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Ergebnisse
1. Spieltag
03.09.2007 Italien-Serbien 3:2  (100:97) 
(13:25, 18:25, 25:13, 25:17, 19:17; 108 min.; 400 Zuschauer)
03.09.2007 Türkei-Aserbaidschan 3:1  (96:84) 
(25:23, 25:20, 21:25, 25:16; 112 min.; 2500 Zuschauer)
03.09.2007 Russland-Bulgarien 3:0  (75:58) 
(25:21, 25:18, 25:19; 77 min.; 300 Zuschauer)
2. Spieltag
04.09.2007 Aserbaidschan-Italien 0:3  (63:75) 
(19:25, 23:25, 21:25; 73 min.; 300 Zuschauer)
04.09.2007 Deutschland-Russland 1:3  (89:97) 
(22:25, 21:25, 25:22, 21:25; 113 min.; 1250 Zuschauer)
04.09.2007 Serbien-Türkei 2:3  (107:106) 
(25:15, 21:25, 20:25, 27:25, 14:16; 135 min.; 4500 Zuschauer)
3. Spieltag
05.09.2007 Bulgarien-Deutschland 0:3  (59:75) 
(20:25, 20:25, 19:25; 83 min.; 400 Zuschauer)
05.09.2007 Türkei-Russland 3:1  (92:92) 
(25:23, 25:23, 17:25, 25:21; 106 min.; 4500 Zuschauer)
05.09.2007 Aserbaidschan-Serbien 0:3  (57:75) 
(23:25, 20:25, 14:25; 75 min.; 250 Zuschauer)
4. Spieltag
06.09.2007 Deutschland-Italien 3:0  (75:55) 
(25:19, 25:17, 25:19; 80 min.; 300 Zuschauer)
06.09.2007 Bulgarien-Aserbaidschan 3:2  (111:102) 
(23:25, 23:25, 25:22, 25:21, 15:9; 128 min.; 250 Zuschauer)
06.09.2007 Russland-Serbien 2:3  (106:103) 
(20:25, 25:19, 23:25, 25:19, 13:15; 119 min.; 700 Zuschauer)
5. Spieltag
07.09.2007 Deutschland-Aserbaidschan 3:0  (75:50) 
(25:22, 25:8, 25:20)
07.09.2007 Serbien-Bulgarien 3:0  (75:56) 
(25:21, 25:19, 25:16)
07.09.2007 Italien-Türkei 0:3  (63:75) 
(23:25, 23:25, 17:25)
6. Spieltag
08.09.2007 Aserbaidschan-Russland 2:3  (79:89) 
(13:25, 16:25, 25:16, 25:23, 13:15)
08.09.2007 Türkei-Deutschland 0:3  (51:75) 
(14:25, 19:25, 18:25)
08.09.2007 Italien-Bulgarien 3:1  (89:84) 
(25:21, 25:16, 14:25, 25:22)
7. Spieltag
09.09.2007 Serbien-Deutschland 1:3  (86:98) 
(17:25, 25:22, 20:25, 24:26)
09.09.2007 Bulgarien-Türkei 3:0  (75:57) 
(25:21, 25:17, 25:19)
09.09.2007 Russland-Italien 1:3  (84:98) 
(22:25, 25:23, 18:25, 19:25)

Tabelle
SpieleSiegeNiederlagen3:0/3:13:22:30:3/1:3BälleSätzePunkte
1.Deutschland  +++++  6 487:398  16: 11
2.Italien  +--++  6 480:478  12:10  10
3.Türkei  +++--  6 477:496  12:10  10
4.Serbien  -+++-  6 543:523  14:11  9
5.Russland  +--+-  6 543:519  13:12  9
6.Bulgarien  -+--+  6 443:473  7:14  8
7.Aserbaidschan  -----  6 435:521  5:18  6

Vorschau

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Kreuztabelle
GERITATURSRBRUSBULAZE
1.Deutschland3:01:33:0GER
2.Italien0:33:23:1ITA
3.Türkei0:33:13:1TUR
4.Serbien1:32:33:0SRB
5.Russland1:32:33:0RUS
6.Bulgarien0:33:03:2BUL
7.Aserbaidschan0:30:32:3AZE
GERITATURSRBRUSBULAZE

Grand-Prix - Nachrichten

Klare Auftaktniederlage für DVV-Frauen

(Nachricht vom 01.08.2014, 11:06 Uhr )

Ganz klar, und in dieser Form unerwartet, haben die deutschen Frauen die erste Partie im diesjährigen Grand Prix gegen Serbien mit 0:3 (24-26, 20-25, 15-25) verloren. Während der erste Satz noch unglücklich verloren ging, wurde es im Anschluss immer deutlich zu Ungunsten der deutschen ‚Schmetterlinge’. Viel zu viele Fehler, zu geringe Effektivität in nahezu allen Elementen - vor allem die Annahme deutlich hinter den Erwartungen zurück - und Mängel in der Spielorganisation waren die Gründe für die verdiente Niederlage für die DVV-Frauen. Mit dieser wohl bislang schwächsten Saisonleistung, wurden die Erwartungen an die DVV-Auswahl nicht erfüllt, denn noch in der Vorbereitung hatte man Serbien zweimal schlagen können. Nach dieser Niederlage steht die deutsche Auswahl in der Partie morgen gegen Gastgeber Korea (7:10 Uhr deutscher Zeit) bereits unter Zugzwang.


Ausführlicher Spielbericht

Startformation Deutschland: Kathleen Weiß, Stefanie Karg, Christiane Fürst, Maren Brinker, Heike Beier, Margareta Kozuch und Libero Lenka Dürr

Startformation Serbien: Maja Ognjenovic, Sanja Malagurski, Brankica Mihajlovic, Stefana Veljkovic, Milena Rasic, Jelena Nikolic und Libero Suzana Cebic


Den deutschen ‚Schmetterlingen’ gelingt ein sehr guter Start in das Eröffnungsspiel des diesjährigen Grand Prix. 5-0 geht das DVV-Team in Führung, auch weil die Serbinnen noch in keinem Element in der Partie angekommen und stabil sind. Aber auch im deutschen Spiel läuft noch nicht alles rund, vor allem wackelt immer wieder die DVV-Annahme und im Angriff fehlt noch die Durchschlagskraft. Somit kommen die Serbinnen immer besser ins Spiel, auch weil sie gegen Mitte des Satzes deutlich stärker im Angriff sind. Das Team von Zoran Terzic erspielt sich damit eine 10-4-Punkteserie und führt zur zweiten Technischen Auszeit (TA) mit 4 Punkten. Bundestrainer Giovanni Guidetti wechselt nun im Zuspiel und auf Diagonal (Apitz und Weiß für Lippmann für Kozuch). In einem weiterhin nicht hochklassigen Satz, in dem beiden Teams viele Fehler machen, sind am Ende die Wucht der serbischen Angriffe und eine sehr schwache deutsche Annahme (nur 11%) entscheidend. Das serbische Team schafft es davonzuziehen und sich 3 Satzbälle zu erspielen. Diese können die deutschen Frauen zwar noch abwehren, am Ende beendet dann aber eine strittige Entscheidung des zweiten Schiedsrichters, der einen Übertritt von Kathleen Weiß gesehen haben will, den ersten Durchgang zugunsten der Serbinnen: 26-24

Das Spielgeschehen verändert sich auch bis Mitte des zweiten Satzes nur wenig. Es bleibt weiterhin kein gutes Spiel, indem die Serbinnen aber ihre vielen Fehler mit durchschlagskräftigen Angriffen ausgleichen können. Die deutschen Frauen machen zwar etwas weniger Fehler, dafür sind sie aber auch im Angriff und Block weniger effektiv. Bundestrainer Guidetti reagiert gegen Mitte des Satzes mit Wechseln auf nahezu allen Positionen: im Zuspiel (Apitz für Weiß), im Mittelblock (Pettke für Fürst), auf Außen (Geerties für Beier) und sogar auf der Libero-Position (Thomsen für Dürr). In dieser neuen Formation schaffen es die ‚Schmetterlinge’ den Durchgang bis zur Schlussphase offen zu halten, für mehr reicht es aber auch nicht. Serbien schafft auf Basis von den knallharten Sprungaufschlägen von Brankica Mihajlovic, die am Ende ‚Player of the match’ wird, eine 5-0-Punkteserie und damit den Satzgewinn: 25-20.

Der dritte Durchgang bringt dann den Charakter der Partie noch mal sehr deutlich hervor. Auf serbischer Seite klappt längst nicht alles, immer wieder kommen leichte Fehler oder schlechte Abstimmungen im Spielsystem hervor. Aber insgesamt sind der Aufschlag und Angriff der Serbinnen an diesem Tag eine Klasse besser als auf deutscher Seite. Weil bei den DVV-Frauen neben einer extrem schwachen Annahme Fehler in der Spielorganisation vorhanden und viel zu wenig Kampfgeist zu erkennen sind, ist das Match klar entschieden. 25-15 geht der dritte Durchgang sehr deutlich an die Serbinnen, was für die deutschen Frauen, aufgrund wohl der bislang schwächsten Saisonleistung, die eine unerwartet klare Auftaktniederlage im Grand Prix 2014 bedeutet. Somit stehen die DVV-Frauen somit in der Partie morgen gegen Gastgeber Korea (7:10 Uhr deutscher Zeit) bereits unter Zugzwang, wenn man weiterhin realistische Chancen auf den angestrebten Finaleinzug haben möchte.



Spielfilm aus deutscher Sicht
1. Satz: 5-0, 8-6, 12-12, 12-16, 13-16 (Apitz und Weiß für Lippmann für Kozuch), 18-20 (Rückwechsel: Weiß für Apitz, Kozuch für Lippmann), 21-23, 21-24, 24-25, 24-26

2. Satz: 2-4, 5-5 (Geerties für Beier), 5-8 (Pettke für Fürst), 11-11, 13-16 (Thomsen für Dürr), 17-17 (Apitz für Weiß), 20-23 (Weiß für Apitz), 20-24, 20-25

3. Satz: 4-3, 6-8, 6-9 (Beier für Brinker), 10-16 (Apitz für Weiß, Kozuch für Lippmann), 12-21 (Weihenmaier für Geerties), 13-21 (Weiß und Kozuch für Apitz und Lippmann), 14-22 (Thomsen für Dürr), 15-25


Stimmen zum Spiel

Bundestrainer Giovanni Guidetti:„Das Match heute war ganz klar: Serbien hat viel mehr Power im Angriff, wir müssen sehr stabil spielen um das ausgleichen zu können. Das ist uns heute aber ganz und gar nicht gelungen. Allein in der Annahme waren wir heute extrem schwach. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir mal 12 Asse gegen uns in einem Spiel bekommen haben. Da wir auch in weiteren Elementen heute deutlich unter unseren Möglichkeiten geblieben sind, hatten wir heute keine Siegchance.“

Margareta Kozuch, Team-Kapitän GER: „Wir hatten heute sehr große Probleme in unserem Sideout und gerade aus leichten Bällen haben wir viel zu wenig gemacht. Ingesamt sind wir einfach nicht ins Spiel gekommen und auch wenn Serbien heute nicht überragend war, so hatten wir keine Chance. Morgen müssen wir uns in allen Elementen sehr deutlich steigern, um gegen Korea gewinnen zu können.“

Zoran Terzic, Head-Coach SRB: „Wir haben 3:0 gegen einen guten Gegner gewonnen, normalerweise müssten wir sehr zufrieden sein. Aber dafür hatten wir zu viele Höhen und Tiefen in unserem Spiel, insgesamt war es auch kein gutes Spiel. Wir haben zwar einen wichtigen Sieg heute eingefahren, aber wir haben noch sehr viel Arbeit vor uns, denn insgesamt können wir noch deutlich besser spielen.“

Maja Ognjenovic, Team-Kapitän SRB: „Um ehrlich zu sein haben wir heute ein deutlich schwieriges Spiel erwartet. Unmittelbar vor diesem Grand Prix haben wir dreimal gegen Deutschland gespielt und zweimal verloren, wir hatten somit erwartet, dass es heute eine enge Partie wird. Aber wir haben sehr gut aufgeschlagen und Deutschland damit schon im Spielaufbau deutliche Schwierigkeiten bereitet. Das war der Schlüssel zum Erfolg.“

Brankica Mihajlovic, ‚Player of the match’: „Es kein sehr guten Spiel von uns. Wir haben schwach begonnen, und mit Mühe den ersten Satz gewonnen. Danach folgten auch noch einige schwächere Phasen in unserem Spiel, aber wir haben es immer wieder geschafft daraus zu kommen und vom Level besser zu bleiben als Deutschland. Somit wurde es ein verdienter Erfolg für uns.“


Statistik
GER: Aufschlag: 5 Fehler & 3 Asse / Block: 5 Punkt / Angriffsquote: 31 %
SRB: Aufschlag: 12 Fehler & 12 Asse / Block: 8 Punkte / Angriffsquote: 41 %


Der deutsche Kader für den Grand Prix:
Zuspiel: Kathleen Weiß (z.Zt. ohne Verein), Mareen Apitz (Cannes/FRA)
Diagonal: Margareta Kozuch (z.Zt. ohne Verein), Louisa Lippmann (Dresdner SC)
Mittelblock: Christiane Fürst (Eczacibasi Istanbul/TUR), Stefanie Karg (Prostejov/CZE), Wiebke Silge (USC Münster), Jennifer Pettke (VC Wiesbaden)
Außenangriff: Maren Brinker (Montichiari/ITA), Heike Beier (Bielsko-Biala/POL), Jennifer Geerties, Laura Weihenmaier (Schweriner SC)
Libero: Lenka Dürr (z.Zt. ohne Verein), Lisa Thomsen (Lokomotiv Baku/AZE)


Der Vorrundenspielplan der DVV-Frauen:
In Hwaseong/Korea (alles deutsche Zeiten)
01.08.: SRB – GER 3:0 / KOR – THA 9.10 Uhr
02.08.: KOR – GER 7.10 Uhr / SRB – THA 9.40 Uhr
03.08.: KOR – SRB 7.10 Uhr / THA – GER 10.40 Uhr

In Ankara/Türkei
08.08.: SRB – GER 15.00 Uhr / TUR – DOM 18.00 Uhr
09.08.: GER - DOM 15.00 Uhr / TUR - SRB 18.00 Uhr
10.08.: DOM - SRB 15.00 Uhr / TUR – GER 18.00 Uhr

In Kaliningrad/Russland
15.08.: TUR – GER 15.40 Uhr / RUS – ITA18.10 Uhr
16.08.: ITA - GER 15.40 Uhr / RUS - TUR 18.10 Uhr
17.08.: ITA - TUR 15.40 Uhr / GER – RUS 18.10 Uhr


Modus:
Der Grand Prix wird erstmals mit 28 Teams gespielt, die in drei "Klassen" eingeteilt werden. Die erste "Klasse" bilden die weltbesten zwölf Teams, darunter auch die DVV-Frauen. Aus dieser Klasse qualifizieren sich die ersten vier der Vorrundentabelle, Gastgeber Japan und der Sieger der zweiten "Klasse" das Finalturnier in Tokio/Japan (20. bis 24. August).
(Autor: DVV)

Bundestrainer Giovanni Guidetti war mit der Leistung seines Teams im ersten Spiel des Grand Prix nicht zufrieden. Die deutschen Frauen unterlagen Serbien klar mit 0:3.
(01.08.2014 © FIVB)


Übersicht

06.08.Drei Finalspiele am Wochenende
Nach einer Stunde Wartezeit im Flugzeug und elf Stunden Flug von Seoul nach Istanbul hatten die DVV-Frauen endlich ihr Ziel erreicht. Den internationalen Flughafen Istanbul-Atatürk, von dem aus es direkt ins Hotel und am Dienstag schließlich in den nächsten Grand Prix Spielort, nach Ankara, ging. Dort findet vom 8. bis 10. August das zweite Vorrunden-Turnier für die deutsche Auswahl statt.
03.08.DVV-Sieg zum Turnierabschluss in Korea
Die deutschen ‚Schmetterlinge’ haben beim diesjährigen Grand Prix ihren ersten Sieg eingefahren. Gegen den aktuellen Asienmeister Thailand gewann das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti mit 3:0 (25-21, 25-22, 25-21). Eine stabilere Annahme, viel weniger leichte Fehler als in den letzten beiden Partien und eine starke Christiane Fürst (17 Punkte) waren die Hauptgründe, warum das deutsche Team seinen ersten Grand Prix-Sieg verdient feiern konnte.
02.08.DVV-Auswahl weiter ohne Sieg
Nach der gestrigen schwachen Leistung gegen Serbien und der folgerichtigen Niederlage, konnte sich die deutsche Auswahl am zweiten Spieltag der Gruppe B gegen Gastgeber Korea zwar etwas steigern, verlor am Ende aber dennoch mit 1:3 (25-21, 20-25, 22-25, 21-25). Zu wenig Stabilität und zu viele leichte Fehler im DVV-Spiel sowie eine sehr gut aufgelegte Yeon-Koung Kim (25 Punkte) auf koreanischer Seite, waren die Gründe für die deutsche Niederlage.
01.08.Klare Auftaktniederlage für DVV-Frauen
Ganz klar, und in dieser Form unerwartet, haben die deutschen Frauen die erste Partie im diesjährigen Grand Prix gegen Serbien mit 0:3 (24-26, 20-25, 15-25) verloren. Während der erste Satz noch unglücklich verloren ging, wurde es im Anschluss immer deutlich zu Ungunsten der deutschen ‚Schmetterlinge’. Viel zu viele Fehler, zu geringe Effektivität in nahezu allen Elementen - vor allem die Annahme deutlich hinter den Erwartungen zurück - und Mängel in der Spielorganisation waren die Gründe für die verdiente Niederlage für die DVV-Frauen.
31.07.Auftakt gegen Serbien am 1. August
Am 1. August (6.40 Uhr deutsche Zeit) beginnt für die DVV-Frauen so richtig die Saison. Dann trifft die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti im ersten Vorrundenspiel des Grand Prix in Hwaseong/KOR auf Serbien. Weitere Gegner dort sind der Gastgeber und Thailand.
30.07.Guidetti erwartet schwere Spiele
Die DVV-Frauen haben den ersten von drei Vorrundenorten beim Grand Prix 2014 am gestrigen 29. Juli sicher erreicht: Nach einer ca. 15-stündigen Anreise (von München über Frankfurt nach Seoul) landete das deutsche Team in Seoul/KOR, das 42 Kilometer vom Vorrundenort Hwaseong entfernt ist. Dort trifft die deutsche Mannschaft auf Serbien, Korea und Thailand, ehe die weiteren Vorrunden-Turniere in Ankara/TUR (8.-10. August) und Kaliningrad/RUS (15.-17. August) folgen.
01.09.Brasilien ganz souverän zum Grand-Prix-Titel
Die brasilianischen Frauen haben sich in souveräner Manier zum neunten Mal den Titel beim Grand Prix gesichert. Bei der Finalrunde in Sapporo/JPN blieb der Olympiasieger gegen alle fünf Konkurrenten ohne Satzverlust, auch das entscheidende Spiel gegen China gewannen die Brasilianerinnen 3:0 (25-15, 25-14, 25-20). Platz drei ging an Europameister Serbien, das am letzten Spieltag das europäische Duell gegen Italien 3:2 gewann.
11.08.Grand Prix Sieg zum Abschluss von Pool H
Mit einem 3:1-Sieg (25-14, 25-11, 20-25, 25-19) gegen Kasachstan haben die deutschen Frauen den Pool H in Plock/Polen beendet. Im Vergleich zum Aufeinandertreffen beider Teams vor einer Woche in Italien (auch ein 3:1-Sieg für die DVV-Auswahl), zeigte sich das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti weiter verbessert, sowohl spielerisch, als auch von der Präsenz und Intensität auf dem Court.
10.08.Klarer Sieg im Grand-Prix gegen Gastgeber Polen
Mit einer insgesamt konstant starken Leistung haben die deutschen Frauen Polen mit 3:0 (25-17, 25-17, 26-24) besiegt. Das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti war ab dem ersten Ballwechsel besser als der Gastgeber und spielte das Match, im Gegensatz zu der Partie gestern gegen Japan, auf einem konstant guten Niveau zu Ende.
09.08.DVV-Frauen mit bitterer Niederlage beim Grand Prix
Die Chancen waren da den Weltranglistendritten Japan zu besiegen, 2:0 Sätze lagen die DVV-Frauen bereits in Führung und verloren das Match nach 139 Minuten Spielzeit doch noch mit 2:3 (25-18, 25-20, 20-25, 22-25, 12-15). Somit konnte sich die deutsche Auswahl für eine phasenweise sehr gute Leistung im Endeffekt nicht belohnen und hat nach dieser Niederlage nun nur noch theoretische Chancen das Grand Prix-Finale zu erreichen. Am morgigen Spieltag trifft die DVV-Auswahl auf Gastgeber Polen.
 
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Turnierkalender
24.06.2017: Treuchtlingen, Am Brühl 26 (Bezirkssportanlage)
8. King/Queen of the Beach-Turnier am Sa., 24.06.17 in Treuchtlingen


24.06.2017: Fellbach-Schmiden
[LBS Beach-Cup] B-Damen TSV Schmiden


24.06.2017: Wernau
[LBS Beach-Cup] C-Damen TSV Wernau


24.06.2017: Freiburg
[LBS Beach-Cup] B-Top-Damen USC Freiburg


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