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Nachrichten rund um den DVV-Pokal

Friedrichshafen macht das Dutzend voll

(Nachricht vom 02.03.2014, 18:19 Uhr )

Der VfB Friedrichshafen hat zum fünften Mal im GERRY WEBER STADION und zum zwölften Mal insgesamt den DVV-Pokal gewonnen: Der Rekordpokalsieger siegte in einem packenden und sehr wechselhaften Finale vor 10.200 Zuschauern 3:2 (20-25, 25-15, 20-25, 25-16, 15-12) gegen den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys und machte zweimal einen Satzrückstand wett. Punktbeste Spieler waren Baptiste Geiler (19) und Valentin Bratoev (18) auf Friedrichshafener Seite, für die BR Volleys punkteten Paul Carroll (21) und Robert Kromm (19) am häufigsten. Einen Spielbericht sendet die ARD-Sportschau ab 18.00 Uhr.

Rekordpokalsieger gegen Deutscher Meister, 19 aktuelle Nationalspieler aus elf Nationen, Tabellenführer gegen den Tabellenzweiten! Das waren die Fakten vor dem „Duell der Giganten“ zwischen dem VfB Friedrichshafen und den Berlin Recycling Volleys. Und Friedrichshafens Zuspieler Nikola Jovovic hatte vor dem Finale gemutmaßt, „die Chancen stehen 50:50.“ Ein ausgeglichenes Finale der beiden besten deutschen Teams erwarteten alle.

Doch es kam zunächst ganz anders: Berlin mit seinem Diagonalangreifer Paul Carroll machte enorm viel Druck von der Aufschlaglinie, und auch aus dem Rückraum war der Australier nicht zu halten. Bei der ersten technischen Auszeit im ersten Satz hatten die Berliner sieben Zähler Vorsprung (8-1). Auch in der Folge hatte die Mannschaft von Stelian Moculescu Probleme, seinen Rhythmus zu finden, und lief dem Rückstand stets hinterher. Die ersten zwei Satzbälle konnte Friedrichshafen noch abwehren, dann war Mittelmann Tomas Kmet zur Stelle.

Gegen Ende des ersten Satzes war das Team vom Bodensee etwas besser in die Partie gekommen, dieser Trend setzte sich zu Beginn des zweiten Satzes fort. Kapitän Max Günthör sorgte mit einem mächtigen Block gegen Robert Kromm für einen „Weckruf“, anschließend punktete der italienische Diagonalangreifer Ventceslav Simeonov per Aufschlag und Angriff (5-8). Die Leichtigkeit der Berliner war dagegen verflogen. Kromm und Carroll wurden vom gegnerischen Block gestoppt, zudem kamen nun die gefürchteten VfB-Aufschläge in Serie. Baptiste Geiler schraubte damit den Vorsprung auf acht Punkte (7-15). Am Ende war der Satzausgleich nur noch Formsache, Carroll setzte – etwas symptomatisch für diesen Durchgang – seinen Angriff weit hinter die Linie.

Verliefen die ersten beiden Sätze überraschend einseitig, so entwickelte sich im dritten Satz der von allen erhoffte und erwartete Schlagabtausch. Die Führung wechselte hin und her, kein Team konnte sich mit mehr als zwei Punkten absetzen. Als Simeonov zweimal seinen Angriff nicht unterbringen konnte, hatte Berlin erstmals ein wenig „Luft“ (14-11). Dann kam die Zeit des längsten Spielers im Finale: der 2,12 Meter große Außenangreifer Kromm servierte acht Mal in Serie und sorgte somit nahezu im Alleingang für die Vorentscheidung (21-14) und die 2:1-Satzführung.

Der Rekordpokalsieger war gefordert und zeigte eine Reaktion: Die Mittelblocker Günthör und Victor Yosifov punkteten per Block und Angriff und brachten ihr Team in Front (6-10). In der Folge punkteten beide Teams aus der Annahme, sodass sich nichts an der Punkte-Differenz änderte (12-16). Dann waren es erneut die Aufschläge, die vorentscheidenden Charakter hatten. Der französische Nationalspieler Baptiste Geiler setzte Kromm erfolgreich unter Druck (13-21) – der fünfte Satz musste entscheiden.

Die Berliner ließen beim 4-3 die erste Punktchance wegen eines Missverständnisses liegen, anschließend sorgte ein Günthör-Block gegen Lisinac für das erste Break im Spiel. Der „König von Halle“ - es war bei der neunten Auflage in HalleWestfalen seine achte Finalteilnahme - jubelte ausgelassen (5-6). Aber der Konter der Berliner folgte prompt und dreifach: Carroll brachte per Angriff und Block den Führungswechsel (8-6). Kromm mit einem Angriff über den hohen Doppelblock sowie ein weiterer Block von Carroll sorgten für vier Zähler Vorsprung und tobende Berliner Fans (10-6). Doch auch Friedrichshafen schlug in Form einen Günthör-Blocks und eines Geiler-Aufschlags zurück und glich aus (11-11). Dann gar der Führungswechsel, weil der eingewechselte Christian Dünnes ein Ass servierte (12-13). Und auch die nächsten zwei Punkte gingen an Friedrichshafen, weil weder Kromm noch Carroll am Block der Häfler vorbeikamen. 3:2-Sieg für den VfB Friedrichshafen und zum zwölften Mal Sieger des DVV-Pokals. Für Stelian Moculescu war es gar der 20. (!) Gewinn des „Potts“ als Spieler und Trainer.


Bundestrainer Vital Heynen: „So muss ein Pokalfinale sein. Es war nicht das höchste Niveau, weil der Druck einfach hoch ist. Aber es war unglaublich spannend, vor allem der fünfte Satz, indem Berlin beim 10-6 wie der sichere Sieger aussah.“
(Autor: DVV)

Angeführt von Max Günthör (Nr. 8) sicherte sich der VfB Friedrichshafen seinen insgesamt zwölften Pokalsieg.
(02.03.2014 © Conny Kurth)


Übersicht

29.07.Haching zieht Schlussstrich
Generali Haching wird in der Saison 2014/15 nicht mehr in der Deutschen Volleyball-Liga spielen. Das hat der viermalige DVV-Pokalsieger am Dienstag bei einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Nachdem der Hauptsponsor des dreimaligen Champions League-Teilnehmers im letzten Jahr seinen Rückzug erklärt hatte, hoffte man in Unterhaching bis zuletzt darauf, südlich von München doch noch Spitzenvolleyball präsentieren zu können.
29.07.TSV Unterhaching zieht sich aus Bundesliga zurück
Dies ist ein schmerzvolles, trauriges Ende der 17jährigen Aufbauarbeit zu einem Top-Klub in Deutschland und Europa: der TSV Unterhaching – in den letzten 5 Jahren 4 x Pokalsieger, 3 x Vizemeister, 3 x Champions League Teilnehmer, 15 Spieler in der Nationalmannschaft - zieht seine Lizenz für die Volleyball-Bundesliga der Männer zurück. Die finanzielle Basis, um Spitzen-Volleyball in Unterhaching weiterhin zu spielen, konnte trotz der intensiven Verhandlungen und neuen Angebote nicht geschaffen werden.
21.06.Vilsbiburg und Friedrichshafen müssen auswärts ran
Am 1. März 2015 ist das GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen Austragungsort für das Pokalfinale des Deutschen Volleyball-Verbands. Am Samstag fand im Rahmen der Bundesligaversammlung der Deutschen Volleyball-Liga die Auslosung der ersten Hauptrunde statt.
23.05.Simon Tischer kehrt zum VfB zurück
Ein Weltenbummler kehrt an den Bodensee zurück: Nationalspieler Simon Tischer wird ab der kommenden Saison die Regie bei den Volleyballern des VfB Friedrichshafen übernehmen. Der 32-jährige Zuspieler spielte bereits von 2004 bis 2007 beim VfB und gewann in dieser Zeit dreimal das Double aus Meisterschaft und DVV-Pokal sowie als Krönung die Champions League unter VfB-Trainer Stelian Moculescu. Nach diversen Aufenthalten im Ausland zieht es ihn nun zurück an den Bodensee.
02.03.Das Dutzend ist voll: der VfB ist Pokalsieger 2014
Der VfB Friedrichshafen ist DVV-Pokalsieger 2014: Im Finale in Halle/Westfalen bezwang der Rekordpokalsieger den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys in 118 Spielminuten mit 3:2 (20:25, 25:15, 20:25, 25:16, 15:12). Damit gewann er den ersten Titel der Saison sowie zum zwölften Mal in der Vereinsgeschichte die bronzene Trophäe. Als wertvollster Spieler des DVV-Pokalfinals wurde Friedrichshafens Kapitän Max Günthör - der „König von Halle“ ausgezeichnet.
02.03. Friedrichshafen macht das Dutzend voll
Der VfB Friedrichshafen hat zum fünften Mal im GERRY WEBER STADION und zum zwölften Mal insgesamt den DVV-Pokal gewonnen: Der Rekordpokalsieger siegte in einem packenden und sehr wechselhaften Finale vor 10.200 Zuschauern 3:2 (20-25, 25-15, 20-25, 25-16, 15-12) gegen den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys und machte zweimal einen Satzrückstand wett.
02.03.Rote Raben Vilsbiburg sind Pokalsieger 2014
Die Roten Raben Vilsbiburg haben das Volleyball DVV-Pokalfinale gegen die VolleyStars Thüringen mit 3:0 (25:22, 25:22, 25:20) in 79 Spielminuten gewonnen. Mit einem so klaren Ergebnis hatten im Vorfeld niemand gerechnet. „Auf dem Papier ist es ein 3:0, aber die ersten beiden Sätze waren hart umkämpft. Wir sind glücklich, heute diesen Erfolg zu feiern und es war eine sehr gute Teamleistung“, sagte Jonas Kronseder, Trainer der Roten Raben.
28.01.Rote Raben und VolleyStars besiegten Top-Favoriten für Pokalfinale
Dass am 2. März ab 13.00 Uhr im Frauen-Finale des DVV-Pokalfinals die Roten Raben Vilsbiburg und die VolleyStars Thüringen in Halle/Westfalen aufeinander treffen, konnte im Vorfeld niemand erwarten. Denn in den Halbfinals waren mit dem Dresdner SC (Vilsbiburg) und dem Schweriner SC (Thüringen) die beiden Champions League-Vertreter auf der anderen Netzseite, die in den vergangenen neun Jahren zusammen fünfmal den Pokal gewonnen hatten und siebenmal im Finale standen. Doch der aktuelle Tabellendritte aus Niederbayern und die derzeit auf Rang 9 liegenden VolleyStars boten ihre beste Saisonleistung und warfen die großen Favoriten aus dem Rennen.
15.05.DSHS SnowTrex Köln zum zweiten Mal WVV-Pokalsieger
Auch das zweite Saisonfinale nach dem Bundesligaabschluss im Westdeutschen Volleyball-Pokal endete für die Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln erfolgreich. Das Zweitliga-Team von Trainer Jimmy Czimek gewinnt zum zweiten Mal nach 2011 den WVV-Pokal. In einem über weite Phasen äußerst spannenden Spiel besiegten die Domstädterinnen vor über 300 Zuschauern den Gastgeber RC Sorpesee mit 3:1 (25:15, 22:25, 25:14, 25:23).
08.05.DSHS SnowTrex Köln im Pokalfinale beim Überraschungsteam Sorpesee
Am kommenden Sonntag, 12. Mai, stehen die Zweitliga-Volleyballerinnen des Teams DSHS SnowTrex Köln definitiv das letzte Mal in dieser Saison auf dem Spielfeld. Um 17 Uhr bestreiten sie das Westdeutsche Pokalfinale beim gastgebenden RC Sorpesee – dem Überraschungsteam der diesjährigen Pokalrunde.
 
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