HalleBeachEventsServiceCommunityMyVolleyWir über unspowered by SPORTHOSTING
Sie befinden sich hier: Volleyball-Online > Halle > EMSonntag, 21.01.18

 Halle 
  Nationalteams 
  Europa-Pokal 
  DVV-Pokal 
  1.Liga 
  2.Liga 
  3.Liga 
  Regionalligen 
  Ligastatistik 
  Weitere Ligen ... 
  Jugend 
  Behinderte 
  News 
  Regeln 
   
  Olympia 
  WM 
  EM 
  Weltliga 
  European League 
  Grand-Prix 
 Beach 
 Events 
 Service 
 Community 
 MyVolley 
 Wir über uns 

Weitere Links
BaWü Beach
WVV Beach

mehr Links



Druckansicht

Ergebnisse
1. Spieltag
20.09.2007 Deutschland-Italien 0:3  (61:79) 
(22:25, 12:25, 27:29; 81 min.; 450 Zuschauer)
21.09.2007 Deutschland-Aserbaidschan 3:0  (75:51) 
(25:13, 25:22, 25:16; 72 min.; 350 Zuschauer)
2. Spieltag
21.09.2007 Türkei-Russland 0:3  (69:78) 
(21:25, 26:28, 22:25; 86 min.; 800 Zuschauer)
1. Spieltag
22.09.2007 Italien-Aserbaidschan 3:0  (75:53) 
(25:23, 25:14, 25:16; 73 min.; 900 Zuschauer)
2. Spieltag
22.09.2007 Frankreich-Türkei 3:0  (75:58) 
(25:19, 25:16, 25:23; 68 min.; 890 Zuschauer)
23.09.2007 Frankreich-Russland 0:3  (56:75) 
(19:25, 17:25, 20:25; 77 min.; 550 Zuschauer)
3. Spieltag
25.09.2007 Italien-Frankreich 3:1  (99:72) 
(24:26, 25:17, 25:10, 25:19; 97 min.; 350 Zuschauer)
25.09.2007 Deutschland-Türkei 3:0  (82:72) 
(25:21, 25:21, 32:30; 92 min.; 400 Zuschauer)
25.09.2007 Aserbaidschan-Russland 0:3  (54:75) 
(23:25, 14:25, 17:25; 73 min.; 250 Zuschauer)
4. Spieltag
26.09.2007 Italien-Türkei 3:0  (75:59) 
(25:23, 25:14, 25:22; 74 min.; 300 Zuschauer)
26.09.2007 Deutschland-Russland 0:3  (58:75) 
(12:25, 23:25, 23:25; 80 min.; 300 Zuschauer)
26.09.2007 Aserbaidschan-Frankreich 1:3  (77:98) 
(14:25, 25:23, 17:25, 21:25; 96 min.; 450 Zuschauer)
5. Spieltag
27.09.2007 Italien-Russland 3:0  (75:56) 
(25:15, 25:22, 25:19; 74 min.; 400 Zuschauer)
27.09.2007 Deutschland-Frankreich 3:0  (75:50) 
(25:22, 25:13, 25:15; 78 min.; 400 Zuschauer)
27.09.2007 Aserbaidschan-Türkei 0:3  (59:75) 
(18:25, 19:25, 22:25; 76 min.; 350 Zuschauer)

Tabelle
SpieleSiegeNiederlagen3:0/3:13:22:30:3/1:3BälleSätzePunkte
1.Italien  +++++  5 403:301  15: 10
2.Russland  ++++-  5 359:312  12: 9
3.Deutschland  -++-+  5 351:327  9: 8
4.Frankreich  +--+-  5 351:384  7:10  7
5.Türkei  ----+  5 333:369  3:12  6
6.Aserbaidschan  -----  5 294:398  1:15  5

Vorschau

Es konnte keine Vorschau gefunden werden.

Kreuztabelle
ITARUSGERFRATURAZE
1.Italien3:03:13:03:0ITA
2.RusslandRUS
3.Deutschland0:30:33:03:03:0GER
4.Frankreich0:33:0FRA
5.Türkei0:3TUR
6.Aserbaidschan0:31:30:3AZE
ITARUSGERFRATURAZE

Ergebnisse
1. Spieltag
20.09.2007 Aserbaidschan-Weißrussland 3:0  (75:51) 
(25:15, 25:23, 25:13; 77 min.; 300 Zuschauer)
20.09.2007 Deutschland-Italien 0:3  (61:79) 
(22:25, 12:25, 27:29; 81 min.; 450 Zuschauer)
2. Spieltag
21.09.2007 Deutschland-Aserbaidschan 3:0  (75:51) 
(25:13, 25:22, 25:16; 72 min.; 350 Zuschauer)
3. Spieltag
22.09.2007 Weißrussland-Deutschland 1:3  (72:100) 
(10:25, 18:25, 27:25, 17:25; 107 min.; 800 Zuschauer)
22.09.2007 Italien-Aserbaidschan 3:0  (75:53) 
(25:23, 25:14, 25:16; 73 min.; 900 Zuschauer)
2. Spieltag
23.09.2007 Weißrussland-Italien 1:3  (79:95) 
(16:25, 22:25, 25:20, 16:25; 255 min.; 99 Zuschauer)

Tabelle
SpieleSiegeNiederlagen3:0/3:13:22:30:3/1:3BälleSätzePunkte
1.Italien  +++  3 249:193  9: 6
2.Deutschland  -++  3 236:202  6: 5
3.Aserbaidschan  +--  3 179:201  3: 4
4.Weißrussland  ---  3 202:270  2: 3

Vorschau

Es konnte keine Vorschau gefunden werden.

Kreuztabelle
ITAGERAZEBLR
1.Italien3:0ITA
2.Deutschland0:33:0GER
3.Aserbaidschan3:0AZE
4.Weißrussland1:31:3BLR
ITAGERAZEBLR

Ergebnisse
1. Spieltag
06.09.2007 Niederlande-Serbien 0:3  (62:75) 
(23:25, 21:25, 18:25; 75 min.; 900 Zuschauer)
2. Spieltag
06.09.2007 Slowakei-Frankreich 1:3  (87:99) 
(23:25, 23:25, 26:24, 15:25; 114 min.; 600 Zuschauer)
1. Spieltag
07.09.2007 Serbien-Deutschland 1:3  (83:97) 
(25:22, 21:25, 20:25, 17:25; 108 min.; 800 Zuschauer)
2. Spieltag
08.09.2007 Spanien-Slowakei 3:0  (75:51) 
(25:15, 25:16, 25:20; 72 min.; 1150 Zuschauer)
1. Spieltag
09.09.2007 Deutschland-Niederlande 0:3  (58:76) 
(15:25, 24:26, 19:25; 77 min.; 2800 Zuschauer)
2. Spieltag
09.09.2007 Spanien-Frankreich 3:0  (75:67) 
(25:22, 25:23, 25:22; 80 min.; 2450 Zuschauer)
3. Spieltag
11.09.2007 Niederlande-Spanien 1:3  (92:95) 
(23:25, 25:20, 22:25, 22:25; 108 min.; 600 Zuschauer)
11.09.2007 Serbien-Frankreich 3:2  (120:118) 
(25:23, 22:25, 25:23, 33:35, 15:12; 134 min.; 1100 Zuschauer)
11.09.2007 Deutschland-Slowakei 3:0  (75:54) 
(25:23, 25:15, 25:16; 77 min.; 600 Zuschauer)
4. Spieltag
12.09.2007 Niederlande-Frankreich 3:2  (106:96) 
(25:11, 25:23, 21:25, 20:25, 15:12; 114 min.; 1100 Zuschauer)
12.09.2007 Deutschland-Spanien 1:3  (92:92) 
(19:25, 25:15, 24:26, 24:26; 110 min.; 900 Zuschauer)
12.09.2007 Serbien-Slowakei 3:0  (75:64) 
(25:18, 25:23, 25:23; 82 min.; 1100 Zuschauer)
5. Spieltag
13.09.2007 Deutschland-Frankreich 3:0  (75:57) 
(25:14, 25:22, 25:21; 72 min.; 3500 Zuschauer)
13.09.2007 Serbien-Spanien 2:3  (104:112) 
(24:26, 19:25, 26:24, 25:22, 10:15; 133 min.; 1700 Zuschauer)
13.09.2007 Niederlande-Slowakei 3:1  (102:88) 
(30:28, 22:25, 25:18, 25:17; 105 min.; 600 Zuschauer)

Tabelle
SpieleSiegeNiederlagen3:0/3:13:22:30:3/1:3BälleSätzePunkte
1.Spanien  +++++  5 449:406  15: 10
2.Serbien  +-++-  5 457:453  12: 8
3.Deutschland  +-+-+  5 397:362  10: 8
4.Niederlande  -+-++  5 438:412  10: 8
5.Frankreich  +----  5 437:463  7:13  6
6.Slowakei  -----  5 344:426  2:15  5

Vorschau

Es konnte keine Vorschau gefunden werden.

Kreuztabelle
ESPSRBGERNEDFRASVK
1.Spanien3:03:0ESP
2.Serbien2:31:33:23:0SRB
3.Deutschland1:30:33:03:0GER
4.Niederlande1:30:33:23:1NED
5.FrankreichFRA
6.Slowakei1:3SVK
ESPSRBGERNEDFRASVK

Ergebnisse
1. Spieltag
06.09.2007 Niederlande-Serbien 0:3  (62:75) 
(23:25, 21:25, 18:25; 75 min.; 900 Zuschauer)
2. Spieltag
07.09.2007 Griechenland-Niederlande 3:2  (106:102) 
(25:20, 22:25, 19:25, 25:19, 15:13; 136 min.; 2800 Zuschauer)
07.09.2007 Deutschland-Serbien 3:1  (97:83) 
(22:25, 25:21, 25:20, 25:17; 108 min.; 800 Zuschauer)
1. Spieltag
08.09.2007 Deutschland-Griechenland 3:0  (50:36) 
(25:17, 25:19, 25:15; 76 min.; 1200 Zuschauer)
3. Spieltag
09.09.2007 Deutschland-Niederlande 0:3  (58:76) 
(15:25, 24:26, 19:25; 77 min.; 2800 Zuschauer)
09.09.2007 Serbien-Griechenland 3:1  (99:94) 
(25:23, 25:23, 24:26, 25:22; 112 min.; 1000 Zuschauer)

Tabelle
SpieleSiegeNiederlagen3:0/3:13:22:30:3/1:3BälleSätzePunkte
1.Serbien  +-+  3 257:253  7: 5
2.Deutschland  ++-  3 205:195  6: 5
3.Niederlande  --+  3 240:239  5: 4
4.Griechenland  +--  3 236:251  4: 4

Vorschau

Es konnte keine Vorschau gefunden werden.

Kreuztabelle
SRBGERNEDGRE
1.Serbien3:1SRB
2.Deutschland3:10:33:0GER
3.Niederlande0:3NED
4.Griechenland3:2GRE
SRBGERNEDGRE

EM-Nachrichten

DVV-MĂ€nner scheitern im Viertelfinale

(Nachricht vom 25.09.2013, 23:47 Uhr )

Der Traum von der ersten deutschen Medaille bei einer EM-Medaille ist mit der ersten Turnierniederlage vorbei: Die DVV-MĂ€nner unterlagen im Viertelfinale in Danzig dem Olympia-Vierten Bulgarien mit 1:3 (30-28, 25-27, 22-25, 20-25) und beendeten das Turnier auf Platz sechs. Damit sind sie automatisch fĂŒr die EM 2015 in Bulgarien & Italien qualifiziert. Bulgarien revanchierte sich fĂŒr die 2:3-Vorrundenniederlage und trifft im Halbfinale auf Italien. Punktbeste Spieler der Partie waren Denis Kaliberda (17) und Georg Grozer (16) sowie Tsvetan Sokolov (29).

Deutschlands Volleyballer hĂ€tten sich am Wochenende gern ein Kopenhagener Fußballstadion von innen angeschaut. Doch der Traum von der Teilnahme an den Halbfinals der Europameisterschaft, die im Parken-Stadion der dĂ€nischen Metropole ausgetragen werden, erfĂŒllte sich nicht.
Im Viertelfinale verloren die Deutschen in der Danziger Ergo Arena vor 4200 Zuschauern gegen Bulgarien mit 1:3 (30:28, 25:27, 22:25, 20:25). In den Halbfinals der EM 2013 stehen sich am Samstag Russland und Serbien sowie Bulgarien und Italien gegenĂŒber.

Vor dem Viertelfinale hieß es im deutschen Lager, „alles ist möglich”, wie Diagonalangreifer Georg Grozer hoffte: „Wir mĂŒssen nur an unser Spiel denken, das wird entscheidend sein.” GrĂ¶ĂŸte Sorge hatte man vor Bulgariens Super-Star Tsvetan Sokolov, der schon in der Vorrunde mit 28 Punkten fĂŒr Unruhe gesorgt hat. Im Kampf um den Halbfinaleinzug bekamen sie ihn erneut nie richtig unter Kontrolle. Am Ende brachte es Sokolov auf 29 Punkte.

Ausschlaggebender waren aber die flatternden Nerven und die eigenen UnzulĂ€nglichkeiten an diesem Abend. Zuspieler Lukas Kampa brachte es auf den Punkt: „Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht. In vielen Situationen waren wir nicht so clever wie in anderen Spielen. Das hat uns heute immer wieder zurĂŒck geworfen, obwohl wir oft genug in FĂŒhrung waren.”

Jochen Schöps, der nach seiner Bauchmuskelverletzung erstmals wieder im 12er-Kader stand, aber nicht zu Einsatz kam, sagte: „In schwierigen Momenten haben wir nicht die richtigen Lösungen gefunden.” Man habe auch an den Gesichtern der Spieler gesehen, wer in diesem Match mehr Spaß hatte: „Und das waren leider die Bulgaren.” Auch auf der RĂŒckfahrt ins Hotel kam natĂŒrlich keine Stimmung mehr auf, zu groß war noch die EnttĂ€uschung ĂŒber die Niederlage.
Noch nie haben ost- und westdeutsche Volleyballer in der Geschichte der europĂ€ischen TitelkĂ€mpfe Edelmetall gewonnen, mehr als vier vierte PlĂ€tze (1967, 1971, 1991 und 1993) gab es noch nie. Die deutsche Delegation darf Europas BĂŒhne in diesem Jahr erhobenen Hauptes verlassen. Es war das zweite Duell gegen den Olympia-Vierten Bulgarien, in der Vorrunde hatten sich die Deutschen in einem FĂŒnf-Satz-Krimi behauptet. Dazu kamen 3:0-Siege gegen Olympiasieger Russland sowie Tschechien und die DVV-Auswahl beendete die Vorrunde auf Platz eins.

Damit wurde sie dem Ruf einer WundertĂŒte gerecht, selbst Bundestrainer Vital Heynen kam aus dem Staunen nicht heraus: „Vor gut einer Woche dachte ich noch, wie schlecht wir sind”, sagte der Belgier, „und jetzt haben wir immerhin den Vorstoß unter die besten Acht in Europa geschafft.” Was nicht selbstverstĂ€ndlich ist, schließlich stellen die EuropĂ€er schon fast traditionell die stĂ€rksten Teams der Welt. Bei den Olympischen Spielen in London waren fĂŒnf europĂ€ische Nationen unter den ersten Sieben. AllmĂ€hlich setzen sich die Deutschen auf diesem Level fest.

Im ersten Jahr des neuen olympischen Zyklus leitete Heynen mit Blick auf Rio 2016 einen Umbruch in seinem Team ein. Routiniers wie Ex-KapitĂ€n Björn Andrae wollten nicht mehr unter ihm spielen, neue KrĂ€fte nutzten ihre Chance und rechtfertigten das Vertrauen. Mit fĂŒnf EM-DebĂŒtanten reisten sie zur EM an, aus einer verunsicherten Mannschaft, die bei der EM vor zwei Jahren nach der Vorrunde sieglos ausgeschieden war, formte Heynen eine Einheit. Außenangreifer Christian Fromm lobt ihn, „denn er geht sehr intensiv auf uns ein und hat sehr viel Geduld.”

Auch DVV-PrĂ€sident Thomas Krohne schĂ€tzt die Dienste seines ranghöchsten Übungsleiters: „Vital Heynen ist ein extrem fanatischer Weltklassetrainer.” GesprĂ€che ĂŒber eine VertragsverlĂ€ngerung gab es bereits, Heynen soll bis 2016 bleiben. Auch wenn der Höhenflug erst einmal beendet ist, dĂŒrfen Deutschlands Volleyballer mit der Ausbeute zufrieden sein. Im Januar wird die nĂ€chste HĂŒrde in Angriff genommen, dann steht die WM-Qualifikation der MĂ€nner an. Das Ticket fĂŒr die Europameisterschaft 2015 in Bulgarien und Italien haben die Deutschen schon in der Tasche.

Statt Kopenhagen heißt es nun Kofferpacken fĂŒr die RĂŒckreise am Donnerstagmittag nach Deutschland und die Weiterreise in die Klubs. Vital Heynen Ă€ußerte immerhin bei der Pressekonferenz einen Wunsch fĂŒr 2014. Gegen Bulgarien habe man das Viertelfinale in London bei den Olympischen Spielen verloren und nun auch bei der EM: „Aber bei der WM im nĂ€chsten Jahr will ich wieder gegen Bulgarien im Viertelfinale spielen und dann gewinnen wir!”

AusfĂŒhrlicher Spielbericht
Die DVV-MĂ€nner, die mit der zuletzt bewĂ€hrten Formation Lukas Kampa, Georg Grozer, Marcus Böhme, Tim Broshog, Denis Kaliberda, Christian Fromm und Ferdinand Tille begannen, liefen nach ausgeglichenem Beginn einen RĂŒckstand hinterher. Grund: Der bulgarische Block war nicht zu ĂŒberwinden, vor allem Fromm scheiterte des Öfteren (11-16). Grozer hielt sein Team mit Angriffen und Aufschlag im Spiel, dann stachen die Wechselspieler. Sebastian Schwarz punktete mit Block und Aufschlag, anschließend holte Markus Steuerwald per Ass den ersten Satzball fĂŒr das deutsche Team. Der erste wurde noch nicht genutzt, dann packte Broshog im Block zu.

Noch enger ging es im zweiten Satz zu. Kein Team konnte sich großartig absetzen, beiden Mannschaften gelangen immer wieder kleinere Serien, wenn der Gegner mit maximal drei Punkten vorne lag. Wie in Durchgang eins wehrten das deutsche Team den ersten Satzball der Bulgaren ab und holte sich durch einen Broshog-Block einen eigenen. Dann agierte Kaliberda in der Annahme zweimal nicht ganz sauber, sodass die gegnerische Block-Abwehr zweimal punkten und nach SĂ€tzen ausgleichen konnte.

KapitĂ€n Jochen Schöps, der erstmals bei dieser EM im 12-er Kader stand, hatte vor der Partie gesagt: „Sokolov ist ein sehr dominanter Spieler, der viele wichtige und schwierige BĂ€lle macht. Ihn ein bisschen zu bremsen, ist schon wichtig.“ Das gelang dem Team bis zu diesem Zeitpunkt gut. Zu Beginn des dritten Satzes sorgten zudem die deutschen FlatteraufschlĂ€ge fĂŒr viel Unruhe im bulgarischen Annahmeriegel (10-6). Eine kleinere SchwĂ€chephase und zwei unglĂŒckliche Aktionen von Böhme fĂŒhrten zum zĂŒgigen Ausgleich (12-12). Dieser blieb bis zum 16-16, dann servierte Sokolov zwei wuchtige Asse. Diesen RĂŒckstand konnte die DVV-Auswahl nicht mehr egalisieren.

Heynen reagierte und machte Steuerwald zum Libero. Bis zum 10-8 lief alles gut, dann bekam das deutsche Team viermal in Folge den Ball nicht auf den Boden. Aber die DVV-MĂ€nner kĂ€mpften um ihre historische Chance und agierten auch per Fuß erfolgreich (Schwarz zum 14-14). Doch kurz darauf brachen alle DĂ€mme: WĂ€hrend bei den Bulgaren alles klappte, patzten die deutschen Spieler in Annahme und Angriff. Sechs ZĂ€hler in Serie gingen an den Olympia-Vierten, der letztlich verdient den Sieg davon trug.

Immerhin bleibt den DVV-MĂ€nnern die Qualifikation fĂŒr die nĂ€chste EM-Endrunde 2015 in Italien & Bulgarien erspart. Da die beiden kommenden EM-Gastgeber im Halbfinale stehen, sind auch der Sechstplatzierte Deutschland und der Siebtplatzierte Belgien fĂŒr die nĂ€chste EM direkt qualifiziert.

Stimmen

Vital Heynen: „In einem Viertelfinale geht es nicht darum gut zu spielen. Man hat heute auf beiden Seiten gesehen, dass es ein Match mit Endspielcharakter war. Im 1. Satz und auch lange im zweiten sind wir ruhig geblieben. Der zweite Satz hat den Bulgaren Aufwind gegeben. Bei uns kam dann leider Unruhe auf, wie nach dem 10:5 im dritten Satz. In London haben wir im Viertelfinale nicht gespielt, als es gegen die Bulgaren ging, heute dagegen schon.”

Jochen Schöps: "Ich bin enttĂ€uscht, weil wir nicht an die Leistungen der Vorrunde anknĂŒpfen konnten. Es war kein guter Volleyball, eher ein sehr zerfahrenes Spiel. Die Bulgaren haben am Ende weniger Fehler gemacht und uns in der Annahme unter Dauerdruck gehalten."

Sebastian Schwarz: "Spielerisch war das nicht das, was wir können. Auf beiden Seiten war spĂŒrbar, dass es ein Endspiel war. Wir haben unsere Chancen nicht genutzt. Das Resultat gibt das Spiel wieder."

Lukas Kampa: "Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht. In vielen Situationen waren wir nicht so clever wie in anderen Spielen. Das hat uns heute immer wieder zurĂŒck geworfen, obwohl wir oft in FĂŒhrung waren. Je weiter man kommt in so einem Turnier, desto grĂ¶ĂŸer wird die Anspannung. Wahrscheinlich werden wir erst in ein paar Tagen sagen können, dass es eine gute EM war, jetzt aber noch nicht."

DVV-PrĂ€sident Thomas Krohne: „Die Abschneiden der MĂ€nner ist trotzdem ein toller Erfolg. Wir sind direkt fĂŒr die EM 2014 qualifiziert. Es war ein wichtiger Schritt im Lernprozess Richtung Rio. Bulgarien war schlagbar, leider gab es am Ende zuviele Eigenfehler.”
(Autor: Klaus Wegener)

Die deutschen Angreifer, hier Denis Kaliberda, hatten gegen den bulgarischen Block einen schweren Stand.
(25.09.2013 © CEV)


Übersicht

21.09.SPORT1 zeigt die EM live
Aufschlag fĂŒr die deutschen Volleyball-Frauen bei der Europameisterschaft – und wie die MĂ€nner wollen auch die Schmetterlinge ĂŒber sich hinauswachsen. SPORT1 begleitet das Team ab Freitag, 22. September, beim Turnier in Georgien und Aserbaidschan und zeigt bis zu elf Stunden live im Free-TV, zudem ĂŒbertrĂ€gt SPORT1+ insgesamt 36 Livestunden. SPORT1 und SPORT1+ prĂ€sentieren bis zu 15 Partien live und exklusiv.
04.09.MĂŒde Helden feiern durch
Sechs Spiele in zehn Tagen lassen auch die hĂ€rtesten MĂ€nner weich werden. Und so ließen es die „Silber-Jungs“ nach dem Finale zunĂ€chst ganz ruhig angehen. In der Kabine gab es die ersten kalten GetrĂ€nke und Pizza, anschließend ging es in den Club „Frantic“, ein Kellergewölbe im Zentrum von Krakau. An Schlaf war eh nicht zu denken, da der Bus bereits um 3.55 Uhr startete, um das Team zum Flughafen zu bringen.
03.09.EM-Silber glÀnzt golden
Die DVV-MĂ€nner haben die MĂ€nner-EM in Polen mit Sensations-Silber beendet. Im Finale kassierte die Mannschaft von Bundestrainer Andrea Giani im sechsten Spiel die erste und einzige Turnier-Niederlage und verlor vor 10.592 Zuschauern in der Tauron Arena in Krakau denkbar knapp 2:3 (19-25, 25-20, 22-25, 25-17, 13-15) gegen Russland. Es waren die einzigen beiden SĂ€tze, die Russland im Turnier abgeben musste.
29.09.Russland sichert sich souverÀn EM-Gold
Olympiasieger Russland hat in beeindruckender Manier den EM-Titel gewonnen: Der Weltranglisten-2. gewann das Finale im Parken Stadion von Kopenhagen vor 7.000 Zuschauern 3:1 (25-20, 25-22, 22-25, 25-17) gegen Italien. FĂŒr Russland war es nach 22-jĂ€hriger „Durststrecke“ ohne EM-Gold der 13. EM-Titel. Bronze sicherte sich Titelverteidiger Serbien durch ein 3:0 (25-22, 32-30, 27-25) gegen Bulgarien.
28.09.Russland und Italien im Finale
Russland und Italien haben das Finale bei der Europameisterschaft in DĂ€nemark und Polen erreicht. Im ersten Halbfinale setze sich Rekord-Europameister Russland gegen Serbien mit 3:1 (25-19, 24-26, 25-23, 25-15) durch und greift damit nach der dritten Goldmedaille in Folge. Zuletzt stand die russische Auswahl bei den Olympischen Spielen in London und der World League ganz oben auf dem Siegertreppchen und ist damit auch im EM-Finale der klare Favorit auf den Titel.
27.09.Die EM-Entscheidung bei SPORT1 im Live-Stream
Auch wenn die Entscheidung der MĂ€nner-EM in Kopenhagen ohne die DVV-MĂ€nner fĂ€llt, bleibt SPORT1 am (Volley-)Ball: Die beiden Halbfinals Serbien-Russland (ab 14.50 Uhr) und Italien-Bulgarien (ab 17.50 Uhr) werden live und kostenlos am 28. September auf www.sport1.de gestreamt. Und auch das Endspiel am 29. September ab 17.55 Uhr wird live aus dem Parken, dem Fußballstadion Kopenhagens ĂŒbertragen.
26.09.Nach EM nun WM-Qualifikation im Fokus
Noch ist die EM-Endrunde in DĂ€nemark & Polen nicht beendet, aber fĂŒr die DVV-MĂ€nner leider schon Historie. Das 1:3 im Viertelfinale gegen Bulgarien beendete alle MedaillentrĂ€ume. Statt nach Kopenhagen zum Halbfinale anzureisen, steht um 13.55 Uhr der RĂŒckflug von Danzig nach MĂŒnchen an. Dann geht es fĂŒr die Nationalspieler in die Vereine, ehe sie sich am 18. Dezember wieder treffen, um die wichtige WM-Qualifikation Anfang Januar vorzubereiten.
26.09.Alle Vorrundensieger scheitern im Viertelfinale
Vier der Top-Favoriten stehen im Halbfinale der MÀnner-EM und kÀmpfen um die Medaillen. Olympiasieger Russland, der Olympia-Dritte Italien, Titelverteidiger Serbien und der Olympia-Vierte Bulgarien erreichten die Vorschlussrunde und kÀmpfen am Wochenende um Europas Krone.
25.09.DVV-MĂ€nner scheitern im Viertelfinale
Der Traum von der ersten deutschen Medaille bei einer EM-Medaille ist mit der ersten Turnierniederlage vorbei: Die DVV-MĂ€nner unterlagen im Viertelfinale in Danzig dem Olympia-Vierten Bulgarien mit 1:3 (30-28, 25-27, 22-25, 20-25) und beendeten das Turnier auf Platz sechs. Damit sind sie automatisch fĂŒr die EM 2015 in Bulgarien & Italien qualifiziert. Bulgarien revanchierte sich fĂŒr die 2:3-Vorrundenniederlage und trifft im Halbfinale auf Italien.
25.09.Über Bulgarien ins Halbfinale
Es lief perfekt fĂŒr die DVV-MĂ€nner! FĂŒnf SĂ€tze lang schmetterten sich Gastgeber Polen und der Olympia-Vierte Bulgaren am gestrigen Abend die BĂ€lle um die Ohren, am Ende jubelte Vorrundengegner Bulgarien ĂŒber den umkĂ€mpften 3:2-Sieg (22-25, 22-25, 25-20, 26-24, 18-16), der ihnen das Viertelfinal-Duell am 25. September um 20.00 Uhr (live bei SPORT1) gegen die deutsche Mannschaft brachte.
 
MyVolley
Emailadresse:

Passwort:


Termine

TV-Tipps
31.01.2018: Sport1
19:00 - 21:00
Bundesliga Frauen
Volleyball Bundesliga der Frauen: live:

SC Potsdam - SSC Palmberg Schwerin, 11. Spieltag


07.02.2018: Sport1
19:00 - 21:00
Bundesliga Frauen
Volleyball Bundesliga der Frauen: live:

VC Wiesbaden - SC Potsdam, 14. Spieltag


14.02.2018: Sport1
19:00 - 21:00
Bundesliga Frauen
Volleyball Bundesliga der Frauen: live:

SSC Palmberg Schwerin - Dresdner SC, 15. Spieltag


10.03.2018: Sport1
19:30 - 21:30
Bundesliga Frauen
Volleyball Bundesliga der Frauen: live:

Allianz MTV Stuttgart - SSC Palmberg Schwerin, 18. Spieltag




Turnierkalender
27.05.2018: Westheim, Sportplatz am OT Ostheim
3. Rasenvolleyballturnier im Rahmen der Ostheimer Kirchweih 2018


09.06.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am BrĂŒhl 26
9. King/Queen of the Beach-Turnier


07.07.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am BrĂŒhl 26
6. Beachvolleyball-AltmĂŒhlfrankencup 2018


04.08.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am BrĂŒhl 26
Zwei gegen Zwei-Beachvolleyball-Turnier 2018 in Treuchtlingen


maintained by Sven Claussen, © 1997 - 2018
e-mails to sven@volleyball-online.org