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European League - Nachrichten

DVV-Frauen verlieren Hinspiel

(Nachricht vom 16.07.2014, 19:28 Uhr )

Die DVV-Frauen stehen vor dem Final-R├╝ckspiel in der European League am 19. Juli (13.00 Uhr, live bei SPORT1 Free-TV und www.laola1.tv) unter Siegzwang. Das Hinspiel in Bursa/TUR ging gegen den Gastgeber 1:3 (15-25, 23-25, 25-16, 21-25) verloren. Damit ben├Âtigt die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti einen 3:0- oder 3:1-Sieg, um einen ÔÇ×golden setÔÇť (bis 15 Punkte) direkt im Anschluss an das R├╝ckspiel zu erzwingen. Punktbeste Spielerinnen in Bursa waren Jennifer Geerties (13), Lisa Izquierdo und Jennifer Pettke (12) f├╝r die deutsche Mannschaft sowie Yeliz Basa (18) f├╝r die T├╝rkei. Tickets f├╝r das R├╝ckspiel gibt es bei Ticketmaster, an den bekannten Vorverkaufsstellen im Rhein-Main-Gebiet sowie an der Tageskasse der Gro├čsporthalle.

Guidetti musste zwangsl├Ąufig umbauen. Diagonalspielerin Louisa Lippmann war nach ihrer Fingerverletzung an der rechten Schlaghand immer noch nicht einsatzf├Ąhig und Lena Stigrot war wegen ├ťbelkeit auch nicht im Vollbesitz ihrer Kr├Ąfte. So begann Jana-Franziska Poll erstmals in dieser Saison auf der Diagonalposition, w├Ąhrend Carina Aulenbrock im Au├čenangriff agierte. Waren es die erneuten Umstellungen, die das deutsche Team verunsicherten oder war es die Tatsache, dass es ein Finale war? Denn von Beginn an lief nicht viel auf deutscher Seite: die Annahme unpr├Ązise, im Block nicht existent und im Angriff wenig durchschlagskr├Ąftig. Ganz anders die T├╝rkinnen, die vom ersten Ballwechsel an ÔÇ×daÔÇť waren und vor allem im Block ein deutliches ├ťbergewicht (1. Satz: 7 Blocks TUR / 0 Blocks GER) hatten. Zwar stabilisierte sich das deutsche Team ab dem zweiten Satz, ohne jedoch gen├╝gend Druck auf die auch nicht immer ├╝berzeugende t├╝rkische Mannschaft auszu├╝ben. Erst im dritten Satz zeigte das deutsche Team eine deutliche Leistungssteigerung, die prompt mit dem Satzgewinn belohnt wurde. Eine fr├╝he Drei-Punkte-F├╝hrung im vierten Satz lie├č auf eine totale Wende hoffen, doch am Ende waren es Ungenauigkeiten in der Annahme und im Angriff, die den Ausschlag zugunsten der T├╝rkinnen gaben.

Ausf├╝hrlicher Spielbericht
Startformation Deutschland: Mareen Apitz, Jana-Franziska Poll, Carina Aulenbrock, Jennifer Geerties, Berit Kauffeldt, Jennifer Pettke, Lisa Thomsen

Startformation T├╝rkei: K├╝bra Akmann, Yeliz Basa, Cansu Cetin, Dicle Nur Babat, Cagla Akin, ├ľzgenur Yurtdag├╝len, Hatice Gizem ├ľrge

1. Satz
Schon nach wenigen Aktionen hatte sich die Miene von Guidetti verfinstert: Die deutschen Angreiferinnen kamen nicht am t├╝rkischen Block vorbei, Geerties unterlief ein Annahmefehler (1-5). Zwar fing sich das Team danach ein wenig, doch die T├╝rkinnen waren definitiv besser in die Partie gekommen (3-8). Nach einer Pettke-Finte sowie einem Poll-Ass hie├č es nur noch 6-8 aus deutscher Sicht. Doch der kleine deutsche ÔÇ×LaufÔÇť fand j├Ąh ein Ende: ein Missverst├Ąndnis zwischen Geerties und Poll sowie ein geblockter Lob gegen Aulenbrock bedeuteten das 6-11. Und als Geerties am t├╝rkischen Einerblock scheiterte, reagierte der Bundestrainer und brachte Lisa Izquierdo (f├╝r Geerties, 7-14). Eine Drei-Punkte-Serie der DVV-Frauen, darunter zwei Asse von Pettke, lie├č das Ergebnis wieder freundlicher erscheinen (10-14), zur ersten technischen Auszeit betrug der R├╝ckstand aber f├╝nf Punkte (11-16). Vor allem im Block erwiesen sich die T├╝rkinnen deutlich ├╝berlegen, Diagonalspielerin Basa packte mehrfach zu. Zwei Aulenbrock-Angriffe ins aus bedeuteten die endg├╝ltige Entscheidung im ersten Satz, der von Anfang bis Ende schlecht lief. Das Netzkanten-Ass der T├╝rkinnen zum 25. Punkt war bezeichnend.

2. Satz
Guidetti reagierte und brachte Lena Stigrot f├╝r Aulenbrock, Apitz kehrte zur├╝ck. Die deutschen Spielerinnen agierten nun besser, auch wenn die Sicherheit in den Aktionen immer noch nicht gegeben war. Bei der ersten technischen Auszeit betrug der R├╝ckstand zwei Z├Ąhler, Guidetti appellierte in der Auszeit gestenreich an seine Spielerinnen. Nach einem Schnellangriff von Pettke sowie einem Ass von Stigrot war der Ausgleich geschafft (9-9), doch abermals war dies nur eine Momentaufnahme, weil die deutsche Annahme in der Folge ÔÇ×wackelteÔÇť und die T├╝rkinnen drei Z├Ąhler in Folge machten (9-12). Dann jedoch der ÔÇ×AhaÔÇť-Moment, als Kauffeldt beim 13-15 der erste deutsche Block im Spiel gelang. Ein weiterer Blockpunkt sowie ein Aufschlagwinner folgten, die DVV-Frauen f├╝hrten erstmals (16-15). Die einwechselte M├Âllers hielt den Minimal-Vorsprung per ÔÇ×MonsterblockÔÇť (20-19), dann unterlief Pettke jedoch ein Angriffsfehler und die F├╝hrung war wieder beim Gastgeber (20-21). Apitz gelang per Aufschlag der Ausgleich (23-23), die letzten zwei Z├Ąhler gingen jedoch an die T├╝rkinnen, weil den deutschen Angreiferinnen in der finalen Phase der Mut fehlte.

3. Satz
Mit Anja Brandt f├╝r Kauffeldt begann die deutsche Mannschaft den dritten Satz, der viel besser begann, weil Apitz Stigrot suchte und fand. Die sprunggewaltige Au├čenangreiferin lie├č es zweimal richtig krachen (4-2). Nach einem weiteren Stigrot-Punkt aus dem Hinterfeld sowie einem Ass von Geerties lag das deutsche Team erstmals in dieser Partie h├Âher in F├╝hrung (8-4). Die T├╝rkinnen verk├╝rzten und nutzten dabei immer wieder ihre ├ťberlegenheit am Netz aus (12-11), doch anders als in den S├Ątzen zuvor hielt das DVV-Team dagegen und erh├Âht nach einem Stigrot-Angriff auf 14-11. Die deutschen Spielerinnen lie├čen sich auch durch die Pfiffe der t├╝rkischen Fans bei den Aufschl├Ągen nicht irritieren, Pettke versenkte zwei Einbeiner (16-11). Und endlich klappte auch das Blockspiel: Brandt und Pettke griffen mehrmals zu und schraubten das Ergebnis hoch. Symptomatisch war das Ende, als Brandt ihr Gegen├╝ber auf den Kopf blockte.

4. Satz
Aggressiver und selbstbewusster ging es in den vierten Satz. Und w├Ąren nicht drei Aufschlagfehler in Serie gewesen, h├Ątte es bei der ersten technischen Auszeit nicht ÔÇ×nurÔÇť 8-6 gestanden. Izquierdo war in dieser Phase stark und wurde von Apitz immer wieder gesucht. Die Aufschlagschw├Ąche blieb (f├╝nf Fehler bis zum 11-8), daf├╝r agierte das Team in Block und Angriff deutlich st├Ąrker. Dennoch glichen die T├╝rkinnen aus, weil das Schiedsgericht zwei umstrittene B├Ąlle den T├╝rkinnen zusprach und ein Netzkantenroller im deutschen Feld landete (11-11). Nach zwei weiteren Punkten f├╝r den Gastgeber nahm Guidetti eine Auszeit, in der er vor allem die deutschen Annahmespielerinnen zu mehr Aufmerksamkeit ermahnte. Das Spiel blieb umk├Ąmpft, die T├╝rkinnen legten stets vor, das deutsche Team zog nach. Nach einem t├╝rkischen Angriffsfehler war der Ausgleich wieder hergestellt (17-17). Nach zwei missratenen Angriffen ÔÇô Izquierdo setzte ihren Ball an die Antenne, Geerties scheiterte am Block ÔÇô hatten sich die T├╝rkinnen abgesetzt (19-22). M├Âllers kam zum Block f├╝r Apitz, der Block sollte den drohenden Satz- und Spielverlust abwenden (20-23). Doch es half nichts, die DVV-Frauen machten nur noch einen Z├Ąhler, die T├╝rkei zwei. Und so muss das deutsche Team das R├╝ckspiel 3:0 oder 3:1 gewinnen, um den ÔÇ×golden setÔÇť zu erzwingen und die Chance auf die Titelverteidigung zu wahren.

Statistik
GER: Aufschlag: 6 Asse & 12 Fehler / Angriff: 39% / Block: 8
POL: Aufschlag: 6 Asse & 12 Fehler / Angriff: 37% / Block: 11

Spielfilm
1. Satz: 1-4, 3-8, 6-8, 6-11, 7-14 (Izquierdo f├╝r Aulenbrock), 10-14, 11-16, 13-19, 14-20 (M├Âllers f├╝r Apitz), 15-23
2. Satz: 2-4, 6-8, 9-9, 9-11 (Geerties f├╝r Poll), 11-14, 16-15, 18-17 (M├Âllers f├╝r Apitz), 21-23, 23-23,
3. Satz: 3-1, 6-3, 11-7, 12-10, 14-11, 18-13 (M├Âllers f├╝r Apitz), 22-14, 24-15
4. Satz: 3-3, 6-6, 9-6, 11-11, 11-13, 14-16, 18-19 (Poll f├╝r Izquierdo), 19-22, 20-23 (M├Âllers f├╝r Apitz)


Stimmen
Giovanni Guidetti: ÔÇ×Schade, dass wir den vierten Satz hergegeben haben. Im ersten Satz waren wir nicht auf dem Court, aber das kann passieren mit einer jungen Mannschaft, die ihr erstes Finale spielt. Danach haben wir uns gesteigert, aber letztlich haben wir zu viele Fehler gemacht. Wir wollen uns gut vorbereiten auf das R├╝ckspiel, ich glaube an unsere Chance und an den Finalsieg. Dazu m├╝ssen wir nur unsere Fehlerzahl reduzieren.ÔÇť

Lisa Thomsen: ÔÇ×Vor allem im ersten und zweiten Satz sind uns viele Eigenfehler unterlaufen, und damit haben wir es den T├╝rkinnen sehr leicht gemacht. Im dritten Satz und am Anfang des vierten Satzes waren wir aggressiver und haben gezeigt, wie man gegen die T├╝rkinnen spielen muss. Schade, dass wir den vierten Satz verloren haben, nach der Leistung w├Ąre ein f├╝nfter Satz verdient gewesen. F├╝r das R├╝ckspiel ist die Einstellung und Leistung aus den S├Ątzen drei und vier wichtig. Dann k├Ânnen wir gewinnen.ÔÇť

Lena M├Âllers: ÔÇ×Wir sind ganz schwer ins Spiel gekommen und haben uns das Leben selbst sehr schwer gemacht. Die T├╝rkei hat nicht ├╝berragend gespielt. Ich bin zuversichtlich, dass wir es am Samstag besser machen, wenn wir die Fehler aus diesem Spiel analysiert haben. Vor eigenem Publikum sind wir definitiv in der Lage zu gewinnen.ÔÇť


Der Final-Modus
Das Finale wird im Europapokal-Modus gespielt, d.h. dass es f├╝r einen 3:0- oder 3:1-Sieg drei Punkte gibt f├╝r ein 3:2-Sieg zwei Punkte f├╝r den Sieger und einen Punkt f├╝r den Verlierer. Sollten nach Hin- und R├╝ckspiel beide Teams die gleiche Punktzahl aufweisen (z.B. 3:0 & 1:3 oder 3:2 & 2:3), wird direkt im Anschluss an die Partie in R├╝sselsheim ein ÔÇ×golden setÔÇť bis 15 Punkte (zwei Punkte Unterschied) gespielt.

Pressegespr├Ąch
Am 17. Juli findet um 17.15 Uhr in der Gro├čsporthalle R├╝sselsheim (Evreuxring 31, 65428 R├╝sselsheim, Eingang Sportlereingang auf der R├╝ckseite des Haupteingangs) ein Pressegespr├Ąch mit Bundestrainer Giovanni Guidetti und Nationalspielerin Jennifer Pettke statt. Kollegen, die daran teilnehmen m├Âchten, melden sich ganz kurz per Mail (presse@volleyball-verband.de) an.

Der deutsche Kader f├╝r Bursa/TUR
Zuspiel: Lena M├Âllers (Bolzano/ITA), Mareen Apitz (Cannes/FRA)
Diagonal: Louisa Lippmann (Dresdner SC), Carina Aulenbrock (Schweriner SC)
Mittelblock: Berit Kauffeldt (Wroclaw/POL), Jennifer Pettke (VC Wiesbaden), Anja Brandt (Schweriner SC)
Au├čenangriff: Jana-Franziska Poll (Schweriner SC), Jennifer Geerties, Lena Stigrot (Rote Raben Vilsbiburg), Lisa Izquierdo (Dresdner SC)
Libero: Lisa Thomsen (Lokomotiv Baku/AZE)
(Autor: DVV)

War nicht immer zufrieden mit seiner Mannschaft: Bundestrainer Giovanni Guidetti.
(16.07.2014 © CEV)


Übersicht

19.07.DVV-Frauen verpassen Titelverteidigung
Die DVV-Frauen haben die ÔÇ×Mission TitelverteidigungÔÇť nicht geschafft: Vor 1.300 Zuschauern in der Gro├čsporthalle R├╝sselsheim unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti der T├╝rkei im Final-R├╝ckspiel der European League mit 1:3 (19-25, 23-25, 25-20, 20-25) und konnte somit das 1:3 aus dem Hinspiel nicht wettmachen.
16.07.DVV-Frauen verlieren Hinspiel
Die DVV-Frauen stehen vor dem Final-R├╝ckspiel in der European League am 19. Juli (13.00 Uhr) unter Siegzwang. Das Hinspiel in Bursa/TUR ging gegen den Gastgeber 1:3 (15-25, 23-25, 25-16, 21-25) verloren. Damit ben├Âtigt die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti einen 3:0- oder 3:1-Sieg, um einen ÔÇ×golden setÔÇť (bis 15 Punkte) direkt im Anschluss an das R├╝ckspiel zu erzwingen.
13.07.Sieg zum Vorrunden-Abschluss der European League
Die DVV-Frauen haben die Vorrunde in der European League mit einem souver├Ąnen Sieg abgeschlossen: Vor 1.250 Zuschauern in der Wiedigsburghalle in Nordhausen gewann Deutschland 3:0 (25-21, 25-20, 25-17) gegen Griechenland und beendete die Gruppenphase mit einer Bilanz von 9:3-Siegen und 26 Punkten souver├Ąn auf Platz eins. Nun gilt das Augenmerk den Finalspielen gegen die T├╝rkei.
29.06.1:3-Niederlage der DVV-Frauen in Polen
Die deutschen Frauen haben das zweite Spiel der European League in Polen mit 1:3 (25-19, 18-25, 19-25, 23-25) verloren. Im Vergleich zum klaren 3:0-Sieg gestern, war das DVV-Team vor allem nicht mehr so dominant im Block und Aufschlag, zudem hatte die deutsche Auswahl phasenweise deutlich Probleme in der Annahme. Trotz der Niederlage bleibt die deutsche Auswahl aber Tabellenf├╝hrer der Gruppe B, allerdings nur aufgrund des besseren Satzverh├Ąltnisses.
28.06.Klarer Sieg der DVV-Frauen im Spitzenspiel
Die deutschen Frauen haben das erste von zwei Spitzenspielen um die Tabellenf├╝hrung der Gruppe B der European League (EL) in Polen klar mit 3:0 (25-15, 25-20, 25-16) gewonnen. Die DVV-Auswahl war den Gastgeberinnen ├╝ber die gesamte Partie ├╝berlegen und gewann das Match v├Âllig ungef├Ąhrdet. Mit diesem klaren Sieg festigen die deutschen ÔÇÜSchmetterlingeÔÇÖ die Tabellenf├╝hrung und machten damit einen weiteren Schritt in Richtung EL-Finale.
22.06.Diesmal kein Comeback - 1:3 in Spanien
Nach dem Sieg gestern haben die deutschen Frauen beim zweiten Spiel der European League in Spanien eine Niederlage einstecken m├╝ssen. Mit 1:3 (17-25, 19-25, 25-13, 23-25) verlor das junge DVV-Team das zweite Aufeinandertreffen in Madrid, weil die deutsche Auswahl zu Beginn der Partie erneut nicht ins Spiel fand und diesmal, trotz klarere Leistungssteigerung ab dem dritten Satz, den 0:2-Satzr├╝ckstand nicht mehr drehen konnte.
07.06.Klarer Auftaktsieg f├╝r DVV-Frauen in der European League
Die DVV-Frauen sind mit dem erwartet klaren Sieg in die European League 2014 gestartet: Vor 2.400 Zuschauern in der Stuttgarter Porsche-Arena war Spanien beim 3:0 (25-15, 25-10, 25-17) kein echter Pr├╝fstein f├╝r den Weltranglisten-9., bei dem Jennifer Pettke ihr L├Ąnderspiel-Deb├╝t feierte. Punktbeste Spielerinnen auf deutscher Seite waren Christiane F├╝rst und Wiebke Silge (jeweils 9). Am 8. Juni (15.30 Uhr) treffen Deutschland und Spanien abermals aufeinander.
16.05.European League: Und noch ein Regeltest
Die European League 2013 mit dem Heimturnier in Hamburg (28.-30. Juni) dient den DVV-Frauen als wichtiger Baustein auf dem Weg zur EM im eigenen Land (6.-14. September). Bei dem Wettbewerb des europ├Ąischen Volleyball-Verbandes CEV wird jedoch einiges anders laufen als bei der EM, denn zwei Regeltests werden im Rahmen der European League durchgef├╝hrt.
11.01.Erstmalige Teilnahme an der European League
Die DVV-Frauen werden 2013 erstmals an der European League teilnehmen und treffen dort auf Europameister Serbien, Belgien und Israel. Bundestrainer Giovanni Guidetti sieht die Teilnahme als weiteren wichtigen Baustein f├╝r die Vorbereitung auf die EM im eigenen Land (6. bis 14. September).
18.07.Erfolgreiches Ende eines langen Weges
Robert Hupka hat mit der Nationalmannschaft der Slowakei die European League gewonnen. Im Finale in Kosice besiegte der Gastgeber Spanien vor 4000 Zuschauern mit 3:2. Somit kann sich das Team im Herbst f├╝r die World League 2012 qualifizieren. Das Spiel um Platz drei gewann Slowenien mit 3:0 gegen Rum├Ąnien.
 
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