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Nachrichten rund um den DVV-Pokal

Rote Raben Vilsbiburg sind Pokalsieger 2014

(Nachricht vom 02.03.2014, 16:48 Uhr )

Die Roten Raben Vilsbiburg haben das Volleyball DVV-Pokalfinale gegen die VolleyStars Th√ľringen mit 3:0 (25:22, 25:22, 25:20) in 79 Spielminuten gewonnen. Mit einem so klaren Ergebnis hatten im Vorfeld niemand gerechnet. ‚ÄěAuf dem Papier ist es ein 3:0, aber die ersten beiden S√§tze waren hart umk√§mpft. Wir sind gl√ľcklich, heute diesen Erfolg zu feiern und es war eine sehr gute Teamleistung‚Äú, sagte Jonas Kronseder, Trainer der Roten Raben.

Beiden Mannschaften war in den ersten Minuten die Nervosit√§t, vor √ľber 10.500 Zuschauern in der G√§nsehautatmopsh√§re des GERRY WEBER STADIONS um den Titel zu spielen, anzumerken. Aufschl√§ge wie auch Angriffe landeten zun√§chst oft im Aus. Zur ersten technischen Auszeit setzten sich allerdings die VolleyStars Th√ľringen angepeitscht von √ľber 2.000 Fans aus der schwarz-orangenen Suhler und Berliner Kurve ab und f√ľhrten schon mit 9:5, bevor die Roten Raben vor allem durch wichtige Punkte ihrer Diagonalangreiferin Liana Mesa Luaces ausgleichen und auf zwei Punkte vorbeiziehen konnten (14:12). Th√ľringens Hauptangreiferinnen Vendula Merkova und Martina Utla kamen w√§hrenddessen mit ihren B√§llen kaum effektiv am Vilsbiburger Block vorbei. So war Vilsbiburg immer um ein bis zwei Punkte vorne und am Ende machten die Raben die letzten drei Punkte zum 25:22. Schon hier deutete sich an, wer den entscheidenden Unterschied ausmachen sollte: Mesa Luaces. Die 36-j√§hrige Kubanerin war bereits im ersten Satz mit neun Punkten und einer Quote von 82 Prozent f√ľr die VolleyStars nicht zu stoppen. Am Ende sollte sie mit 16 Z√§hlern die beste Punktesammlerin werden.

Befl√ľgelt vom ersten Satzgewinn zogen die Roten Raben im Anschluss auf 8:3 davon. Zwar k√§mpften sich die VolleyStars um Kapit√§nin Claudia Steger immer wieder heran und ihnen gelang sogar der Ausgleich zum 21:21, doch in den entscheidenden Momenten machten die Niederbayern weniger Fehler und holten sich auch Durchgang Nummer zwei mit 25:22 Punkten. ‚ÄěWir hatten unsere Chancen in den ersten beiden S√§tzen, konnten diese aber nicht immer nutzen. Letztendlich hat Vilsbiburg √ľber die Au√üenpositionen mehr Druck gemacht‚Äú, erl√§utert Sebastian Leipold, Trainer der VolleyStars. Im dritten Kapitel f√ľhrten die Vilsbiburgerinnen bereits mit 13:3, als Vendula Merkova zum Aufschlag an die Grundlinie trat und den Abstand mit einer Serie noch einmal verk√ľrzen konnte. Bis zum 11:14 aus Th√ľringer Sicht hofften die Suhler Fans noch auf die M√∂glichkeit, ihre Mannschaft noch in den vierten Satz zu klatschen. Doch dann schlug die Stunde der Roten Raben: Sie agierten in allen Elementen aggressiver und gewannen nach 2009 verdient zum zweiten Mal den Pokal.

Mit dem 20:25 war hingegen f√ľr die VolleyStars der Traum vom zweiten Pokalsieg zerplatzt: ‚ÄěWir haben leider vor allem taktisch nicht alles
umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Der Vilsbiburger Block stand immer sehr gut, sodass unsere Hauptangreiferinnen nicht durchkamen. Leider ist das ausgerechnet heute passiert‚Äú, so Stefanie Golla, Libero der VolleyStars. Ihr Gegenpart der Roten Raben, Anna Pogany, war von ihrem ersten Pokaltitel und der Stimmung √ľberw√§ltigt: ‚ÄěIch h√§tte nicht geglaubt, dass es eine so tolle Atmosph√§re ist. Ich bin unglaublich gl√ľcklich, dass wir 3:0 gewonnen haben. Ich habe nie erwartet, dass wir 3:0 gewinnen, und die ersten zwei S√§tze waren ja auch hart umk√§mpft. Jetzt feiern wir mit unseren Fans und unseren Familien.‚Äú

Die erste Zusammenfassung im Free-TV strahlt das ZDF in seiner Sportreportage am heutigen Sonntag ab 17:10 Uhr aus. Die ARD bringt in der Sportschau ab 18 Uhr einen Beitrag zum Männer-Finale zwischen dem VfB Friedrichshafen und den Berlin Recycling Volleys. Auch Sky Sport News HD sowie die Dritten Programme und Regionalsender haben Nachberichte im Programm.
(Autor: Anna Wedegärtner)

Die Roten Raben feiern den zweiten Pokalsieg in der Vereinsgeschichte
(02.03.2014 © Conny Kurth)


Übersicht

29.07.Haching zieht Schlussstrich
Generali Haching wird in der Saison 2014/15 nicht mehr in der Deutschen Volleyball-Liga spielen. Das hat der viermalige DVV-Pokalsieger am Dienstag bei einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Nachdem der Hauptsponsor des dreimaligen Champions League-Teilnehmers im letzten Jahr seinen R√ľckzug erkl√§rt hatte, hoffte man in Unterhaching bis zuletzt darauf, s√ľdlich von M√ľnchen doch noch Spitzenvolleyball pr√§sentieren zu k√∂nnen.
29.07.TSV Unterhaching zieht sich aus Bundesliga zur√ľck
Dies ist ein schmerzvolles, trauriges Ende der 17j√§hrigen Aufbauarbeit zu einem Top-Klub in Deutschland und Europa: der TSV Unterhaching ‚Äď in den letzten 5 Jahren 4 x Pokalsieger, 3 x Vizemeister, 3 x Champions League Teilnehmer, 15 Spieler in der Nationalmannschaft - zieht seine Lizenz f√ľr die Volleyball-Bundesliga der M√§nner zur√ľck. Die finanzielle Basis, um Spitzen-Volleyball in Unterhaching weiterhin zu spielen, konnte trotz der intensiven Verhandlungen und neuen Angebote nicht geschaffen werden.
21.06.Vilsbiburg und Friedrichshafen m√ľssen ausw√§rts ran
Am 1. M√§rz 2015 ist das GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen Austragungsort f√ľr das Pokalfinale des Deutschen Volleyball-Verbands. Am Samstag fand im Rahmen der Bundesligaversammlung der Deutschen Volleyball-Liga die Auslosung der ersten Hauptrunde statt.
23.05.Simon Tischer kehrt zum VfB zur√ľck
Ein Weltenbummler kehrt an den Bodensee zur√ľck: Nationalspieler Simon Tischer wird ab der kommenden Saison die Regie bei den Volleyballern des VfB Friedrichshafen √ľbernehmen. Der 32-j√§hrige Zuspieler spielte bereits von 2004 bis 2007 beim VfB und gewann in dieser Zeit dreimal das Double aus Meisterschaft und DVV-Pokal sowie als Kr√∂nung die Champions League unter VfB-Trainer Stelian Moculescu. Nach diversen Aufenthalten im Ausland zieht es ihn nun zur√ľck an den Bodensee.
02.03.Das Dutzend ist voll: der VfB ist Pokalsieger 2014
Der VfB Friedrichshafen ist DVV-Pokalsieger 2014: Im Finale in Halle/Westfalen bezwang der Rekordpokalsieger den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys in 118 Spielminuten mit 3:2 (20:25, 25:15, 20:25, 25:16, 15:12). Damit gewann er den ersten Titel der Saison sowie zum zw√∂lften Mal in der Vereinsgeschichte die bronzene Troph√§e. Als wertvollster Spieler des DVV-Pokalfinals wurde Friedrichshafens Kapit√§n Max G√ľnth√∂r - der ‚ÄěK√∂nig von Halle‚Äú ausgezeichnet.
02.03. Friedrichshafen macht das Dutzend voll
Der VfB Friedrichshafen hat zum f√ľnften Mal im GERRY WEBER STADION und zum zw√∂lften Mal insgesamt den DVV-Pokal gewonnen: Der Rekordpokalsieger siegte in einem packenden und sehr wechselhaften Finale vor 10.200 Zuschauern 3:2 (20-25, 25-15, 20-25, 25-16, 15-12) gegen den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys und machte zweimal einen Satzr√ľckstand wett.
02.03.Rote Raben Vilsbiburg sind Pokalsieger 2014
Die Roten Raben Vilsbiburg haben das Volleyball DVV-Pokalfinale gegen die VolleyStars Th√ľringen mit 3:0 (25:22, 25:22, 25:20) in 79 Spielminuten gewonnen. Mit einem so klaren Ergebnis hatten im Vorfeld niemand gerechnet. ‚ÄěAuf dem Papier ist es ein 3:0, aber die ersten beiden S√§tze waren hart umk√§mpft. Wir sind gl√ľcklich, heute diesen Erfolg zu feiern und es war eine sehr gute Teamleistung‚Äú, sagte Jonas Kronseder, Trainer der Roten Raben.
28.01.Rote Raben und VolleyStars besiegten Top-Favoriten f√ľr Pokalfinale
Dass am 2. M√§rz ab 13.00 Uhr im Frauen-Finale des DVV-Pokalfinals die Roten Raben Vilsbiburg und die VolleyStars Th√ľringen in Halle/Westfalen aufeinander treffen, konnte im Vorfeld niemand erwarten. Denn in den Halbfinals waren mit dem Dresdner SC (Vilsbiburg) und dem Schweriner SC (Th√ľringen) die beiden Champions League-Vertreter auf der anderen Netzseite, die in den vergangenen neun Jahren zusammen f√ľnfmal den Pokal gewonnen hatten und siebenmal im Finale standen. Doch der aktuelle Tabellendritte aus Niederbayern und die derzeit auf Rang 9 liegenden VolleyStars boten ihre beste Saisonleistung und warfen die gro√üen Favoriten aus dem Rennen.
15.05.DSHS SnowTrex Köln zum zweiten Mal WVV-Pokalsieger
Auch das zweite Saisonfinale nach dem Bundesligaabschluss im Westdeutschen Volleyball-Pokal endete f√ľr die Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex K√∂ln erfolgreich. Das Zweitliga-Team von Trainer Jimmy Czimek gewinnt zum zweiten Mal nach 2011 den WVV-Pokal. In einem √ľber weite Phasen √§u√üerst spannenden Spiel besiegten die Domst√§dterinnen vor √ľber 300 Zuschauern den Gastgeber RC Sorpesee mit 3:1 (25:15, 22:25, 25:14, 25:23).
08.05.DSHS SnowTrex Köln im Pokalfinale beim Überraschungsteam Sorpesee
Am kommenden Sonntag, 12. Mai, stehen die Zweitliga-Volleyballerinnen des Teams DSHS SnowTrex K√∂ln definitiv das letzte Mal in dieser Saison auf dem Spielfeld. Um 17 Uhr bestreiten sie das Westdeutsche Pokalfinale beim gastgebenden RC Sorpesee ‚Äď dem √úberraschungsteam der diesj√§hrigen Pokalrunde.
 
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