz aufnehmen mussten.
05.07.Borger/Büthe im Halbfinale der Beach-WM
Karla Borger/Britta Büthe spielen bei der Beach-WM in Stare Jablonki/POL um die Medaillen! Das junge DVV-Duo setzte sich im Viertelfinale 2:1 (17-21, 21-16, 15-11) gegen die US-Amerikanerinnen Fendrick/Hochevar durch. Im Halbfinale am 6. Juli (13.00 Uhr) wartet mit Ross/Pavlik ein zweites US-Duo. Dagegen sind Laura Ludwig/Kira Walkenhorst im Viertelfinale ausgeschieden und wurden Fünfte. Sie unterlagen den an zwei gesetzten Chinesinnen Xue/Zhang Xi mit 0:2 (15-21, 15-21).
 
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6. Beachvolleyball-Altmühlfrankencup 2018


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