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Europameisterschaft

Hallen-Europameisterschaften finden alle 2 Jahre statt. 2003 fand die EM der Herren in Deutschland statt.

Bei der Beachvolleyball-Europameisterschaft 2002, die vom 28.Aug.-1.Sep. in Basel stattfand, konnten Marcus Dieckmann und Jonas Reckermann die Konkurrenz mit einem Durchmarsch schocken und wurden hochverdient neue Europameister.

Nachrichten

Ludwig/Walkenhorst wieder Dritte bei Beach-EM

(Nachricht vom 07.06.2014, 21:51 Uhr )

Laura Ludwig/Kira Walkenhorst haben ihre EM-Bronzemedaille von 2013 verteidigt! Im kleinen Finale siegte das deutsche National-Duo 2:0 (21-12, 21-18) gegen Victoria Bieneck/Julia Großner, denen damit der undankbare vierte Platz blieb. Für Ludwig war es bereits die siebte Medaille, nachdem sie zuvor bereits je zweimal Gold, Silber und Bronze gewonnen hatte. EM-Gold ging an Meppelink/Van Iersel (NED), die sich 2:0 (21-17, 21-16) gegen Goricanec/Hüberli (SUI) durchsetzten.

Die Frage war: wer hat die bittere Halbfinal-Niederlage besser verkraftet hat. Ludwig/Walkenhorst, die als klarer Favorit gegen die Schweizerinnen Goricanec/Hüberli ein rabenschwarzes Spiel erwischt hatten. Oder Bieneck/Großner, die äußerst knapp den favorisierten Niederländerinnen Meppelink/van Iersel unterlegen waren. Die Antwort kam ziemlich schnell und lautete Ludwig/Walkenhorst! Hatte die deutsche Nummer eins im Halbfinale überhaupt keinen Zugriff auf den Gegner gefunden und kaum in Block/Abwehr gepunktet, so gelang dies im ersten Satz umso besser. Bis zum 4-4 verlief das Spiel ausgeglichen, dann griff Walkenhorst am Netz zu und setzte Ludwig ihre gefürchteten Abwehr-Bälle ein. Über 8-4 und 12-5 wurde der erste Satz sicher eingefahren. Doch Bieneck/Großner wollten ihr bislang so phantastisches Turnier und diese große Chance auf Edelmetall nicht so einfach hergeben. Mit Aufschlägen und Punkten aus der Abwehr gelang ihnen ein hervorragender Start in den zweiten Satz (2-6), der jedoch nach einem Ass von Ludwig sowie einem Angriffsfehler von Großner schnell Makulatur war (7-8). Bis zum 17-17 verlief die Partie völlig ausgeglichen, dann unterliefen Großner drei bittere Aktionen: Zuspiel zu dicht ans Netz, Zuspielfehler sowie ein „Bagger-Angriff“, der knapp die Grundlinie verpasste. Das ließen sich die an eins gesetzten Ludwig/Walkenhorst nicht nehmen und verwandelten durch Walkenhorst den zweiten Matchball zum umjubelten Bronze-Sieg.

Ludwig sagte: "Im Halbfinale haben wir nicht ins Spiel gefunden. Nach so einem Match, ist es dann schwer, ins Spiel um Platz 3 zu gehen. Aber wir wollten unbedingt aufs Treppchen und die Medaille holen, auch für den ganzen Staff der mitgekommen ist. Wir haben schon oft gegeneinander gespielt. Wichtig war, dass wir uns auf unser eigenes Spiel konzentriert haben." Und Walkenhorst ergänzte: "Die Schulter hat gehalten. Es waren nicht ganz so gute Voraussetzungen, aber jetzt haben wir noch das Beste draus gemacht. Im 1. Satz haben wir zumindest ansatzweise gezeigt, was wir können. Im 2. Satz haben wir dann etwas Spannung verloren. Die Enttäuschung über das misslungene Halbfinale ist immer noch da, aber jetzt haben wir eine Medaille gewonnen, eine EM-Medaille."

Großner sagte: "Wir haben die ganze Zeit an uns geglaubt, auch beim 20:18. Wenn wir ein Break machen, dann ist auch ein zweites oder drittes möglich. Im 1. Satz waren wir weit weg, es ging darum, wieder in unseren Sideout zu finden. Im 2. Satz haben wir gewusst, dass Ding ist noch nicht gegessen. Am Ende hat uns vielleicht ein bisschen die Coolness gefehlt, wie wir sie in den anderen Spielen hatten. Aber die haben einfach auch keine schlechte Block/Abwehr. Laura ist immer für eine Abwehr gut, da müssen wir dann halt ein Break mehr machen. 4. Platz bei der EM: klar, das hätte ich vorher unterschrieben. Wir haben jetzt zwei überragende Turnier gespielt, wollten auch hier bei der EM die Medaille, schade. Letztes Jahr waren wir 17., jetzt sind wir 4., darauf können wir stolz sein."

Damit gab es eine weitere Parallele zum Vorjahr, als Ludwig/Walkenhorst mit Katrin Holtwick/Ilka Semmler ebenfalls im kleinen Finale ein deutsches Duo bezwangen.
(Autor: DVV)

Jubel bei Kira Walkenhorst (links) und Laura Ludwig nach dem zweiten gemeinsamen EM-Bronze.
(07.06.2014 © CEV)


Turnierergebnis
PlatzTeamPunktePreisgeld
3Laura Ludwig / Kira Walkenhorst (HSV/HSV)160 10.000 EUR
4Victoria Bieneck / Julia Großner (VC Olympia Berlin/VC Olympia Berlin)140 7.000 EUR
5Karla Borger / Britta Büthe (MTV Stuttgart/MTV Stuttgart)120 4.000 EUR
9Katrin Holtwick / Ilka Semmler (Seaside Beach Club Essen/Seaside Beach Club Essen)80 2.500 EUR
17Chantal Laboureur / Julia Sude (MTV Stuttgart/VfB Friedrichshafen)40 1.000 EUR

Übersicht
07.06.Keine Medaille für deutsche Männer bei Beach-EM
Die deutschen Beach-Volleyball Männer sind bei der Beach-EM in Cagliari/ITA ohne Medaille geblieben. Sowohl Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif, die gegen die Titelverteidiger Herrera/Gavira (ESP) mit 0:2 (14-21, 15-21) verloren, als auch das deutsche Überraschungs-Duo Lars Flüggen/Sebastian Fuchs, das mit 1:2 (15-21, 21-16, 12-15) den letztjährigen Weltranglisten-1. Samoilovs/Smedins (LAT) unterlegen war, wurden Fünfte. ausgeschaltet.
07.06.Ludwig/Walkenhorst wieder Dritte bei Beach-EM
Laura Ludwig/Kira Walkenhorst haben ihre EM-Bronzemedaille von 2013 verteidigt! Im kleinen Finale siegte das deutsche National-Duo 2:0 (21-12, 21-18) gegen Victoria Bieneck/Julia Großner, denen damit der undankbare vierte Platz blieb. Für Ludwig war es bereits die siebte Medaille, nachdem sie zuvor bereits je zweimal Gold, Silber und Bronze gewonnen hatte. EM-Gold ging an Meppelink/Van Iersel (NED), die sich 2:0 (21-17, 21-16) gegen Goricanec/Hüberli (SUI) durchsetzten.
07.06.Ludwig will siebte EM-Medaille
Sensationelle sechs EM-Medaillen hat Laura Ludwig in ihrer Karriere bereits gewonnen, bei der Beach-EM in Cagliari/ITA soll es die siebte werden. Für die drei anderen deutschen Teams, die noch im Turnier sind, wäre eine EM-Medaille dagegen Premiere. Eine Medaillen-Premiere wäre es definitiv für Victoria Bieneck/Julia Großner. Zwar gewann Bieneck im Nachwuchs-Bereich diverse Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften, aber bei den Senioren wäre es das erste Mal.
06.06.Trotz widriger Umstände Rang neun bei der EM
Vom Ergebnis her war es nicht die perfekte Europameisterschaft für Katrin Holtwick und Ilka Semmler, aber irgendwie passt es in die Historie des erfolgreichen Nationalteams. In Cagliari auf Sardinien sind Holtwick/Semmler am Freitagmorgen im Viertelfinale an den Niederländerinnen Meppelink/van Iersel in zwei Sätzen mit 15:21 und 15:21 gescheitert.
29.09.Russland sichert sich souverän EM-Gold
Olympiasieger Russland hat in beeindruckender Manier den EM-Titel gewonnen: Der Weltranglisten-2. gewann das Finale im Parken Stadion von Kopenhagen vor 7.000 Zuschauern 3:1 (25-20, 25-22, 22-25, 25-17) gegen Italien. Für Russland war es nach 22-jähriger „Durststrecke“ ohne EM-Gold der 13. EM-Titel. Bronze sicherte sich Titelverteidiger Serbien durch ein 3:0 (25-22, 32-30, 27-25) gegen Bulgarien.
28.09.Russland und Italien im Finale
Russland und Italien haben das Finale bei der Europameisterschaft in Dänemark und Polen erreicht. Im ersten Halbfinale setze sich Rekord-Europameister Russland gegen Serbien mit 3:1 (25-19, 24-26, 25-23, 25-15) durch und greift damit nach der dritten Goldmedaille in Folge. Zuletzt stand die russische Auswahl bei den Olympischen Spielen in London und der World League ganz oben auf dem Siegertreppchen und ist damit auch im EM-Finale der klare Favorit auf den Titel.
27.09.Die EM-Entscheidung bei SPORT1 im Live-Stream
Auch wenn die Entscheidung der Männer-EM in Kopenhagen ohne die DVV-Männer fällt, bleibt SPORT1 am (Volley-)Ball: Die beiden Halbfinals Serbien-Russland (ab 14.50 Uhr) und Italien-Bulgarien (ab 17.50 Uhr) werden live und kostenlos am 28. September auf www.sport1.de gestreamt. Und auch das Endspiel am 29. September ab 17.55 Uhr wird live aus dem Parken, dem Fußballstadion Kopenhagens übertragen.
26.09.Nach EM nun WM-Qualifikation im Fokus
Noch ist die EM-Endrunde in Dänemark & Polen nicht beendet, aber für die DVV-Männer leider schon Historie. Das 1:3 im Viertelfinale gegen Bulgarien beendete alle Medaillenträume. Statt nach Kopenhagen zum Halbfinale anzureisen, steht um 13.55 Uhr der Rückflug von Danzig nach München an. Dann geht es für die Nationalspieler in die Vereine, ehe sie sich am 18. Dezember wieder treffen, um die wichtige WM-Qualifikation Anfang Januar vorzubereiten.
26.09.Alle Vorrundensieger scheitern im Viertelfinale
Vier der Top-Favoriten stehen im Halbfinale der Männer-EM und kämpfen um die Medaillen. Olympiasieger Russland, der Olympia-Dritte Italien, Titelverteidiger Serbien und der Olympia-Vierte Bulgarien erreichten die Vorschlussrunde und kämpfen am Wochenende um Europas Krone.
25.09.DVV-Männer scheitern im Viertelfinale
Der Traum von der ersten deutschen Medaille bei einer EM-Medaille ist mit der ersten Turnierniederlage vorbei: Die DVV-Männer unterlagen im Viertelfinale in Danzig dem Olympia-Vierten Bulgarien mit 1:3 (30-28, 25-27, 22-25, 20-25) und beendeten das Turnier auf Platz sechs. Damit sind sie automatisch für die EM 2015 in Bulgarien & Italien qualifiziert. Bulgarien revanchierte sich für die 2:3-Vorrundenniederlage und trifft im Halbfinale auf Italien.
 
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07.05.2017: Stutensee-Spöck
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