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Nachrichten rund um den DVV-Pokal

Simon Tischer kehrt zum VfB zurĂŒck

(Nachricht vom 23.05.2014, 12:43 Uhr )

Ein Weltenbummler kehrt an den Bodensee zurĂŒck: Nationalspieler Simon Tischer wird ab der kommenden Saison die Regie bei den Volleyballern des VfB Friedrichshafen ĂŒbernehmen. Der 32-jĂ€hrige Zuspieler spielte bereits von 2004 bis 2007 beim VfB und gewann in dieser Zeit dreimal das Double aus Meisterschaft und DVV-Pokal sowie als Krönung die Champions League unter VfB-Trainer Stelian Moculescu. Nach diversen Aufenthalten im Ausland zieht es ihn nun zurĂŒck an den Bodensee.

Friedrichshafen (gek). "Ich hoffe, dass er ein guter Spieler wird. Das Zeug dazu hat er“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu im Jahr 2004 ĂŒber seine damalige Entdeckung Simon Tischer. Zehn Jahre nach diesem Statement holt Moculescu den mittlerweile 32-jĂ€hrigen Zuspieler zurĂŒck an den Bodensee. Tischer unterzeichnete bei den HĂ€fler Volleyballern einen Vertrag fĂŒr die kommenden zwei Jahre. „Er ist ein sehr guter Spieler“, bestĂ€tigt Moculescu seine EinschĂ€tzung aus frĂŒherer Zeit. „Simon hat einen Zuspielerkopf, denkt sehr clever und hat in den letzten Jahren immer in den Mannschaften im Ausland gespielt, die die Titel gewonnen haben. Ich freue mich, dass er den Weg zurĂŒck nach Friedrichshafen geht.“

„Ich kenne Friedrichshafen sehr gut und weiß, was mich im Verein erwartet“, sagt der gebĂŒrtige Mutlangener ĂŒber seine Entscheidung, zurĂŒck zu dem Klub zu gehen, mit dem er von 2004 bis 2007 dreimal das Double aus Meisterschaft und DVV-Pokal sowie den Champions-League-Sieg feierte. „Stelian hat mich angerufen, wir hatten sehr angenehme GesprĂ€che und sind uns einig gewesen was die Rahmenbedingungen betrifft.“

Nach seinem ersten Auftritt in Friedrichshafen zog es den 1,94-Meter großen Zuspieler ins Ausland, wo er zunĂ€chst bei Iraklis Thessaloniki (Griechenland) unter Vertrag stand und dann innerhalb der Liga zu Olympiakos PirĂ€us wechselte. Es folgten Auftritte in der TĂŒrkei, Russland, Polen und zuletzt in Frankreich beim französischen Erstligisten Asul Lyon Volley. Warum nun der Schritt zurĂŒck nach Deutschland, wo das Geld doch im Ausland zu verdienen ist? „NatĂŒrlich gibt es Angebote aus dem Ausland“, sagt er. „Aber ab einem bestimmten Punkt im Leben steht nicht mehr das ganz große Geld, sondern die Familie im Vordergrund. Das Angebot von Friedrichshafen gibt mir alle Sicherheiten, die ich brauche.“

Derzeit befindet Tischer sich in der Rehabilitation. Chronisch entzĂŒndete Patellasehnen zwangen ihn zur Pause von der Nationalmannschaft, bei der Tischer seit 2004 zu den festen GrĂ¶ĂŸen zĂ€hlt. „Ich habe mir vielleicht zu wenig Erholungszeiten gegönnt“, sagt er und zieht mit dem Eingriff an beiden Knien und der damit verbundenen Zwangspause im Sommer die Reißleine. „So kann ich schmerzfrei in die neue Saison gehen und vor allem noch einige Jahre auf Topniveau spielen“, begrĂŒndet er seine Entscheidung. Laufen und Fahrradfahren stehen derzeit auf dem Trainingsprogramm, das er in Lyon absolviert. „Ich bin schmerzfrei und schon einige Schritte weiter als der eigentliche Genesungsplan es vorsieht“, freut er sich.

Gemeinsam mit seiner Frau Claudia und den gemeinsamen Kindern Emma (6 Jahre) und Freddy (3 Jahre) wird Tischer in den kommenden Monaten an den Bodensee ziehen und Tochter Emma im September in Friedrichshafen einschulen. „Ich freue mich auf die Zeit beim VfB“, sagt Tischer. „Der Kontakt zum Verein, den Fans und Freunden ist niemals abgerissen.“ Seine Ziele mit den Volleyballern formuliert er dabei eindeutig: „Ich komme nicht hierher, um Vizemeister zu werden“, so Tischer. „Außerdem ist es toll, dass wir Champions League spielen, das habe ich einige Jahre nicht mehr machen können.“


Kurzsteckbrief Simon Tischer
Geboren: 24. April 1982 in Mutlangen (GER)
GrĂ¶ĂŸe: 1,94 Meter
NationalitÀt: GER
Position: Zuspiel
Bisherige Vereine: DJK Schw. GmĂŒnd, SV Fellbach, TSV Schmiden, MAOAM Mendig, 2004-2007 VfB Friedrichshafen, 2007-2009 Iraklis Thessaloniki/Griechenland, 2009-2010 Olympiakos PirĂ€us/Griechenland, 2010-2011 Ziraat Ankara/TĂŒrkei, 2011-2012 Dinamo Krasnodar/Russland, 2012-2013 Jastrzębski Węgiel/Polen, 2013-2014 ASUL Lyon Volley/Frankreich
Bisherige Erfolge: Deutscher Meister und Pokalsieger 2005, Deutscher Meister und Pokalsieger 2006, 9. Platz WM 2006 in Japan, Deutscher Meister und Pokalsieger 2007, Champions League Sieger 2007, 5. Platz EM 2007 in Russland, Griechischer Meister 2008, 9. Platz Olympische Spiele Peking 2008, 6. Platz EM 2009, Champions-League-Zweiter 2010, Griechischer Meister 2010, 9. Platz World League 2010, 8. Platz WM 2010 in Italien, 5. Platz World League 2012, 5. Platz Olympische Spiele London 2012, 6. Platz EM 2013 in DĂ€nemark und Polen
(Autor: Gesa Katz)

Er hat einen" Zuspielerkopf" sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu. Simon Tischer wird wie schon von 2004-2007 die Regie beim VfB ĂŒbernehmen.
( © FIVB)

1.VfB Friedrichshafen1851:14471535:1273
2.BERLIN RECYCLING Volleys1849:14471535:1243
3.Generali Haching1847:16431533:1322
4.TV Ingersoll Bühl1841:23361475:1386
5.evivo Düren1831:32281379:1405
6.Moerser SC1829:40221509:1575
7.TV Rottenburg1823:44171397:1560
8.VSG Coburg/Grub1821:45151389:1553
9.CV Mitteldeutschland1820:47101377:1555
10.VC Dresden1814:5151320:1577


Übersicht

29.07.Haching zieht Schlussstrich
Generali Haching wird in der Saison 2014/15 nicht mehr in der Deutschen Volleyball-Liga spielen. Das hat der viermalige DVV-Pokalsieger am Dienstag bei einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Nachdem der Hauptsponsor des dreimaligen Champions League-Teilnehmers im letzten Jahr seinen RĂŒckzug erklĂ€rt hatte, hoffte man in Unterhaching bis zuletzt darauf, sĂŒdlich von MĂŒnchen doch noch Spitzenvolleyball prĂ€sentieren zu können.
29.07.TSV Unterhaching zieht sich aus Bundesliga zurĂŒck
Dies ist ein schmerzvolles, trauriges Ende der 17jĂ€hrigen Aufbauarbeit zu einem Top-Klub in Deutschland und Europa: der TSV Unterhaching – in den letzten 5 Jahren 4 x Pokalsieger, 3 x Vizemeister, 3 x Champions League Teilnehmer, 15 Spieler in der Nationalmannschaft - zieht seine Lizenz fĂŒr die Volleyball-Bundesliga der MĂ€nner zurĂŒck. Die finanzielle Basis, um Spitzen-Volleyball in Unterhaching weiterhin zu spielen, konnte trotz der intensiven Verhandlungen und neuen Angebote nicht geschaffen werden.
21.06.Vilsbiburg und Friedrichshafen mĂŒssen auswĂ€rts ran
Am 1. MĂ€rz 2015 ist das GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen Austragungsort fĂŒr das Pokalfinale des Deutschen Volleyball-Verbands. Am Samstag fand im Rahmen der Bundesligaversammlung der Deutschen Volleyball-Liga die Auslosung der ersten Hauptrunde statt.
23.05.Simon Tischer kehrt zum VfB zurĂŒck
Ein Weltenbummler kehrt an den Bodensee zurĂŒck: Nationalspieler Simon Tischer wird ab der kommenden Saison die Regie bei den Volleyballern des VfB Friedrichshafen ĂŒbernehmen. Der 32-jĂ€hrige Zuspieler spielte bereits von 2004 bis 2007 beim VfB und gewann in dieser Zeit dreimal das Double aus Meisterschaft und DVV-Pokal sowie als Krönung die Champions League unter VfB-Trainer Stelian Moculescu. Nach diversen Aufenthalten im Ausland zieht es ihn nun zurĂŒck an den Bodensee.
02.03.Das Dutzend ist voll: der VfB ist Pokalsieger 2014
Der VfB Friedrichshafen ist DVV-Pokalsieger 2014: Im Finale in Halle/Westfalen bezwang der Rekordpokalsieger den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys in 118 Spielminuten mit 3:2 (20:25, 25:15, 20:25, 25:16, 15:12). Damit gewann er den ersten Titel der Saison sowie zum zwölften Mal in der Vereinsgeschichte die bronzene TrophĂ€e. Als wertvollster Spieler des DVV-Pokalfinals wurde Friedrichshafens KapitĂ€n Max GĂŒnthör - der „König von Halle“ ausgezeichnet.
02.03. Friedrichshafen macht das Dutzend voll
Der VfB Friedrichshafen hat zum fĂŒnften Mal im GERRY WEBER STADION und zum zwölften Mal insgesamt den DVV-Pokal gewonnen: Der Rekordpokalsieger siegte in einem packenden und sehr wechselhaften Finale vor 10.200 Zuschauern 3:2 (20-25, 25-15, 20-25, 25-16, 15-12) gegen den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys und machte zweimal einen SatzrĂŒckstand wett.
02.03.Rote Raben Vilsbiburg sind Pokalsieger 2014
Die Roten Raben Vilsbiburg haben das Volleyball DVV-Pokalfinale gegen die VolleyStars ThĂŒringen mit 3:0 (25:22, 25:22, 25:20) in 79 Spielminuten gewonnen. Mit einem so klaren Ergebnis hatten im Vorfeld niemand gerechnet. „Auf dem Papier ist es ein 3:0, aber die ersten beiden SĂ€tze waren hart umkĂ€mpft. Wir sind glĂŒcklich, heute diesen Erfolg zu feiern und es war eine sehr gute Teamleistung“, sagte Jonas Kronseder, Trainer der Roten Raben.
28.01.Rote Raben und VolleyStars besiegten Top-Favoriten fĂŒr Pokalfinale
Dass am 2. MĂ€rz ab 13.00 Uhr im Frauen-Finale des DVV-Pokalfinals die Roten Raben Vilsbiburg und die VolleyStars ThĂŒringen in Halle/Westfalen aufeinander treffen, konnte im Vorfeld niemand erwarten. Denn in den Halbfinals waren mit dem Dresdner SC (Vilsbiburg) und dem Schweriner SC (ThĂŒringen) die beiden Champions League-Vertreter auf der anderen Netzseite, die in den vergangenen neun Jahren zusammen fĂŒnfmal den Pokal gewonnen hatten und siebenmal im Finale standen. Doch der aktuelle Tabellendritte aus Niederbayern und die derzeit auf Rang 9 liegenden VolleyStars boten ihre beste Saisonleistung und warfen die großen Favoriten aus dem Rennen.
15.05.DSHS SnowTrex Köln zum zweiten Mal WVV-Pokalsieger
Auch das zweite Saisonfinale nach dem Bundesligaabschluss im Westdeutschen Volleyball-Pokal endete fĂŒr die Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln erfolgreich. Das Zweitliga-Team von Trainer Jimmy Czimek gewinnt zum zweiten Mal nach 2011 den WVV-Pokal. In einem ĂŒber weite Phasen Ă€ußerst spannenden Spiel besiegten die DomstĂ€dterinnen vor ĂŒber 300 Zuschauern den Gastgeber RC Sorpesee mit 3:1 (25:15, 22:25, 25:14, 25:23).
08.05.DSHS SnowTrex Köln im Pokalfinale beim Überraschungsteam Sorpesee
Am kommenden Sonntag, 12. Mai, stehen die Zweitliga-Volleyballerinnen des Teams DSHS SnowTrex Köln definitiv das letzte Mal in dieser Saison auf dem Spielfeld. Um 17 Uhr bestreiten sie das Westdeutsche Pokalfinale beim gastgebenden RC Sorpesee – dem Überraschungsteam der diesjĂ€hrigen Pokalrunde.
 
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3. Rasenvolleyballturnier im Rahmen der Ostheimer Kirchweih 2018


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9. King/Queen of the Beach-Turnier


07.07.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am BrĂŒhl 26
6. Beachvolleyball-AltmĂŒhlfrankencup 2018


04.08.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am BrĂŒhl 26
Zwei gegen Zwei-Beachvolleyball-Turnier 2018 in Treuchtlingen


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