HalleBeachPark VolleyEventsServiceCommunityMyVolleyWir über unspowered by SPORTHOSTING
Sie befinden sich hier: Volleyball-Online > Halle > DVV-PokalSonntag, 22.10.17

 Halle 
  Nationalteams 
  Europa-Pokal 
  DVV-Pokal 
  1.Liga 
  2.Liga 
  3.Liga 
  Regionalligen 
  Ligastatistik 
  Weitere Ligen ... 
  Jugend 
  Behinderte 
  News 
  Regeln 
  Hallenforum 
  Pinnwand 
   
  Olympia 
  WM 
  EM 
  Weltliga 
  European League 
  Grand-Prix 
 Beach 
 Park Volley 
 Events 
 Service 
 Community 
 MyVolley 
 Wir über uns 

Weitere Links
BaWü Beach
WVV Beach

mehr Links



Nachrichten rund um den DVV-Pokal

Das Dutzend ist voll: der VfB ist Pokalsieger 2014

(Nachricht vom 02.03.2014, 18:52 Uhr )

Der VfB Friedrichshafen ist DVV-Pokalsieger 2014: Im Finale in Halle/Westfalen bezwang der Rekordpokalsieger den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys in 118 Spielminuten mit 3:2 (20:25, 25:15, 20:25, 25:16, 15:12). Damit gewann er den ersten Titel der Saison sowie zum zwölften Mal in der Vereinsgeschichte die bronzene Trophäe. Als wertvollster Spieler des DVV-Pokalfinals wurde Friedrichshafens Kapitän Max Günthör - der „König von Halle“ ausgezeichnet.

Vor der beeindruckenden Kulisse von 10.500 Zuschauern im Gerry Weber Stadion entwickelte sich ein Volleyballkrimi, der erst im fünften Satz seinen Sieger fand. VfB-Trainer Stelian Moculescu schenkte Außen-Annahmespieler Baptiste Geiler und Valentin Bratoev, Mittelblocker Max Günthör und Victor Yosifov, Diagonalangreifer Ventzislav Simeonov sowie Zuspieler Nikola Jovovic und Libero Jenia Grebennikov sein Vertrauen. Während Berlin gut in die Partie fand, haderte der VfB – hatte Probleme in der Abstimmung und geriet schnell in Rückstand (1:4, 1:8). Zu viele Aufschläge landeten im Aus, zu viele Bälle kamen nur ungenau bei den Angreifern an und Friedrichshafen lief den Punkten hinterher (4:10, 9:14, 11:18). Doch aufgeben kam nicht in Frage: taktische Aufschläge und ein sicherer Block, brachten die Häfler näher (14:21, 17:21). Zwar reichte es nicht für den ersten Satz, doch das Selbstvertrauen kehrte zurück (20:25).

Wesentlich lockerer starteten sie in den zweiten Durchgang. Starke Aufschläge von Geiler setzten Berlin unter Druck und schon produzierte auch Berlin Fehler (2:1, 6:3). Viel emotionaler agierte der VfB jetzt – und es zahlte sich aus: tolle Blockaktionen, wechselten mit einem Angriffgewitter (8:5, 12:7) und diesmal nahm Berlins Trainer Mark Lebedew die Auszeiten, versuchte sein Team zurück in die Spur zu bekommen (16:7). Der VfB jedoch ließ nicht nach, nutzte alle sich bietenden Chancen und verteidigte die hohe Führung bis zum Satzgewinn (20:13, 25:15).

Satz drei gestaltete sich zum vorher bereits angekündigten engen Schlagabtausch. Die Fehler auf beiden Seite hielten sich die Waage und in der ersten Hälfte konnte sich kein Team absetzen (4:2, 8:8, 12:13). Dann kam Berlins Außen-Annahmespieler Robert Kromm an den Aufschlag, schlug zwei Asse in Folge und übte mächtig Druck auf die Annahme des VfB aus (13:16). Moculescu nahm die Auszeit, doch Berlin ließ sich nicht beirren. Thilo Westerholt-Späth wechselte in der Annahme für Geiler, der eine kurze Pause bekam (13:19) und Zuspieler Jan Zimmermann kam für Jovovic (13:21). Friedrichshafen fing sich (15:22, 20:24), doch Berlin war schon zu weit weg, holte sich Durchgang drei (20:25).

Satz vier gestaltete sich als Ebenbild des zweiten Durchgangs – Friedrichshafen nutzte den Aufschwung aus dem vorherigen Satz und setzte sich langsam, aber konsequent von Berlin ab (4:3, 8:6, 12:8). Eine stabile Annahme, gepaart mit schnellen Angriffen führten zum Erfolg und brachten Berlin erneut gehörig ins schwitzen (16:11, 21:14). Den Satz ließ sich der VfB nicht nehmen, forderte damit die volle Distanz (25:16).

Alles auf null: Lange Ballwechsel folgten auf kurze und beide Teams bewiesen noch einmal, warum sie zu recht im Finale um den Pokal 2014 standen. Schnell gespielte Angriffe ohne Block (5:4, 6:7) - Friedrichshafen punktete, Berlin zog nach. Beide Fanklubs hielt es nicht auf ihren Stühlen – die Spannung war zum Greifen. Zur Auszeit erspielte sich Berlin einen drei Punkte Vorsprung, Moculescu wechselte Christian Dünnes für Simeonov auf der Diagonalen ein (6:10). Berlin nahm die erste Auszeit (8:10), Friedrichshafen antwortete mit einem Ass (9:10). Berlin punktete, Friedrichshafen konterte mit einem Hinterfeldangriff und dann dem Ass von Geiler (13:12) – Auszeit Berlin. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Spielen behielt der VfB den Kopf und holte sich den Matchball, den im Zweierblock zum zwölften Pokaltitel verwandelte (15:12).

„Das war wichtig“, freute sich Moculescu über den Sieg. „Die Mannschaft hat sich heute zum ersten Mal belohnt. Wir haben schon viele gute Spiele gezeigt, aber sie nie zu Ende gespeilt. Das war heute anders und dass freut mich einfach ungemein.“



Statistik:

VfB Friedrichshafen
Aufschlag 9 Punkte, Annahme 56% (33% perfekt),
Angriff 50 Punkte (45%), Block 19 Punkte

Späth-Westerholt, Bratoev 18, Günthör 15, Jovovic 2, Grebennikov L, Yosifov 6, Simeonov 16, Geiler 19, Dünnes 1, Zimmermann 1, Harms, nicht eingesetzt: Trolle-Bonnesen, Gotsev, Gergye

Berlin Recycling Volleys

Aufschlag 9 Punkte, Annahme 46% (31% perfekt), Angriff 55 Punkte (44%),
Block 6 Punkte
Touzinsky 11, Shoji 4, Kromm 19, Fischer 1, Sikiric, Kühner 1, Krystoff L, Carroll 21, Kmet 5, Schott, Lisinac 8, nicht eingesetzt: Spirovski, Hecht


Die nächsten Termine:
Bundesliga, 09.03.2014, 18 Uhr: VfB Friedrichshafen – TV Rottenburg
Start der Playoffs am 26.03.2014
(Autor: Gesa Katz)

Das Dutzend ist voll: der VfB Friedrichshafen ist Pokalsieger 2014
(02.03.2014 © Günter Kram)


Übersicht

29.07.Haching zieht Schlussstrich
Generali Haching wird in der Saison 2014/15 nicht mehr in der Deutschen Volleyball-Liga spielen. Das hat der viermalige DVV-Pokalsieger am Dienstag bei einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Nachdem der Hauptsponsor des dreimaligen Champions League-Teilnehmers im letzten Jahr seinen Rückzug erklärt hatte, hoffte man in Unterhaching bis zuletzt darauf, südlich von München doch noch Spitzenvolleyball präsentieren zu können.
29.07.TSV Unterhaching zieht sich aus Bundesliga zurück
Dies ist ein schmerzvolles, trauriges Ende der 17jährigen Aufbauarbeit zu einem Top-Klub in Deutschland und Europa: der TSV Unterhaching – in den letzten 5 Jahren 4 x Pokalsieger, 3 x Vizemeister, 3 x Champions League Teilnehmer, 15 Spieler in der Nationalmannschaft - zieht seine Lizenz für die Volleyball-Bundesliga der Männer zurück. Die finanzielle Basis, um Spitzen-Volleyball in Unterhaching weiterhin zu spielen, konnte trotz der intensiven Verhandlungen und neuen Angebote nicht geschaffen werden.
21.06.Vilsbiburg und Friedrichshafen müssen auswärts ran
Am 1. März 2015 ist das GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen Austragungsort für das Pokalfinale des Deutschen Volleyball-Verbands. Am Samstag fand im Rahmen der Bundesligaversammlung der Deutschen Volleyball-Liga die Auslosung der ersten Hauptrunde statt.
23.05.Simon Tischer kehrt zum VfB zurück
Ein Weltenbummler kehrt an den Bodensee zurück: Nationalspieler Simon Tischer wird ab der kommenden Saison die Regie bei den Volleyballern des VfB Friedrichshafen übernehmen. Der 32-jährige Zuspieler spielte bereits von 2004 bis 2007 beim VfB und gewann in dieser Zeit dreimal das Double aus Meisterschaft und DVV-Pokal sowie als Krönung die Champions League unter VfB-Trainer Stelian Moculescu. Nach diversen Aufenthalten im Ausland zieht es ihn nun zurück an den Bodensee.
02.03.Das Dutzend ist voll: der VfB ist Pokalsieger 2014
Der VfB Friedrichshafen ist DVV-Pokalsieger 2014: Im Finale in Halle/Westfalen bezwang der Rekordpokalsieger den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys in 118 Spielminuten mit 3:2 (20:25, 25:15, 20:25, 25:16, 15:12). Damit gewann er den ersten Titel der Saison sowie zum zwölften Mal in der Vereinsgeschichte die bronzene Trophäe. Als wertvollster Spieler des DVV-Pokalfinals wurde Friedrichshafens Kapitän Max Günthör - der „König von Halle“ ausgezeichnet.
02.03. Friedrichshafen macht das Dutzend voll
Der VfB Friedrichshafen hat zum fünften Mal im GERRY WEBER STADION und zum zwölften Mal insgesamt den DVV-Pokal gewonnen: Der Rekordpokalsieger siegte in einem packenden und sehr wechselhaften Finale vor 10.200 Zuschauern 3:2 (20-25, 25-15, 20-25, 25-16, 15-12) gegen den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys und machte zweimal einen Satzrückstand wett.
02.03.Rote Raben Vilsbiburg sind Pokalsieger 2014
Die Roten Raben Vilsbiburg haben das Volleyball DVV-Pokalfinale gegen die VolleyStars Thüringen mit 3:0 (25:22, 25:22, 25:20) in 79 Spielminuten gewonnen. Mit einem so klaren Ergebnis hatten im Vorfeld niemand gerechnet. „Auf dem Papier ist es ein 3:0, aber die ersten beiden Sätze waren hart umkämpft. Wir sind glücklich, heute diesen Erfolg zu feiern und es war eine sehr gute Teamleistung“, sagte Jonas Kronseder, Trainer der Roten Raben.
28.01.Rote Raben und VolleyStars besiegten Top-Favoriten für Pokalfinale
Dass am 2. März ab 13.00 Uhr im Frauen-Finale des DVV-Pokalfinals die Roten Raben Vilsbiburg und die VolleyStars Thüringen in Halle/Westfalen aufeinander treffen, konnte im Vorfeld niemand erwarten. Denn in den Halbfinals waren mit dem Dresdner SC (Vilsbiburg) und dem Schweriner SC (Thüringen) die beiden Champions League-Vertreter auf der anderen Netzseite, die in den vergangenen neun Jahren zusammen fünfmal den Pokal gewonnen hatten und siebenmal im Finale standen. Doch der aktuelle Tabellendritte aus Niederbayern und die derzeit auf Rang 9 liegenden VolleyStars boten ihre beste Saisonleistung und warfen die großen Favoriten aus dem Rennen.
15.05.DSHS SnowTrex Köln zum zweiten Mal WVV-Pokalsieger
Auch das zweite Saisonfinale nach dem Bundesligaabschluss im Westdeutschen Volleyball-Pokal endete für die Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln erfolgreich. Das Zweitliga-Team von Trainer Jimmy Czimek gewinnt zum zweiten Mal nach 2011 den WVV-Pokal. In einem über weite Phasen äußerst spannenden Spiel besiegten die Domstädterinnen vor über 300 Zuschauern den Gastgeber RC Sorpesee mit 3:1 (25:15, 22:25, 25:14, 25:23).
08.05.DSHS SnowTrex Köln im Pokalfinale beim Überraschungsteam Sorpesee
Am kommenden Sonntag, 12. Mai, stehen die Zweitliga-Volleyballerinnen des Teams DSHS SnowTrex Köln definitiv das letzte Mal in dieser Saison auf dem Spielfeld. Um 17 Uhr bestreiten sie das Westdeutsche Pokalfinale beim gastgebenden RC Sorpesee – dem Überraschungsteam der diesjährigen Pokalrunde.
 
MyVolley
Emailadresse:

Passwort:


Termine

TV-Tipps
25.10.2017: Sport1
19:00 - 21:00
Bundesliga Frauen
Volleyball Bundesliga der Frauen: live:

SSC Palmberg Schwerin - SC Potsdam, 2. Spieltag


08.11.2017: Sport1
19:00 - 21:00
Bundesliga Frauen
Volleyball Bundesliga der Frauen: live:

Dresdner SC - Allianz MTV Stuttgart, 4. Spieltag


06.12.2017: Sport1
19:00 - 21:00
Bundesliga Frauen
Volleyball Bundesliga der Frauen: live:

Dresdner SC - SSC Palmberg Schwerin, 6. Spieltag


26.12.2017: Sport1
19:15 - 21:00
Bundesliga Frauen
Volleyball Bundesliga der Frauen: live:

SSC Palmberg Schwerin - Allianz MTV Stuttgart, 9. Spieltag




Turnierkalender
11.11.2017: Gera-Lusan Ahornstraße 1-3
Einsteiger-Turnier


27.05.2018: Westheim, Sportplatz am OT Ostheim
3. Rasenvolleyballturnier im Rahmen der Ostheimer Kirchweih 2018


09.06.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am Brühl 26
9. King/Queen of the Beach-Turnier


07.07.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am Brühl 26
6. Beachvolleyball-Altmühlfrankencup 2018


maintained by Sven Claussen, © 1997 - 2017
e-mails to sven@volleyball-online.de