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Hallenvolleyball

In dieser Sektion erfahren Sie viele nĂŒtzliche Dinge ĂŒber den Hallenvolleyball in Deutschland.
Wir sind bemĂŒht, fĂŒr Sie stets die aktuellsten Nachrichten und Tabellen zusammenzustellen.

Hallen-Nachrichten

DVV-MĂ€nner schreiben Geschichte – 3:1 gegen Bulgarien

(Nachricht vom 28.06.2015, 17:03 Uhr )

Im Finale der Europaspiele gewinnt die Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen in beeindruckender Manier 3:1 (25-16, 25-18, 29-31, 25-21) gegen Bulgarien und landete damit knapp neun Monate nach WM-Bronze in Polen den nÀchsten Medaillen-Coup. Auch nach zwei vergebenen MatchbÀllen im dritten Satz blieb die DVV-Auswahl ruhig und holte im Anschluss den nötigen Satz. Punktbeste Spieler waren Christian Fromm (21) und Jochen Schöps (16). Russland gewann nach einem 3:1 gegen Polen die Bronzemedaille.

Finale in der Crystal Hall! Die DVV-MĂ€nner wollten ihr tolles Turnier mit einem krönenden Ende versehen, warnten aber eindringlich vor den Bulgaren, die sich im Turnierverlauf mĂ€chtig gesteigert hatten und von ihrem StaatsprĂ€sidenten Rosen Plevneliev in der Halle UnterstĂŒtzung erhielten: „So leicht wie in der Vorrunde wird es definitiv nicht!“, sagte KapitĂ€n Jochen Schöps und gab damit die einhellige Meinung wieder.
Doch damit lag das deutsche Team zunĂ€chst völlig falsch! Die DVV-Auswahl dominierte die Begegnung von Beginn an, wirkte hoch konzentriert, machte mit dem Aufschlag viel Druck und erzielte damit Wirkung: Immer wieder boten sich Punktchancen, weil die Bulgaren nur hoch ĂŒber die Außenpositionen spielen konnten. Dort packte die starke Block-Abwehr um Libero Ferdinand Tille zu, die Punktchancen wurden konsequent verwertet. Die Zuschauer, die sich ein spannendes Spiel erhofft hatten, wurden zunĂ€chst enttĂ€uscht. Im dritten Satz Ă€nderte sich das Bild, die Bulgaren spielten nun im Auschlag alles oder nichts und hatten damit Erfolg. Nach Abwehr von zwei MatchbĂ€llen nutzten sie ihren fĂŒnften Satzball zum Anschluss. Die deutschen Spieler blieben trotz de unnötigen und bitteren Satzverlustes ihrer Linie ruhig und setzten wieder auf druckvolleres Aufschlagspiel. Mit Erfolg: Mitte des Satzes erspielte sich das Team den entscheidenden Vorsprung, danach gab es kein Halten mehr. Ausgelassen bejubelten sie in ihren goldenen Trikots die Goldmedaille, knapp neun Monate nach WM-Bronze in Polen ein erneuter grandioser Erfolg.

Startformation GER: Lukas Kampa, Jochen Schöps, Michael Andrei, Marcus Böhme, Christian Fromm, Denis Kaliberda, Ferdinand Tille
Startformation BUL: Georgi Bratoev, Jani Jeliazkov, Todor Aleksiev, Valentin Bratoev, Nikolay Nikolov, Svetoslav Gotsev, Martin Bozhilov


Die deutschen AufschlĂ€ge hatten ein Ziel: Valentin Bratoev. Der wirkte auch nicht sicher, Böhme verwertete die zweite Punktchance nach einem starken Fromm-Aufschlag (5-3). Und das deutsche Team machte weiter, ein Böhme-Aufschlag brachte das 7-4, Bratoev konnte nicht parieren. Die Annahme der Bulgaren „wackelte“ weiter bedenklich, auch KapitĂ€n Aleksiev strahlte bei zwei Kampa-AufschlĂ€gen nicht wirklich Sicherheit aus (10-5). Auch in der Folge dominierte die deutsche Mannschaft den Gegner, der in Annahme und Block-Abwehr in diesem ersten Satz deutlich unterlegen war (15-8). SpĂ€testens nach einem Doppelblock gegen den bulgarischen Diagonalangreifer war der erste Satz gelaufen (20-12), Fromm steuerte den letzten Punkt im klaren ersten Satz bei.

Das deutsche Team wirkte auch zu Beginn des zweiten Satzes souverĂ€ner, fokussierter und aggressiver. Böhmes Aufschlag zeigte wieder Wirkung, Kaliberda punktete per Block und Angriff (7-4). Kampa verteilte gewohnt variabel, seine Angreifer dankten es ihm mit positiven AbschlĂŒssen (13-9). Vor allem Kaliberda zeigte sich in glĂ€nzender Verfassung, machte keine Fehler und punktete ĂŒberlebt im Angriff (16-11). Nach einem Ass von Kampa war erneut Mitte des Satzes die Vor-Entscheidung gefallen (18-12), routiniert spulte der WM-Dritte sein Programm ab, punktete konstant aus der stabilen Annahme. Beim 24-17 gab es SatzbĂ€ll en masse, beim zweiten profitierte die deutsche Mannschaft von einem bulgarischen Aufschlagfehler.

Fromm setzte gleich zu Beginn ein Ausrufezeichen: Der 2,04 Meter holte einen verloren geglaubten Ball spektakulĂ€r aus der hintersten Ecke, Schöps blockte anschließend die Punktchance der Bulgaren (2-2). Die hatten die klare Devise, volles Risiko im Aufschlag zu gehen und drĂŒckten mĂ€chtig drauf. Doch das konnte auch Fromm, und das deutsche Team lag zur ersten technischen Auszeit bereits wieder auf Siegkurs. Der Block mit Kaliberda/Böhme hatte zweimal gegen Aleksiev zugepackt (8-5). Dann gelang den Bulgaren aber der Konter, weil zwei AufschlĂ€ge des neuen Diagonalangreifers Chernokozhev zu zwei direkten Punkten fĂŒhrten (10-10). Die FĂŒhrung blieb aber in deutscher Hand, weil es fehlerfreier agierter und immer wieder auf Fromm setzten konnte (14-12). Die Bulgaren kĂ€mpften verbissen um ihre letzte Chance in diesem Finale und glichen nochmals aus (18-18). Aber Schöps schlug zurĂŒck, sein Aufschlag brachte wieder die Zwei-Punkte-FĂŒhrung, nur noch fĂŒnf ZĂ€hler bis zum Gold (20-18). Dann aber doch die erste FĂŒhrung fĂŒr Bulgarien, Schöps wurde geblockt (21-22). Die deutschen Fans waren sofort da, die FĂŒhrung auch, weil Kaliberda clever im Angriff agierte (23-22). Dann Match- und Goldball Deutschland (24-23), die Bulgaren wehrten ab und holten sich selber einen Satzball (24-25) und legten nach, weil Andrei beim Block das Netz berĂŒhrt hatte (25-26) und der eingewechselte Sebastian KĂŒhner den Aufschlag verzog (26-27). Auch den vierten Satzball wehrte Fromm nervenstark ab, der deutsche Block holte dann Matchball Nummer zwei (29-28). Am Ende waren es aber doch die Bulgaren, die mit zwei Blocks gegen Böhme und Kaliberda den Satzanschluss schafften.

Mit Tim Broshog (fĂŒr Andrei) begann Satz vier. Schöps und Böhme blockten ihr Team jeweils per Einerblock zum 4-2. Aber die Bulgaren waren nun viel besser in der Partie, agierten sicherer aus der Annahme und griffen auch immer wieder in der Block-Abwehr zu (8-8). Die AufschlĂ€ge von Broshog sorgten wieder fĂŒr nötigen Druck, anschließend punktete der WM-Dritte zweimal aus der Abwehr. Fromm und der immer stĂ€rker werdende Schöps machten das 13-10. Ein „Monsterblock“ von Kaliberda/Böhme machte daraus ein 16-12, ein weiterer gegen den bulgarischen Diagonalangreifer das 18-13. Das deutsche Team war jetzt nicht mehr aufzuhalten auf dem Weg zur Goldmedaille. Jeder Punkt wurde bejubelt, auf dem Feld und auf der TribĂŒne. Schöps machte das 23-18 und das 24-20. Der Matchball war Fromm vorbehalten, danach nur noch Jubel, Trubel, Heiterkeit und Laola mit den deutschen Fans.

Stimmen zum Spiel
Vital Heynen: „Das Wichtigste bei diesem Turnier in Baku war, dass unsere Spieler lernen, immer gewinnen zu können. Wir haben letztes Jahr nach 44 Jahren die erste Medaille bei einer WM gewonnen, und es gibt zwei Möglichkeiten: entweder dauert es wieder 40 Jahre oder man setzt diesen Prozess fort und holt wieder eine Medaille. Bei den European Games waren wir Favorit, aber du musst erst einmal Gold holen, darum ist das ein BestĂ€tigen des Prozesses meiner Mannschaft. Mit einer Goldmedaille zu einer Abschlussfeier einzulaufen, das macht man nicht so oft. Ich hoffe, dass wir das noch irgendwann mal schaffen.
Die WM-Bronze war viel wichtiger das war ein Durchbruch, Gold in Baku war eine BestĂ€tigung. Christian Fromm und Jochen Schöps haben bei der WM nicht so viel gespielt, die waren hier sehr wichtig. Das heißt, wir haben eine große Gruppe an Spielern, die Medaillen holen können. Das muss Spielern und Trainer Mut geben, das große Ziel Olympia zu erreichen. Im dritten Satz haben wir zu viele Aufschlag- und Netzfehler gemacht, wir haben am Ende den Kopf verloren. Als wir im vierten Satz die vier Punkte vorne waren, war es vorbei.“

Christian Fromm: „Erleichtert zu 100%, zufrieden nicht ganz. Ich bin super happy und stolz, dass wir das Ding durchgezogen und verdient Gold gewonnen haben. Die Bulgaren haben nie aufgegeben, wir haben nicht mehr so clever gespielt, wir hatten es noch nicht im Kopf abgehakt. Vielleicht sind wir etwas mĂŒde geworden, aber im vierten Satz haben wir uns gleich wieder reingekĂ€mpft, das war der SchlĂŒssel. Wir wollten Gold, wir haben alles investiert, alle inklusive Staff haben einen super Job gemacht.“

Denis Kaliberda: „Persönlich bin ich sehr zufrieden, dass ich jetzt meiner Mannschaft helfen konnte. Es ist schön fĂŒr den deutschen Volleyball, wenn man die Klappe aufmacht und bestĂ€tigt wird. Wir haben verdient gewonnen. Man muss das auch einschĂ€tzen können: Wir waren hier die beste Mannschaft und haben gewonnen. Bei der EM wird es nicht das Gleiche sein, aber mit ein bisschen GlĂŒck schaffen wir noch eine Medaille. Ich bin relativ tot, mir reicht ein Bier, dann schlafe ich ein.“

Jochen Schöps: „Ein geiles GefĂŒhl, dieses fette Ding um den Hals hĂ€ngen zu haben. Es ist noch schöner, wenn man im Vorfeld sagt, man will die Goldmedaille gewinnen und man es wirklich schafft. Wir haben ein sehr gutes, stabiles Turnier gespielt. Dennoch haben wir immer noch Platz nach oben in vielen Elementen. Jetzt heißt es feiern und genießen, urlauben und dann bei der EM versuchen, wieder ein gutes Ergebnis zu erzielen. Die Bulgaren haben im dritten Satz super gespielt, wir haben zu viele Fehler gemacht und einfache Situationen nicht gut gelöst. Ich persönlich habe in den ersten drei SĂ€tzen etwas glĂŒcklos agiert, im vierten Satz habe ich zum GlĂŒck etwas helfen können. Die ersten beiden SĂ€tze waren zu leicht fĂŒr uns, wichtig war, dass wir uns am Anfang des vierten Satzes wieder gefangen zu haben. Man muss sehen, wie sich die European Games in Zukunft prĂ€sentieren. Wir haben uns fĂŒr diesen Sommer mit den European Games und der EM zwei Höhepunkte ausgesucht, von der Besetzung war das hier nicht das Optimum, nichtsdestotrotz haben wir es geschafft, in zwei Wochen acht gute Spiele gemacht zu haben. Darauf kann man schon stolz sein, vor allem bei Russen, Bulgaren und Franzosen, die hier waren, ist das etwas wert.“

Statistik
GER: AufschlÀge: 5 Asse, 15 Fehler / Angriff: 54% / Block: 12
BUL: AufschlÀge: 4 Asse, 22 Fehler / Angriff: 48% / Block: 11

Spielfilm
1. Satz: 3-3, 7-4, 10-5, 14-8, 20-12, 23-15 (Zimmermann fĂŒr Andrei), 23-16 (Andrei zurĂŒck), 24-16 (Steinke fĂŒr Kampa)
2. Satz: 3-3, 7-4, 11-8, 16-11, 20-15 (Zimmermann fĂŒr Andrei), 20-16 (Andrei zurĂŒck), 23-17
3. Satz: 3-3, 7-4, 10-10, 15-13 (Zimmermann fĂŒr Böhme), 15-14 (Böhme zurĂŒck), 18-16, 20-18, 21-22, 22-22 (Steinke fĂŒr Kampa), 23-23 (Kampa zurĂŒck), 24-23, 24-25, 25-26, 26-26 (KĂŒhner fĂŒr Andrei), 26-27, 27-28, 29-28, 29-30
4. Satz: 4-2, 7-7, 13-10, 16-12, 17-13 (Zimmermann fĂŒr Böhme), 18-14 (Böhme zurĂŒck), 21-17, 23-18, 24-20 (Steinke fĂŒr Kampa), 24-21 (Kampa zurĂŒck)


Finalspiele
26.06.: Spiel um Platz 3: POL – RUS 1:3 & FINALE: GER – BUL 3:1

Der Kader der DVV-MĂ€nner in Baku: Matthias Pompe (SWD powervolleys DĂŒren), Sebastian KĂŒhner (BR Volleys), Jan Zimmermann (TG RĂŒsselsheim), Falko Steinke (SVG LĂŒneburg), Tom Strohbach (TV Rottenburg), Michael Andrei (Antwerpen/BEL), Marcus Böhme (Fenerbahce Istanbul/TUR), Tim Broshog, Björn Höhne (Maaseik/BEL), Christian Fromm, Denis Kaliberda (Perugia/ITA), Lukas Kampa (Radom/POL), Jochen Schöps (Rzeszow/POL), Ferdinand Tille (TSV Herrsching)
(Autor: DVV)


Übersicht

21.09.SPORT1 zeigt die EM live
Aufschlag fĂŒr die deutschen Volleyball-Frauen bei der Europameisterschaft – und wie die MĂ€nner wollen auch die Schmetterlinge ĂŒber sich hinauswachsen. SPORT1 begleitet das Team ab Freitag, 22. September, beim Turnier in Georgien und Aserbaidschan und zeigt bis zu elf Stunden live im Free-TV, zudem ĂŒbertrĂ€gt SPORT1+ insgesamt 36 Livestunden. SPORT1 und SPORT1+ prĂ€sentieren bis zu 15 Partien live und exklusiv.
04.09.MĂŒde Helden feiern durch
Sechs Spiele in zehn Tagen lassen auch die hĂ€rtesten MĂ€nner weich werden. Und so ließen es die „Silber-Jungs“ nach dem Finale zunĂ€chst ganz ruhig angehen. In der Kabine gab es die ersten kalten GetrĂ€nke und Pizza, anschließend ging es in den Club „Frantic“, ein Kellergewölbe im Zentrum von Krakau. An Schlaf war eh nicht zu denken, da der Bus bereits um 3.55 Uhr startete, um das Team zum Flughafen zu bringen.
03.09.EM-Silber glÀnzt golden
Die DVV-MĂ€nner haben die MĂ€nner-EM in Polen mit Sensations-Silber beendet. Im Finale kassierte die Mannschaft von Bundestrainer Andrea Giani im sechsten Spiel die erste und einzige Turnier-Niederlage und verlor vor 10.592 Zuschauern in der Tauron Arena in Krakau denkbar knapp 2:3 (19-25, 25-20, 22-25, 25-17, 13-15) gegen Russland. Es waren die einzigen beiden SĂ€tze, die Russland im Turnier abgeben musste.
29.11.Kölns Melanie Preußer erstmals MVP beim Sieg gegen Köpenick
Nach der glatten 0:3-Niederlage (20:25, 14:25, 22:25) am Samstag gegen den Titelaspiranten Leverkusen konnten die Zweitligavolleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln am Sonntag einen hart erkĂ€mpften 3:2-Sieg (17:25, 25:21, 22:25, 25:23, 15:7) gegen die Zweitvertretung des Köpenicker SC feiern. Das grĂ¶ĂŸte Geschenk machte Köpenicks sympathischer Trainer Florian Völker dem gesamten Kölner Team jedoch nach dem Spiel, als er völlig zurecht Kölns Nr. 16 die goldene MVP-Medaille verlieh. Fast anderthalb Saisons musste Kölns Melanie Preußer auf diese Auszeichnung warten, obwohl sie sie bereits schon in zahlreichen Begegnungen verdient gehabt hĂ€tte.
28.06.DVV-MĂ€nner schreiben Geschichte – 3:1 gegen Bulgarien
Im Finale der Europaspiele gewinnt die Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen in beeindruckender Manier 3:1 (25-16, 25-18, 29-31, 25-21) gegen Bulgarien und landete damit knapp neun Monate nach WM-Bronze in Polen den nÀchsten Medaillen-Coup. Auch nach zwei vergebenen MatchbÀllen im dritten Satz blieb die DVV-Auswahl ruhig und holte im Anschluss den nötigen Satz. Punktbeste Spieler waren Christian Fromm (21) und Jochen Schöps (16). Russland gewann nach einem 3:1 gegen Polen die Bronzemedaille.
05.10.3:0-Sieg gegen Aserbaidschan zum WM-Abschluss
Einen Tag nach dem ĂŒberzeugenden Erfolg gegen Belgien haben sich die DVV-Frauen mit einem weiteren Sieg von der Weltmeisterschaft in Italien verabschiedet. Gegen Aserbaidschan feierte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti den insgesamt vierten WM-Sieg und gewann mit 3:0 (25-15, 25-23, 25-19). In der Endabrechnung haben sie damit Platz sieben oder neun sicher.
05.10.Platz acht fĂŒr Deutschland noch möglich
Auch vor dem abschließenden Spieltag der zweiten Zwischenrunde lĂ€uft es fĂŒr Titelverteidiger Russland noch nicht rund. Nach der gestrigen 1:3-Niederlage gegen Brasilien stehen die Russinnen (10 Punkte) im Moment nur auf Platz vier in der Gruppe F und mĂŒssen noch an den Serbinnen vorbei, die einen Punkt Vorsprung haben. Diese wiederum verloren gestern mit 0:3 gegen die noch ungeschlagenen US-Girls und verpassten es damit, das Final-Six Ticket vorzeitig zu lösen. Bereits fĂŒr die Finalrunde in Mailand planen können dagegen die USA, Brasilien, China, Gastgeber Italien und die Dominikanische Republik.
04.10.Klarer Sieg gegen Belgien
Die DVV-Frauen haben ihren Negativtrend bei der Weltmeisterschaft in Italien gestoppt und nach vier Niederlagen in Folge einen 3:0 (25-20, 25-15, 25-21)-Sieg gegen den EM-Dritten aus Belgien gefeiert. Bei der Neuauflage des EM-Halbfinals aus dem letzten Jahr knĂŒpfte das deutsche Team vor 2.600 Zuschauern in Triest an die Leistungssteigerung der letzten Partien an und setzte sich auch in dieser Höhe verdient durch.
04.10.Belgien und Aserbaidschan zum Abschluss
Zwei Spiele stehen fĂŒr die deutsche Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Italien noch auf dem Programm. Gegen Belgien (Samstag um 17 Uhr) und Aserbaidschan (Sonntag um 17 Uhr) soll die zuletzt gezeigte Leistungssteigerung weiter fortgesetzt werden. Mitnichten geht es dabei nur um die „goldene Ananas“, vielmehr sollen noch wichtige Punkte fĂŒr die Weltrangliste und eine Top-Ten-Platzierung her. Beide Partien werden live auf SPORT1 ĂŒbertragen.
03.10.Titelverteidiger zittert – China und USA durch
Die Weltmeisterschaft in Italien biegt langsam in Richtung der entscheidenden Phase ein. Noch zwei Spiele sind in der zweiten Runde zu absolvieren, dann steht fest, welche Teams es in das Final-Six nach Mailand (8.-12. Oktober) geschafft haben. Dort stehen bisher China, das auch in der Zwischenrunde souverĂ€n marschiert und bei dieser WM nur zwei SĂ€tze abgegeben hat, und die USA, die TabellenfĂŒhrer in der Gruppe F sind. Zittern muss dagegen Russland.
02.10.Niederlage gegen Japan besiegelt WM-Aus
Die DVV-Frauen haben ihre Negativserie bei der Weltmeisterschaft in Italien nicht gestoppt und mussten sich auch den Japanerinnen geschlagen geben. Im zweiten Spiel in der Zwischenrunde in Triest verloren sie gegen den Grand-Prix-Dritten aus Asien knapp mit 2:3 (25-23, 24-26, 19-25, 25-16, 11-15) und kassierten erstmals in der WM-Historie vier Niederlagen in Folge. Aufgrund der Niederlage haben sie keine Chance mehr auf das Erreichen des Final-Six, springen mit dem Punktgewinn in der Tabelle aber einen Platz nach oben.
02.10."An die gute Leistung anknĂŒpfen"
Es mag paradox klingen, aber bei der gestrigen 0:3-Niederlage gegen China zeigte die Formkurve des deutschen Teams deutlich nach oben. Nach zuletzt schwachen Auftritten gegen Italien und Kroatien agierten sie zwei SĂ€tze auf Augenhöhe mit den Asiatinnen, die in den entscheidenden Momenten das nötige Selbstvertrauen hatten, das auf deutscher Seite zuletzt abhandengekommen war und so den Unterschied ausmachte. Das Ziel fĂŒr die letzten drei Spiele gegen Japan (02.10. um 17.10 Uhr), Belgien (04.10. um 17 Uhr) und Aserbaidschan (05.10. um 17 Uhr) ist allerdings auch klar: drei Siege sollen her.
01.10.Niederlage gegen starkes China
NĂ€chster RĂŒckschlag fĂŒr die DVV-Frauen: Im ersten Spiel der zweiten WM-Zwischenrunde gegen China kassierte das deutsche Team eine 0:3 (16-25, 23-25, 23-25)-Niederlage und verliert Platz drei in Gruppe E, der zum Einzug in das Final-Six in Mailand berechtigt, immer mehr aus den Augen. Mittlerweile betrĂ€gt der RĂŒckstand sechs Punkte, bei noch drei ausstehenden Partien.
30.09.Auftakt in Triest – 20 Uhr gegen China
Der frĂŒhe Vogel fĂ€ngt den Wurm: Um Punkt neun Uhr standen die DVV-Frauen wieder in der Trainingshalle und nahmen die Vorbereitung auf das Spiel gegen China (01.10. 20 Uhr) in der Gruppe E auf. Es ist die erste Partie in der zweiten Zwischenrunde fĂŒr die Schmetterlinge, das sie unbedingt gewinnen und ihre Niederlagenserie stoppen möchten. Weitere Gegner sind Japan (02.10. um 17.10 Uhr), Belgien (04.10. um 17 Uhr) und zum Abschluss Aserbaidschan (05.10. um 17 Uhr).
29.09.Vier Punkte RĂŒckstand auf Platz drei
Bei einem Blick auf die Tabelle in Runde zwei wird klar: die deutsche Auswahl darf sich in Triest keine Niederlage mehr erlauben. Denn als einzige Mannschaft nehmen sie keinen Sieg mit in die nÀchste Gruppenphase, die mitnichten schlechtere Gegner als in der Vorrunde bereithÀlt. Im Klartext: das deutsche Team startet als Gruppenletzter mit zwei Punkten und 5:9 SÀtzen im GepÀck.
28.09.Bittere Niederlage gegen Kroatien
Herber RĂŒckschlag fĂŒr die DVV-Frauen: Im Ă€ußerst wichtigen Spiel gegen Kroatien kassierte das deutsche Team zum Abschluss der Vorrunde in Rom eine 2:3 (25-17, 23-25, 25-9, 21-25, 11-15)-Niederlage und nimmt lediglich zwei Punkte in die zweite WM-Runde mit. Dort treffen die Schmetterlinge ab dem nĂ€chsten Mittwoch in Triest auf Japan (01.10. um 20 Uhr), China (02.10. um 20 Uhr) Belgien oder Puerto Rico und Aserbaidschan.
27.09.Schmetterlinge verlieren gegen Italien
Nach zwei Siegen in Folge haben die DVV-Frauen erstmals wieder ein Spiel bei der Weltmeisterschaft verloren und mussten sich Italien mit 1:3 (25-21, 17-25, 10-25, 18-25) geschlagen geben. Gegen den Gastgeber zeigte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti nur im ersten Satz eine starke Leistung, hatte im Anschluss den immer stÀrker werdenden Italienerinnen aber nichts mehr entgegenzusetzen.
27.09.Italien im eigenen Land zurĂŒck in die Erfolgsspur?
Die Italienerinnen streben bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land den zweiten Weltmeistertitel der Historie an. Der letzte große Erfolg liegt mittlerweile zwölf Jahre zurĂŒck. Um den Fans den langersehnten Traum zu erfĂŒllen, holte der italienische Verband nicht nur einen alten „Bekannten“ als Trainer zurĂŒck, sondern aktivierte auch Stars, die diese WM eigentlich vor dem heimischen Fernseher verfolgen wollten. Bisher geht der Plan voll auf.
26.09.Richtungsweisendes Wochenende
Zwei Spiele stehen fĂŒr die DVV-Frauen bei der WM in der Vorrunde noch an. Zwei Spiele, die im Hinblick auf den weiteren Verlauf der WM „Endspielcharakter“ haben, da lediglich alle Punkte, die das deutsche Team gegen die ebenfalls fĂŒr Runde zwei Qualifizierten Mannschaften erspielt hat, mitgenommen werden. Am Samstag wartet Gastgeber Italien (20 Uhr), Sonntag geht es zum Abschluss gegen Kroatien (17 Uhr).
26.09.Projekt Yolo beendet
So nach und nach trudeln die „Bronze-Helden“ bei ihren (neuen) Klubs ein. Das bedeutet, der Alltag hat Jochen Schöps & Co nach dem Bronze-Coup schnell wieder eingeholt. Derweil beendet ein Foto das ĂŒberaus erfolgreiche #ProjektYolo. Vital Heynens neunjĂ€hrige Tochter Bente war Namensgeberin von YOLO (You only live once) und ĂŒberglĂŒcklich: Zum einen war sie trotz Schulpflicht bei einigen WM-Spielen dabei – damit erfĂŒllte sich ihr #ProjektYolo - zum anderen gewannen die DVV-MĂ€nner die avisierte WM-Medaille.
25.09.Deutschland löst Ticket fĂŒr zweite Runde
Über die HĂ€lfte der Spiele in der Vorrunde sind absolviert und so langsam trennt sich die Spreu vom Weizen, was besonders im Spiel Deutschland gegen Tunesien zu sehen war. Die deutsche Mannschaft setzte sich absolut verdient mit 3:0 gegen völlig ĂŒberforderte Tunesierinnen durch und kann mit nunmehr sieben Punkte nicht mehr vom den PlĂ€tzen eins bis vier, die zur Qualifikation fĂŒr die nĂ€chste Runde berechtigen, verdrĂ€ngt werden.
25.09.Stefanie Karg fehlt gegen Italien und Kroatien
Die DVV-Frauen mĂŒssen in den abschließenden WM-Vorrundenspielen gegen Gastgeber Italien (27.09. um 20 Uhr) und Kroatien (28.09. um 17 Uhr) auf Stefanie Karg verzichten. Die Mittelblockerin landete bei einer Blockaktion im Spiel gegen Tunesien auf dem Fuß der gegnerischen Zuspielerin und verletzte sich dabei. Eine knöcherne Verletzung kann aber ausgeschlossen werden, wie eine anschließende Untersuchung im Krankenhaus ergab.
25.09.Deutschland lÀsst Tunesien keine Chance
Die DVV-Frauen haben ihren zweiten WM-Sieg in Serie gefeiert und zu ungewohnt frĂŒher Stunde Tabellenschlusslicht Tunesien deutlich mit 3:0 (25-7, 25-12, 25-7) besiegt. In einer einseitigen Partie dominierte die DVV-Auswahl ihren Gegner nach Belieben und schraubte das Punktekonto auf sieben ZĂ€hler nach oben. Dagegen stehen die Nordafrikanerinnen nach drei Partien noch ohne Punkt und Satzgewinn da.
25.09.DVV-MĂ€nner springen auf Weltranglistenplatz 7
WM-Bronze und seine Aus- und Nachwirkungen! Die ersten sind in der aktuellen Weltrangliste zu sehen: Die DVV-MÀnner kletterten um drei PlÀtze und stehen nun auf dem sensationellen siebten Platz. So hoch war eine deutsche MÀnner-Nationalmannschaft seit Bestehen der Weltrangliste noch nie.
23.09.Aserbaidschan ĂŒberrascht Japan
Die WM ist gestartet, der erste Spieltag schon wieder Geschichte. Mit der Niederlage der Medaillenkandidatinnen aus Japan gegen Aserbaidschan, das im letzten Jahr noch in der EM-Vorrunde scheiterte, ist die erste große Überraschung schon perfekt. Keine BlĂ¶ĂŸe gaben sich dagegen die Titelaspiranten aus Brasilien und Russland. Dagegen steht die deutsche Auswahl nach der ersten Niederlage schon frĂŒh unter Druck.
23.09.Niederlage gegen DOM zum Auftakt
Die DVV-Frauen haben ihr erstes Spiel bei der Weltmeisterschaft in Italien verloren und zum Auftakt eine 2:3 (25-22, 21-25, 21-25, 26-24, 13-15)-Niederlage gegen die Dominikanische Republik kassiert. Trotz eines guten Starts in das Match offenbarte die DVV-Auswahl noch große Leistungsschwankungen und schaffte es trotz mehrmaliger Aufholjagden nicht, den ersten Sieg bei der WM einzutĂŒten. Beste deutsche Scorerin des Spiels war Margareta Kozuch mit 16 Punkten, gefolgt von Maren Brinker, die auf 14 ZĂ€hler kam
23.09.Das Warten hat ein Ende
Um 17 Uhr hat das Warten fĂŒr alle Volleyballfans in Deutschland endlich ein Ende. Dann greifen die Schmetterlinge bei ihrer WM in Italien in das Geschehen ein. Zu Beginn steht gleich ein entscheidendes Spiel gegen die Dominikanische Republik auf dem Programm (ab 16.55 Uhr). Hier gibt es die letzten WM-Infos vor dem Start.
22.09.Deutschlands WundertĂŒte Dominikanische Republik
Die Dominikanische Republik ist der erste Gegner fĂŒr die DVV-Frauen bei dieser WM. Im Spiel am Dienstag (17.00 Uhr live auf SPORT1) geht es gleich um wichtige Punkte, die im Hinblick auf die zweite Zwischenrunde Gold wert sein können. Nicht umsonst hat Bundestrainer Giovanni Guidetti die Partie auch als ein erstes SchlĂŒsselspiel ausgerufen. Insgesamt standen sich beide Teams in der Historie schon 20-mal gegenĂŒber. Deutschland gewann 13 Spiele und hat auch in diesem Jahr eine weiße Weste gegen die Mannschaft von Trainer Marcos Kwiek, deren bestes WM-Resultat aus dem Jahr 1998 datiert (11. Platz).
22.09.Schmetterlinge starten in die WM
Morgen hat das Warten endlich ein Ende: dann beginnt fĂŒr die DVV-Frauen die Weltmeisterschaft in Italien. Das deutsche Team schlĂ€gt die Zelte zuerst in Rom auf und trifft dort in der Vorrunde auf die Dominikanische Republik (23.09. um 17 Uhr), Argentinien (24.09. um 17 Uhr), Tunesien (25.9. um 10.30 Uhr), Gastgeber Italien (27.9. um 20 Uhr) und Kroatien (28.9. um 17 Uhr). Alle Fans können den Weg der Schmetterlinge live auf SPORT1 im Free-TV verfolgen.
22.09.Böhme und Kampa im WM-Allstarteam
Als Team holten die DVV-MĂ€nner Bronze, doch das ist noch nicht alles: Zwei deutsche Spieler nehmen neben Edelmetall noch mehr von der WM in Polen mit: Marcus Böhme (Block) und Lukas Kampa (Zuspiel) wurden in das „WM-Allstarteam“ gewĂ€hlt. Dies wurde anhand von Statistiken und einer Jury festgelegt.DafĂŒr erhielten sie jeweils 10.000 US Dollar – demnach dĂŒrfte klar sein, wer die WM-Feier schmeißt...
 
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Termine

TV-Tipps
26.12.2017: Sport1
19:15 - 21:00
Bundesliga Frauen
Volleyball Bundesliga der Frauen: live:

SSC Palmberg Schwerin - Allianz MTV Stuttgart, 9. Spieltag


17.01.2018: Sport1
19:00 - 21:00
Bundesliga Frauen
Volleyball Bundesliga der Frauen: live:

Dresdner SC - SC Potsdam, 10. Spieltag


31.01.2018: Sport1
19:00 - 21:00
Bundesliga Frauen
Volleyball Bundesliga der Frauen: live:

SC Potsdam - SSC Palmberg Schwerin, 11. Spieltag


07.02.2018: Sport1
19:00 - 21:00
Bundesliga Frauen
Volleyball Bundesliga der Frauen: live:

VC Wiesbaden - SC Potsdam, 14. Spieltag




Turnierkalender
17.12.2017: Chemnitz
Adventscup


27.05.2018: Westheim, Sportplatz am OT Ostheim
3. Rasenvolleyballturnier im Rahmen der Ostheimer Kirchweih 2018


09.06.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am BrĂŒhl 26
9. King/Queen of the Beach-Turnier


07.07.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am BrĂŒhl 26
6. Beachvolleyball-AltmĂŒhlfrankencup 2018


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