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Ergebnisse
1. Spieltag
20.09.2007 Deutschland-Italien 0:3  (61:79) 
(22:25, 12:25, 27:29; 81 min.; 450 Zuschauer)
21.09.2007 Deutschland-Aserbaidschan 3:0  (75:51) 
(25:13, 25:22, 25:16; 72 min.; 350 Zuschauer)
2. Spieltag
21.09.2007 Türkei-Russland 0:3  (69:78) 
(21:25, 26:28, 22:25; 86 min.; 800 Zuschauer)
1. Spieltag
22.09.2007 Italien-Aserbaidschan 3:0  (75:53) 
(25:23, 25:14, 25:16; 73 min.; 900 Zuschauer)
2. Spieltag
22.09.2007 Frankreich-Türkei 3:0  (75:58) 
(25:19, 25:16, 25:23; 68 min.; 890 Zuschauer)
23.09.2007 Frankreich-Russland 0:3  (56:75) 
(19:25, 17:25, 20:25; 77 min.; 550 Zuschauer)
3. Spieltag
25.09.2007 Italien-Frankreich 3:1  (99:72) 
(24:26, 25:17, 25:10, 25:19; 97 min.; 350 Zuschauer)
25.09.2007 Deutschland-Türkei 3:0  (82:72) 
(25:21, 25:21, 32:30; 92 min.; 400 Zuschauer)
25.09.2007 Aserbaidschan-Russland 0:3  (54:75) 
(23:25, 14:25, 17:25; 73 min.; 250 Zuschauer)
4. Spieltag
26.09.2007 Italien-Türkei 3:0  (75:59) 
(25:23, 25:14, 25:22; 74 min.; 300 Zuschauer)
26.09.2007 Deutschland-Russland 0:3  (58:75) 
(12:25, 23:25, 23:25; 80 min.; 300 Zuschauer)
26.09.2007 Aserbaidschan-Frankreich 1:3  (77:98) 
(14:25, 25:23, 17:25, 21:25; 96 min.; 450 Zuschauer)
5. Spieltag
27.09.2007 Italien-Russland 3:0  (75:56) 
(25:15, 25:22, 25:19; 74 min.; 400 Zuschauer)
27.09.2007 Deutschland-Frankreich 3:0  (75:50) 
(25:22, 25:13, 25:15; 78 min.; 400 Zuschauer)
27.09.2007 Aserbaidschan-Türkei 0:3  (59:75) 
(18:25, 19:25, 22:25; 76 min.; 350 Zuschauer)

Tabelle
SpieleSiegeNiederlagen3:0/3:13:22:30:3/1:3BälleSätzePunkte
1.Italien  +++++  5 403:301  15: 10
2.Russland  ++++-  5 359:312  12: 9
3.Deutschland  -++-+  5 351:327  9: 8
4.Frankreich  +--+-  5 351:384  7:10  7
5.Türkei  ----+  5 333:369  3:12  6
6.Aserbaidschan  -----  5 294:398  1:15  5

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Kreuztabelle
ITARUSGERFRATURAZE
1.Italien3:03:13:03:0ITA
2.RusslandRUS
3.Deutschland0:30:33:03:03:0GER
4.Frankreich0:33:0FRA
5.Türkei0:3TUR
6.Aserbaidschan0:31:30:3AZE
ITARUSGERFRATURAZE

Ergebnisse
1. Spieltag
20.09.2007 Aserbaidschan-Weißrussland 3:0  (75:51) 
(25:15, 25:23, 25:13; 77 min.; 300 Zuschauer)
20.09.2007 Deutschland-Italien 0:3  (61:79) 
(22:25, 12:25, 27:29; 81 min.; 450 Zuschauer)
2. Spieltag
21.09.2007 Deutschland-Aserbaidschan 3:0  (75:51) 
(25:13, 25:22, 25:16; 72 min.; 350 Zuschauer)
3. Spieltag
22.09.2007 Weißrussland-Deutschland 1:3  (72:100) 
(10:25, 18:25, 27:25, 17:25; 107 min.; 800 Zuschauer)
22.09.2007 Italien-Aserbaidschan 3:0  (75:53) 
(25:23, 25:14, 25:16; 73 min.; 900 Zuschauer)
2. Spieltag
23.09.2007 Weißrussland-Italien 1:3  (79:95) 
(16:25, 22:25, 25:20, 16:25; 255 min.; 99 Zuschauer)

Tabelle
SpieleSiegeNiederlagen3:0/3:13:22:30:3/1:3BälleSätzePunkte
1.Italien  +++  3 249:193  9: 6
2.Deutschland  -++  3 236:202  6: 5
3.Aserbaidschan  +--  3 179:201  3: 4
4.Weißrussland  ---  3 202:270  2: 3

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Kreuztabelle
ITAGERAZEBLR
1.Italien3:0ITA
2.Deutschland0:33:0GER
3.Aserbaidschan3:0AZE
4.Weißrussland1:31:3BLR
ITAGERAZEBLR

Ergebnisse
1. Spieltag
06.09.2007 Niederlande-Serbien 0:3  (62:75) 
(23:25, 21:25, 18:25; 75 min.; 900 Zuschauer)
2. Spieltag
06.09.2007 Slowakei-Frankreich 1:3  (87:99) 
(23:25, 23:25, 26:24, 15:25; 114 min.; 600 Zuschauer)
1. Spieltag
07.09.2007 Serbien-Deutschland 1:3  (83:97) 
(25:22, 21:25, 20:25, 17:25; 108 min.; 800 Zuschauer)
2. Spieltag
08.09.2007 Spanien-Slowakei 3:0  (75:51) 
(25:15, 25:16, 25:20; 72 min.; 1150 Zuschauer)
1. Spieltag
09.09.2007 Deutschland-Niederlande 0:3  (58:76) 
(15:25, 24:26, 19:25; 77 min.; 2800 Zuschauer)
2. Spieltag
09.09.2007 Spanien-Frankreich 3:0  (75:67) 
(25:22, 25:23, 25:22; 80 min.; 2450 Zuschauer)
3. Spieltag
11.09.2007 Niederlande-Spanien 1:3  (92:95) 
(23:25, 25:20, 22:25, 22:25; 108 min.; 600 Zuschauer)
11.09.2007 Serbien-Frankreich 3:2  (120:118) 
(25:23, 22:25, 25:23, 33:35, 15:12; 134 min.; 1100 Zuschauer)
11.09.2007 Deutschland-Slowakei 3:0  (75:54) 
(25:23, 25:15, 25:16; 77 min.; 600 Zuschauer)
4. Spieltag
12.09.2007 Niederlande-Frankreich 3:2  (106:96) 
(25:11, 25:23, 21:25, 20:25, 15:12; 114 min.; 1100 Zuschauer)
12.09.2007 Deutschland-Spanien 1:3  (92:92) 
(19:25, 25:15, 24:26, 24:26; 110 min.; 900 Zuschauer)
12.09.2007 Serbien-Slowakei 3:0  (75:64) 
(25:18, 25:23, 25:23; 82 min.; 1100 Zuschauer)
5. Spieltag
13.09.2007 Deutschland-Frankreich 3:0  (75:57) 
(25:14, 25:22, 25:21; 72 min.; 3500 Zuschauer)
13.09.2007 Serbien-Spanien 2:3  (104:112) 
(24:26, 19:25, 26:24, 25:22, 10:15; 133 min.; 1700 Zuschauer)
13.09.2007 Niederlande-Slowakei 3:1  (102:88) 
(30:28, 22:25, 25:18, 25:17; 105 min.; 600 Zuschauer)

Tabelle
SpieleSiegeNiederlagen3:0/3:13:22:30:3/1:3BälleSätzePunkte
1.Spanien  +++++  5 449:406  15: 10
2.Serbien  +-++-  5 457:453  12: 8
3.Deutschland  +-+-+  5 397:362  10: 8
4.Niederlande  -+-++  5 438:412  10: 8
5.Frankreich  +----  5 437:463  7:13  6
6.Slowakei  -----  5 344:426  2:15  5

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Kreuztabelle
ESPSRBGERNEDFRASVK
1.Spanien3:03:0ESP
2.Serbien2:31:33:23:0SRB
3.Deutschland1:30:33:03:0GER
4.Niederlande1:30:33:23:1NED
5.FrankreichFRA
6.Slowakei1:3SVK
ESPSRBGERNEDFRASVK

Ergebnisse
1. Spieltag
06.09.2007 Niederlande-Serbien 0:3  (62:75) 
(23:25, 21:25, 18:25; 75 min.; 900 Zuschauer)
2. Spieltag
07.09.2007 Griechenland-Niederlande 3:2  (106:102) 
(25:20, 22:25, 19:25, 25:19, 15:13; 136 min.; 2800 Zuschauer)
07.09.2007 Deutschland-Serbien 3:1  (97:83) 
(22:25, 25:21, 25:20, 25:17; 108 min.; 800 Zuschauer)
1. Spieltag
08.09.2007 Deutschland-Griechenland 3:0  (50:36) 
(25:17, 25:19, 25:15; 76 min.; 1200 Zuschauer)
3. Spieltag
09.09.2007 Deutschland-Niederlande 0:3  (58:76) 
(15:25, 24:26, 19:25; 77 min.; 2800 Zuschauer)
09.09.2007 Serbien-Griechenland 3:1  (99:94) 
(25:23, 25:23, 24:26, 25:22; 112 min.; 1000 Zuschauer)

Tabelle
SpieleSiegeNiederlagen3:0/3:13:22:30:3/1:3BälleSätzePunkte
1.Serbien  +-+  3 257:253  7: 5
2.Deutschland  ++-  3 205:195  6: 5
3.Niederlande  --+  3 240:239  5: 4
4.Griechenland  +--  3 236:251  4: 4

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Kreuztabelle
SRBGERNEDGRE
1.Serbien3:1SRB
2.Deutschland3:10:33:0GER
3.Niederlande0:3NED
4.Griechenland3:2GRE
SRBGERNEDGRE

EM-Nachrichten

Russland sichert sich souverän EM-Gold

(Nachricht vom 29.09.2013, 19:46 Uhr )

Olympiasieger Russland hat in beeindruckender Manier den EM-Titel gewonnen: Der Weltranglisten-2. gewann das Finale im Parken Stadion von Kopenhagen vor 7.000 Zuschauern 3:1 (25-20, 25-22, 22-25, 25-17) gegen Italien. Für Russland war es nach 22-jähriger „Durststrecke“ ohne EM-Gold der 13. EM-Titel. Während die Russen nach dem Olympiasieg 2012 und dem Erfolg bei der World League 2013 den dritten großen Titel in Serie feierten, mussten sich die Italiener wie schon vor zwei Jahren mit Silber begnügen. Ihnen bleibt der zusätzliche „Trost“, neben Russland für die WM 2014 in Polen qualifiziert zu sein. Punktbeste Spieler im Finale waren Nikolay Pavlov (16) und Luca Vettori (21) die beiden Diagonalangreifer. Bronze sicherte sich Titelverteidiger Serbien durch ein 3:0 (25-22, 32-30, 27-25) gegen Bulgarien.

Bereits zu Beginn der ersten zwei Sätze setzten die Russen deutliche Ausrufezeichen und machten deutlich, wer als Europameister aus dem Spiel gehen wird. Mit druckvollen Aufschlägen und einer kaum zu überwindenden Block-Feldabwehr ließen sie die Italiener das ein oder andere Mal „alt“ aussehen. Satz eins ging mit dem größten Zwischenstand von 14-6 ebenso deutlich an den Favoriten wie auch Durchgang zwei, den die Russen mit 10-3 begannen. Die Italiener versuchten, mit druckvollen Sprungaufschlägen die Russen in Bedrängnis zu bringen, dabei unterliefen ihnen jedoch viel zu viele Fehler. Lediglich eine Serie von Diagonalspieler Luca Vettori sorgte im zweiten Satz für kurzzeitige Spannung (18-17). Ansonsten waren die Russen nicht von der Siegerstraße abzubringen, auch nicht durch einen zweimaligen Lichtausfall im zweiten Satz.

Satz drei lief von Beginn an ausgeglichener, weil zum einen die Russen nicht mehr so konsequent agierten und zum anderen die italienische Block-Abwehr die russischen Außenangreifer besser in den Griff bekam. Auch ein Verdienst der eigenen Aufschläge, die nun konstanter über das Netz flogen und von Vettori, der meist für die Punkte sorgte.

Der Satzverlust bedeutete für den Olympiasieger ein „Wachrütteln“. Doch erst zwei starke Abwehraktionen von Libero Verbov brachten Russland auf den Weg. Anschließend dominierte Russland, weil die Außenangreifer wieder zulegten und der Block den Italienern den Zahn zog.

Der russische EM-Titel ist vollkommen verdient. Lediglich das Auftaktspiel gegen Deutschland ging verloren (0:3), anschließend steigerte sich der Favorit von Partie zu Partie. Für die DVV-Männer ein schöner Erfolg, als „Europameister-Besieger“ in die Annalen der EM 2013 einzugehen.

EM-Endstand
1. RUS
2. ITA
3. SRB
4. BUL
5. FRA
6. GER
7. BEL
8. FIN
9. POL
10. NED
11. SVK
12. DAN
13. SLO
14. TUR
15. BLR
16. CZE

Einzelauszeichnungen
MVP: Dmitriy Muserskiy (RUS)
Bester Punktesammler: Aleksandar Atanasijevic (SRB)
Bester Angreifer: Luca Vettori (ITA)
Bester Blocker: Srecko Lisinac (SRB)
Bester Aufschläger: Ivan Zaytsev (ITA)
Bester Annahmespieler: Todor Aleksiev (BUL)
Bester Zuspieler: Sergey Grankin (RUS)
Bester Libero: Alexey Verbov (RUS)
Fair Play Award: Nikola Jovovic (SRB)

Finalspiele in Kopenhagen
29.9.: Spiel um Platz 3/4: SRB – BUL 3:0 / FINALE: RUS – ITA 3:1
(Autor: DVV)

Kein Durchkommen! Der russische Block setzte wie erwartet deutliche Akzente im Finale.
(29.09.2013 © CEV)


Übersicht

29.09.Russland sichert sich souverän EM-Gold
Olympiasieger Russland hat in beeindruckender Manier den EM-Titel gewonnen: Der Weltranglisten-2. gewann das Finale im Parken Stadion von Kopenhagen vor 7.000 Zuschauern 3:1 (25-20, 25-22, 22-25, 25-17) gegen Italien. Für Russland war es nach 22-jähriger „Durststrecke“ ohne EM-Gold der 13. EM-Titel. Bronze sicherte sich Titelverteidiger Serbien durch ein 3:0 (25-22, 32-30, 27-25) gegen Bulgarien.
28.09.Russland und Italien im Finale
Russland und Italien haben das Finale bei der Europameisterschaft in Dänemark und Polen erreicht. Im ersten Halbfinale setze sich Rekord-Europameister Russland gegen Serbien mit 3:1 (25-19, 24-26, 25-23, 25-15) durch und greift damit nach der dritten Goldmedaille in Folge. Zuletzt stand die russische Auswahl bei den Olympischen Spielen in London und der World League ganz oben auf dem Siegertreppchen und ist damit auch im EM-Finale der klare Favorit auf den Titel.
27.09.Die EM-Entscheidung bei SPORT1 im Live-Stream
Auch wenn die Entscheidung der Männer-EM in Kopenhagen ohne die DVV-Männer fällt, bleibt SPORT1 am (Volley-)Ball: Die beiden Halbfinals Serbien-Russland (ab 14.50 Uhr) und Italien-Bulgarien (ab 17.50 Uhr) werden live und kostenlos am 28. September auf www.sport1.de gestreamt. Und auch das Endspiel am 29. September ab 17.55 Uhr wird live aus dem Parken, dem Fußballstadion Kopenhagens übertragen.
26.09.Nach EM nun WM-Qualifikation im Fokus
Noch ist die EM-Endrunde in Dänemark & Polen nicht beendet, aber für die DVV-Männer leider schon Historie. Das 1:3 im Viertelfinale gegen Bulgarien beendete alle Medaillenträume. Statt nach Kopenhagen zum Halbfinale anzureisen, steht um 13.55 Uhr der Rückflug von Danzig nach München an. Dann geht es für die Nationalspieler in die Vereine, ehe sie sich am 18. Dezember wieder treffen, um die wichtige WM-Qualifikation Anfang Januar vorzubereiten.
26.09.Alle Vorrundensieger scheitern im Viertelfinale
Vier der Top-Favoriten stehen im Halbfinale der Männer-EM und kämpfen um die Medaillen. Olympiasieger Russland, der Olympia-Dritte Italien, Titelverteidiger Serbien und der Olympia-Vierte Bulgarien erreichten die Vorschlussrunde und kämpfen am Wochenende um Europas Krone.
25.09.DVV-Männer scheitern im Viertelfinale
Der Traum von der ersten deutschen Medaille bei einer EM-Medaille ist mit der ersten Turnierniederlage vorbei: Die DVV-Männer unterlagen im Viertelfinale in Danzig dem Olympia-Vierten Bulgarien mit 1:3 (30-28, 25-27, 22-25, 20-25) und beendeten das Turnier auf Platz sechs. Damit sind sie automatisch für die EM 2015 in Bulgarien & Italien qualifiziert. Bulgarien revanchierte sich für die 2:3-Vorrundenniederlage und trifft im Halbfinale auf Italien.
25.09.Über Bulgarien ins Halbfinale
Es lief perfekt für die DVV-Männer! Fünf Sätze lang schmetterten sich Gastgeber Polen und der Olympia-Vierte Bulgaren am gestrigen Abend die Bälle um die Ohren, am Ende jubelte Vorrundengegner Bulgarien über den umkämpften 3:2-Sieg (22-25, 22-25, 25-20, 26-24, 18-16), der ihnen das Viertelfinal-Duell am 25. September um 20.00 Uhr (live bei SPORT1) gegen die deutsche Mannschaft brachte.
25.09.Wechselbad mit Vital Heynen
Da platzte dann auch Vital Heynen mal der Kragen: Seine Spieler trainierten gerade am Dienstagnachmittag in einer Aufwärmhalle der Danziger Ergo Arena, derweil der Wettkampfcourt für das erste Play-off-Spiel zwischen Russland und der Slowakei präpariert wurde, als fast zwanzig Minuten vor Trainingsende das Licht ausging. „Das ist eine Unverschämtheit”, tobte der Bundestrainer und schimpfte mit den Organisatoren.
25.09.Wieder gegen Bulgarien
Der Weg in das EM-Halbfinale geht für die deutsche Mannschaft erneut über Bulgarien: Die Bulgaren siegten in einem dramatischen Playoff-Spiel gegen Gastgeber Polen nach 0:2-Satzrückstand mit 3:2 (22-25, 22-25, 25-20, 26-24, 18-16). Das Viertelfinale findet am 25. September um 20.00 Uhr (live in SPORT1) in Danzig statt. In der Vorrunde hatten die DVV-Männer mit 3:2 die Oberhand behalten.
23.09.Kampf bis zum letzten Punkt
Volleyball mit einem Händchen und klugem Kopf zu spielen ist eine Grundvoraussetzung, um Erfolg zu haben. Dass mitunter auch eine artistische Einlage per Fuß notwendig ist, um den Gegner in die Knie zu zwingen, kommt eher selten vor. Umso mehr fiel es im letzten Vorrundenspiel der Deutschen gegen Tschechien ins Gewicht, als Zuspieler Lukas Kampa sich eilenden Schrittes Richtung Anschreibertisch auf die Reise machen musste, um den Ball nach einer verunglückten Abwehraktion per Fuß zurück in die eigene Spielfeldhälfte zu bringen.
 
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Turnierkalender
19.08.2017: Hildburghausen
WEGRA-Cup 217


19.08.2017: Hildburghausen
WEGRA-Cup 2017


19.08.2017: Konstanz
[LBS Beach-Cup] C-Damen USC Konstanz


19.08.2017: Endingen
[LBS Beach-Cup] C-Herren VSG Endingen


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