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Europameisterschaft

Hallen-Europameisterschaften finden alle 2 Jahre statt. 2003 fand die EM der Herren in Deutschland statt.

Bei der Beachvolleyball-Europameisterschaft 2002, die vom 28.Aug.-1.Sep. in Basel stattfand, konnten Marcus Dieckmann und Jonas Reckermann die Konkurrenz mit einem Durchmarsch schocken und wurden hochverdient neue Europameister.

Nachrichten

Trotz widriger Umstände Rang neun bei der EM

(Nachricht vom 06.06.2014, 15:03 Uhr )

Vom Ergebnis her war es nicht die perfekte Europameisterschaft für Katrin Holtwick und Ilka Semmler, aber irgendwie passt es in die Historie des erfolgreichen Nationalteams. In Cagliari auf Sardinien sind Holtwick/Semmler am Freitagmorgen im Viertelfinale an den Niederländerinnen Meppelink/van Iersel in zwei Sätzen mit 15:21 und 15:21 gescheitert. Damit belegen sie Rang neun unter den besten Teams Europas, der mit 250 Ranglistenpunkten und 2500 Euro Preisgeld belohnt wird. Diese Platzierung reiht sich ein das bisherige Abschneiden bei europäischen Titelkämpfen. Ein halbes Dutzend EM-Teilnahmen stehen zu Buche, immer sind Katrin Holtwick und Ilka Semmler mit einer einstelligen Platzierung nach Hause gekehrt. So auch in diesem Jahr, wenn sie am Sonntag zurück nach Berlin fliegen und von dort aus nach Moskau weiter, wo ab Wochenmitte der nächste Grand Slam der World Tour stattfindet.

Dass es auf Sardinien nicht zu mehr gelangt hat, lag zum einen an den starken Konkurrentinnen: „Sie haben sehr viel Druck gemacht mit ihren Aufschlägen”, sagt Katrin Holtwick, „außerdem hatten wir große Probleme mit unserem Sideout.” Da sei nicht viel zu holen gewesen. Und das an einem Tag, an dem es ihr endlich wieder gut ging. Denn seit dem letzten Wochenende hatte sie unter den Folgen einer in Hamburg erlittenen Lebensmittelvergiftung zu leiden. Zumeist agierte sie mit zittrigen Beinen, die Kraft fehlte auch, um besser zu spielen.

Trotzdem gelangen in der Vorrunde zunächst zwei Erfolge mit 2:1 (21:15, 13:21, 15:13) gegen die Italienerinnen Momoli/Bacchi und mit 2:0 (21:14, 21:18) gegen Hansel/Zass aus Österreich. Im Spiel um den Gruppensieg verloren Holtwick/Semmler jedoch gegen die Russinnen Syrtseva/Moiseeva in drei Sätzen (21:18, 16:21, 5:15), weshalb sie am Donnerstag noch einmal in der ersten K.o.-Runde gefordert waren. Dort freuten sie sich über ein deutliches 2:0 (21:16, 21:16) gegen erneut ein italienisches Team, gegen Gioria/Giomboni.

Mehr war dann nicht drin, am Freitagmorgen war die EM für Katrin Holtwick und Ilka Semmler beendet. „Natürlich wollten wir gern eine Medaille gewinnen”, ärgerte sich Ilka Semmler. „Aber wenn Du körperlich nicht hundertprozentig fit bist, ist es schwierig bei dieser Hitze”, so Katrin Holtwick. Nun geht es zum nächsten Tourstop in der russischen Hauptstadt.
(Autor: Klaus Wegener)

Trotz widriger Umstände Rang neun bei der EM: Katrin Holtwick und Ilka Semmler
(08.06.2014 © CEV/eventolive.it)


Turnierergebnis
PlatzTeamPunktePreisgeld
3Laura Ludwig / Kira Walkenhorst (HSV/HSV)160 10.000 EUR
4Victoria Bieneck / Julia Großner (VC Olympia Berlin/VC Olympia Berlin)140 7.000 EUR
5Karla Borger / Britta Büthe (MTV Stuttgart/MTV Stuttgart)120 4.000 EUR
9Katrin Holtwick / Ilka Semmler (Seaside Beach Club Essen/Seaside Beach Club Essen)80 2.500 EUR
17Chantal Laboureur / Julia Sude (MTV Stuttgart/VfB Friedrichshafen)40 1.000 EUR

Übersicht
07.06.Keine Medaille für deutsche Männer bei Beach-EM
Die deutschen Beach-Volleyball Männer sind bei der Beach-EM in Cagliari/ITA ohne Medaille geblieben. Sowohl Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif, die gegen die Titelverteidiger Herrera/Gavira (ESP) mit 0:2 (14-21, 15-21) verloren, als auch das deutsche Überraschungs-Duo Lars Flüggen/Sebastian Fuchs, das mit 1:2 (15-21, 21-16, 12-15) den letztjährigen Weltranglisten-1. Samoilovs/Smedins (LAT) unterlegen war, wurden Fünfte. ausgeschaltet.
07.06.Ludwig/Walkenhorst wieder Dritte bei Beach-EM
Laura Ludwig/Kira Walkenhorst haben ihre EM-Bronzemedaille von 2013 verteidigt! Im kleinen Finale siegte das deutsche National-Duo 2:0 (21-12, 21-18) gegen Victoria Bieneck/Julia Großner, denen damit der undankbare vierte Platz blieb. Für Ludwig war es bereits die siebte Medaille, nachdem sie zuvor bereits je zweimal Gold, Silber und Bronze gewonnen hatte. EM-Gold ging an Meppelink/Van Iersel (NED), die sich 2:0 (21-17, 21-16) gegen Goricanec/Hüberli (SUI) durchsetzten.
07.06.Ludwig will siebte EM-Medaille
Sensationelle sechs EM-Medaillen hat Laura Ludwig in ihrer Karriere bereits gewonnen, bei der Beach-EM in Cagliari/ITA soll es die siebte werden. Für die drei anderen deutschen Teams, die noch im Turnier sind, wäre eine EM-Medaille dagegen Premiere. Eine Medaillen-Premiere wäre es definitiv für Victoria Bieneck/Julia Großner. Zwar gewann Bieneck im Nachwuchs-Bereich diverse Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften, aber bei den Senioren wäre es das erste Mal.
06.06.Trotz widriger Umstände Rang neun bei der EM
Vom Ergebnis her war es nicht die perfekte Europameisterschaft für Katrin Holtwick und Ilka Semmler, aber irgendwie passt es in die Historie des erfolgreichen Nationalteams. In Cagliari auf Sardinien sind Holtwick/Semmler am Freitagmorgen im Viertelfinale an den Niederländerinnen Meppelink/van Iersel in zwei Sätzen mit 15:21 und 15:21 gescheitert.
29.09.Russland sichert sich souverän EM-Gold
Olympiasieger Russland hat in beeindruckender Manier den EM-Titel gewonnen: Der Weltranglisten-2. gewann das Finale im Parken Stadion von Kopenhagen vor 7.000 Zuschauern 3:1 (25-20, 25-22, 22-25, 25-17) gegen Italien. Für Russland war es nach 22-jähriger „Durststrecke“ ohne EM-Gold der 13. EM-Titel. Bronze sicherte sich Titelverteidiger Serbien durch ein 3:0 (25-22, 32-30, 27-25) gegen Bulgarien.
28.09.Russland und Italien im Finale
Russland und Italien haben das Finale bei der Europameisterschaft in Dänemark und Polen erreicht. Im ersten Halbfinale setze sich Rekord-Europameister Russland gegen Serbien mit 3:1 (25-19, 24-26, 25-23, 25-15) durch und greift damit nach der dritten Goldmedaille in Folge. Zuletzt stand die russische Auswahl bei den Olympischen Spielen in London und der World League ganz oben auf dem Siegertreppchen und ist damit auch im EM-Finale der klare Favorit auf den Titel.
27.09.Die EM-Entscheidung bei SPORT1 im Live-Stream
Auch wenn die Entscheidung der Männer-EM in Kopenhagen ohne die DVV-Männer fällt, bleibt SPORT1 am (Volley-)Ball: Die beiden Halbfinals Serbien-Russland (ab 14.50 Uhr) und Italien-Bulgarien (ab 17.50 Uhr) werden live und kostenlos am 28. September auf www.sport1.de gestreamt. Und auch das Endspiel am 29. September ab 17.55 Uhr wird live aus dem Parken, dem Fußballstadion Kopenhagens übertragen.
26.09.Nach EM nun WM-Qualifikation im Fokus
Noch ist die EM-Endrunde in Dänemark & Polen nicht beendet, aber für die DVV-Männer leider schon Historie. Das 1:3 im Viertelfinale gegen Bulgarien beendete alle Medaillenträume. Statt nach Kopenhagen zum Halbfinale anzureisen, steht um 13.55 Uhr der Rückflug von Danzig nach München an. Dann geht es für die Nationalspieler in die Vereine, ehe sie sich am 18. Dezember wieder treffen, um die wichtige WM-Qualifikation Anfang Januar vorzubereiten.
26.09.Alle Vorrundensieger scheitern im Viertelfinale
Vier der Top-Favoriten stehen im Halbfinale der Männer-EM und kämpfen um die Medaillen. Olympiasieger Russland, der Olympia-Dritte Italien, Titelverteidiger Serbien und der Olympia-Vierte Bulgarien erreichten die Vorschlussrunde und kämpfen am Wochenende um Europas Krone.
25.09.DVV-Männer scheitern im Viertelfinale
Der Traum von der ersten deutschen Medaille bei einer EM-Medaille ist mit der ersten Turnierniederlage vorbei: Die DVV-Männer unterlagen im Viertelfinale in Danzig dem Olympia-Vierten Bulgarien mit 1:3 (30-28, 25-27, 22-25, 20-25) und beendeten das Turnier auf Platz sechs. Damit sind sie automatisch für die EM 2015 in Bulgarien & Italien qualifiziert. Bulgarien revanchierte sich für die 2:3-Vorrundenniederlage und trifft im Halbfinale auf Italien.
 
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