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Hallenvolleyball

In dieser Sektion erfahren Sie viele nützliche Dinge über den Hallenvolleyball in Deutschland.
Wir sind bemüht, für Sie stets die aktuellsten Nachrichten und Tabellen zusammenzustellen.

Hallen-Nachrichten

Niederlage gegen Japan besiegelt WM-Aus

(Nachricht vom 02.10.2014, 21:05 Uhr )

Die DVV-Frauen haben ihre Negativserie bei der Weltmeisterschaft in Italien nicht gestoppt und mussten sich auch den Japanerinnen geschlagen geben. Im zweiten Spiel in der Zwischenrunde in Triest verloren sie gegen den Grand-Prix-Dritten aus Asien knapp mit 2:3 (25-23, 24-26, 19-25, 25-16, 11-15) und kassierten erstmals in der WM-Historie vier Niederlagen in Folge. Aufgrund der Niederlage haben sie keine Chance mehr auf das Erreichen des Final-Six, springen mit dem Punktgewinn in der Tabelle aber einen Platz nach oben. Nach einem spielfreien Tag warten mit Belgien am Samstag (17 Uhr) und Aserbaidschan am Sonntag (17 Uhr) die letzten Gegner bei dieser WM auf die deutsche Auswahl.

Stimmen zum Spiel

Giovanni Guidetti: "Wir haben alles probiert. Unser Problem ist der Angriff, der in engen Spielsituationen keine Lösung findet. Da fehlt uns einfach die nötige Konstanz, um diese Spiele auch zu gewinnen. Wenn die Annahme schlecht ist, dann schaffen wir es nicht, auch einmal einen Punkt zu machen. Daran müssen wir weiter arbeiten. Die letzten zwei Partien sind noch wichtig, denn wir wollen unbedingt gewinnen."

Margareta Kozuch: "Japan hat ein gutes Spiel gemacht. Wir sind mit einem guten Gefühl in die Partie gegangen und haben bis zum Ende gekämpft. Leider hat es nicht für einen Sieg gereicht. Trotz allem wollen wir die letzten beiden Spiele noch gewinnen und die WM positiv beenden."


Spielbericht
Startformation Deutschland: Kathleen Weiß, Margareta Kozuch, Christiane Fürst, Jennifer Pettke, Heike Beier, Maren Brinker, Lenka Dürr

Starformation Japan: Miyu Nagaoka, Saori Kimura, Risa Shinnabe, Saori Sakoda, Kana Ono, Haruka Miyashita, Arisa Sato

Starker Beginn
Mit Heike Beier zurück in der Starting-Seven ging Deutschland das Spiel an, das ausgeglichen startete (3-3). Mit zwei Fehlaufschlägen erlaubten sie den Japanerinnen allerdings einfache Punkte. Diese wiederum deuteten schon früh an, warum sie auch die Gummiwand genannt werden und holten in der Abwehr teils unmögliche Bälle, hatten aber immer wieder mit schnellen Angriffen über die deutschen Mittelblocker Probleme. Ein Ass von Christiane Fürst machte die Führung schließlich perfekt (6-5), die auch zur ersten technischen Auszeit noch Bestand hatte (8-7). Konsequent schlug die japanische Auswahl auf Maren Brinker auf, die in den letzten Spielen in der Annahme immer wieder wackelte, dem Dauerfeuer im ersten Satz aber stand hielt (43%). Vielmehr lag das Problem in den entscheidenden Momenten noch im Angriff, der immer wieder Chancen zur Führung vergab (14-14). Dies änderte sich allerdings, mit drei schnellen Angriffen über Christiane Fürst ging das deutsche Team mit 17-14 in Führung, die sie mit drei Blocks und einem Ass weiter ausbauten (21-14). Mit dem Vorsprung im Rücken brachte Guidetti Jennifer Geerties für Maren Brinker in die Partie. Der japanische Aufschlag hatte sich nun Heike Beier ausgesucht, die mit der Zeit immer mehr wackelte und auch im Angriff die nötige Präzision vermissen ließ. Japan verkürzte auf 23-21 und schien auf dem Weg zum Ausgleich. Der konnte mit dem Punkt zu den ersten Satzbällen aber verhindert werden. Den Ersten wehrten die Japaner noch ab, dann verwandelte Maren Brinker mit einem feinen Heber über den japanischen Block zum 25-23.

Japan mit leichten Vorteilen
Auch Satz zwei startete völlig ausgeglichen. Beide Mannschaften nutzten ihr Side Out und machten zunächst wenig Fehler (5-5). Deutschland erarbeitete sich mit zwei schnellen Angriffen aber erstmals eine 7-5 Führung. Der Vorsprung von zwei Punkten schmolz allerdings schnell dahin und wurde durch eine Ass und mehrere Abstimmungsfehler im Zuspiel zunichte gemacht (10-12). Es ging weiter hin und her, die heute überragende Christiane Fürst sorgte mit einem Block für den erneuten Gleichstand (12-12). Auch in der Folge konnte sich keine Mannschaft absetzen, bis ein Ass von Jennifer Pettke die spannende Endphase des zweiten Durchgangs einläutete (20-19). Die erstmals in Runde zwei eingesetzte Video-Challenge sollte einen wichtigen Beitrag zur Entscheidung leisten. Aus dem vermeintlichen 23-21 für Deutschland durch Fürst wurde nach erfolgreicher Challenge ein 22-22, da sie beim Block die Netzkante berührte. Die Japanerinnen nutzten die Chance und erarbeiteten sich in der Folge zwei Satzbälle. Beim Stand von 24-25 machten sie den Sack mit einem sehenswerten Angriff zu.

Deutschland verpennt den Start
Der Start in Satz drei gehörte eindeutig den Japanerinnen. Mit zwei leichten Fehlern im Angriff und einer wackeligen Annahme geriet die deutsche Mannschaft mit 0:5 ins Hintertreffen. Guidetti reagierte und nahm sofort eine Auszeit, die ihre Wirkung aber erst einmal verfehlte. Mit einer ganz starken Abwehr trieb Japan die deutschen Angreiferinnen zur Verzweiflung und schenkte den Vorsprung zunächst nicht her (4-10). Mit der heute wirkungsvollsten Waffe, schnellen Angriffen über Christiane Fürst, arbeitete sich die deutsche Mannschaft schließlich wieder heran, ein Block von Heike Beier sorgte für das 8-10. Zwei einfache Fehler im Angriff stoppten die Aufholjagd, dafür fügte sich die in Satz drei eingewechselte Wiebke Silge immer besser ein und machte zwei wichtige Punkte zum zwischenzeitlichen 12-15. Am Spielstand sollte sich aber nichts mehr ändern, die immer stärker werdenden Japanerinnen kontrollierten nun das Match und gingen nach einem 19-25 mit 2:1 in Führung.

Klare Angelegenheit in Satz vier
Mit Mareen Apitz im Zuspiel und erneut Wiebke Silge im Block ging das deutsche Team in Satz vier, der mit einem Zweipunktevorsprung gut startete. Vor allem im Angriff nutzten die Schmetterlinge ihre Chancen und lagen mit 6-4 in Front. Zwei einfache Fehler rückten den Vorsprung aber erneut zurecht. Beim Stand von 11-11 gelang ihnen ein Lauf, es funktionierte einfach alles. Eine gute Annahme, ein funktionierender Block und ein starker Angriff schraubten das Ergebnis immer weiter nach oben. (16-13). Mit einer unglaubliche starken Abwehr und klugen Angriffen zogen sie im weiteren Verlauf bis auf sechs Punkte davon (20-14). Zwei Blocks brachten die Satzbälle (24-14), bei denen gleich der erste saß.

Japan in den wichtigen Momenten besser
Zu Beginn des fünften Satzes sorgte ein deutscher Annahmefehler für einen ersten Vorsprung von zwei Punkten für Japan (3-5). Lange Ballwechsel bestimmten nun die Partie, in den entscheidenden Momenten hatten jetzt allerdings die Japanerinnen die Nase vorn. Die deutsche Annahme wackelte in der Folge immer mehr, auch im Angriff haperte es wieder. Japan gelangen drei Punkte in Serie zum 5-9 aus deutscher Sicht. Mit der eingewechselten Jennifer Pettke am Aufschlag, die auch ein Ass erzielte und die japanische Annahme durchwirbelte, kam das deutsche Team zwar etwas heran (8-10), am Ende sollte ihnen aber nicht mehr viel gelingen und Japan den deutschen WM-Traum beenden.

Spielfilm

1. Satz: 3-3, 8-7, 10-12, 13-13, 16-14, 21-15 (Geerties für Brinker),

2. Satz: 3-3, 8-8, 16-15, 21-20 (Lippmann für Weiß), 21-21 (Apitz für Kozuch), 22-21 (Geerties für Brinker), 24-24 (Kozuch und Weiß für Lippmann und Apitz)

3. Satz: 1-5, 2-8, 8-10, 13-16, 13-18 (Kozuch und Apitz für Lippmann und Weiß), 15-22 (Geerties für Brinker),

4. Satz: 3-3, 5-3, 8-8, 11-11, 14-11, 16-13, 24-14

5. Satz: 3-3, 5-6 (Geerties für Brinker), 5-8, 6-9 (Pettke für Fürst), 8-10, 11-13 (Weihenmaier und Fürst für Pettke und Silge)

Statistik
GER: Aufschlag: 6 Asse & 13 Fehler / Angriff: 41% / Block: 18 Pkt
JPN: Aufschlag: 8 Asse & 7 Fehler / Angriff: 36% / Block: 7 Pkt

Der deutsche WM-Kader
Zuspiel: Kathleen Weiß (Prostejov/CZE), Mareen Apitz (Cannes/FRA)
Diagonal: Margareta Kozuch (Shanghai/CHN), Louisa Lippmann (Dresdner SC)
Mittelblock: Christiane Fürst (Eczacibasi Istanbul/TUR), Stefanie Karg (Prostejov/CZE), Wiebke Silge (USC Münster), Jennifer Pettke (VC Wiesbaden)
Außenangriff: Maren Brinker (Montichiari/ITA), Heike Beier (Bielsko-Biala/POL), Jennifer Geerties, Laura Weihenmaier (Schweriner SC)
Libero: Lenka Dürr (Azeryol Baku/AZE), Lisa Thomsen (Lokomotiv Baku/AZE)

Spielplan zweite Runde – Live im Free-TV auf SPORT1
01.10.: GER – CHN 0:3 (16-25, 23-25, 23-25)
02.10: GER – JPN 2:3 (25-23, 24-26, 19-25, 25-16, 11-15)
04.10.: GER – BEL um 17 Uhr
05.10.: GER – AZE um 17 Uhr
(Autor: DVV)

Trotz einer starken kämpferischen Leistung verlor die deutsche Mannschaft zum vierten Mal in Folge.
(02.10.2014 © FIVB)


Übersicht

21.09.SPORT1 zeigt die EM live
Aufschlag für die deutschen Volleyball-Frauen bei der Europameisterschaft – und wie die Männer wollen auch die Schmetterlinge über sich hinauswachsen. SPORT1 begleitet das Team ab Freitag, 22. September, beim Turnier in Georgien und Aserbaidschan und zeigt bis zu elf Stunden live im Free-TV, zudem überträgt SPORT1+ insgesamt 36 Livestunden. SPORT1 und SPORT1+ präsentieren bis zu 15 Partien live und exklusiv.
04.09.Müde Helden feiern durch
Sechs Spiele in zehn Tagen lassen auch die härtesten Männer weich werden. Und so ließen es die „Silber-Jungs“ nach dem Finale zunächst ganz ruhig angehen. In der Kabine gab es die ersten kalten Getränke und Pizza, anschließend ging es in den Club „Frantic“, ein Kellergewölbe im Zentrum von Krakau. An Schlaf war eh nicht zu denken, da der Bus bereits um 3.55 Uhr startete, um das Team zum Flughafen zu bringen.
03.09.EM-Silber glänzt golden
Die DVV-Männer haben die Männer-EM in Polen mit Sensations-Silber beendet. Im Finale kassierte die Mannschaft von Bundestrainer Andrea Giani im sechsten Spiel die erste und einzige Turnier-Niederlage und verlor vor 10.592 Zuschauern in der Tauron Arena in Krakau denkbar knapp 2:3 (19-25, 25-20, 22-25, 25-17, 13-15) gegen Russland. Es waren die einzigen beiden Sätze, die Russland im Turnier abgeben musste.
29.11.Kölns Melanie Preußer erstmals MVP beim Sieg gegen Köpenick
Nach der glatten 0:3-Niederlage (20:25, 14:25, 22:25) am Samstag gegen den Titelaspiranten Leverkusen konnten die Zweitligavolleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln am Sonntag einen hart erkämpften 3:2-Sieg (17:25, 25:21, 22:25, 25:23, 15:7) gegen die Zweitvertretung des Köpenicker SC feiern. Das größte Geschenk machte Köpenicks sympathischer Trainer Florian Völker dem gesamten Kölner Team jedoch nach dem Spiel, als er völlig zurecht Kölns Nr. 16 die goldene MVP-Medaille verlieh. Fast anderthalb Saisons musste Kölns Melanie Preußer auf diese Auszeichnung warten, obwohl sie sie bereits schon in zahlreichen Begegnungen verdient gehabt hätte.
28.06.DVV-Männer schreiben Geschichte – 3:1 gegen Bulgarien
Im Finale der Europaspiele gewinnt die Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen in beeindruckender Manier 3:1 (25-16, 25-18, 29-31, 25-21) gegen Bulgarien und landete damit knapp neun Monate nach WM-Bronze in Polen den nächsten Medaillen-Coup. Auch nach zwei vergebenen Matchbällen im dritten Satz blieb die DVV-Auswahl ruhig und holte im Anschluss den nötigen Satz. Punktbeste Spieler waren Christian Fromm (21) und Jochen Schöps (16). Russland gewann nach einem 3:1 gegen Polen die Bronzemedaille.
05.10.3:0-Sieg gegen Aserbaidschan zum WM-Abschluss
Einen Tag nach dem überzeugenden Erfolg gegen Belgien haben sich die DVV-Frauen mit einem weiteren Sieg von der Weltmeisterschaft in Italien verabschiedet. Gegen Aserbaidschan feierte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti den insgesamt vierten WM-Sieg und gewann mit 3:0 (25-15, 25-23, 25-19). In der Endabrechnung haben sie damit Platz sieben oder neun sicher.
05.10.Platz acht für Deutschland noch möglich
Auch vor dem abschließenden Spieltag der zweiten Zwischenrunde läuft es für Titelverteidiger Russland noch nicht rund. Nach der gestrigen 1:3-Niederlage gegen Brasilien stehen die Russinnen (10 Punkte) im Moment nur auf Platz vier in der Gruppe F und müssen noch an den Serbinnen vorbei, die einen Punkt Vorsprung haben. Diese wiederum verloren gestern mit 0:3 gegen die noch ungeschlagenen US-Girls und verpassten es damit, das Final-Six Ticket vorzeitig zu lösen. Bereits für die Finalrunde in Mailand planen können dagegen die USA, Brasilien, China, Gastgeber Italien und die Dominikanische Republik.
04.10.Klarer Sieg gegen Belgien
Die DVV-Frauen haben ihren Negativtrend bei der Weltmeisterschaft in Italien gestoppt und nach vier Niederlagen in Folge einen 3:0 (25-20, 25-15, 25-21)-Sieg gegen den EM-Dritten aus Belgien gefeiert. Bei der Neuauflage des EM-Halbfinals aus dem letzten Jahr knüpfte das deutsche Team vor 2.600 Zuschauern in Triest an die Leistungssteigerung der letzten Partien an und setzte sich auch in dieser Höhe verdient durch.
04.10.Belgien und Aserbaidschan zum Abschluss
Zwei Spiele stehen für die deutsche Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Italien noch auf dem Programm. Gegen Belgien (Samstag um 17 Uhr) und Aserbaidschan (Sonntag um 17 Uhr) soll die zuletzt gezeigte Leistungssteigerung weiter fortgesetzt werden. Mitnichten geht es dabei nur um die „goldene Ananas“, vielmehr sollen noch wichtige Punkte für die Weltrangliste und eine Top-Ten-Platzierung her. Beide Partien werden live auf SPORT1 übertragen.
03.10.Titelverteidiger zittert – China und USA durch
Die Weltmeisterschaft in Italien biegt langsam in Richtung der entscheidenden Phase ein. Noch zwei Spiele sind in der zweiten Runde zu absolvieren, dann steht fest, welche Teams es in das Final-Six nach Mailand (8.-12. Oktober) geschafft haben. Dort stehen bisher China, das auch in der Zwischenrunde souverän marschiert und bei dieser WM nur zwei Sätze abgegeben hat, und die USA, die Tabellenführer in der Gruppe F sind. Zittern muss dagegen Russland.
02.10.Niederlage gegen Japan besiegelt WM-Aus
Die DVV-Frauen haben ihre Negativserie bei der Weltmeisterschaft in Italien nicht gestoppt und mussten sich auch den Japanerinnen geschlagen geben. Im zweiten Spiel in der Zwischenrunde in Triest verloren sie gegen den Grand-Prix-Dritten aus Asien knapp mit 2:3 (25-23, 24-26, 19-25, 25-16, 11-15) und kassierten erstmals in der WM-Historie vier Niederlagen in Folge. Aufgrund der Niederlage haben sie keine Chance mehr auf das Erreichen des Final-Six, springen mit dem Punktgewinn in der Tabelle aber einen Platz nach oben.
02.10."An die gute Leistung anknüpfen"
Es mag paradox klingen, aber bei der gestrigen 0:3-Niederlage gegen China zeigte die Formkurve des deutschen Teams deutlich nach oben. Nach zuletzt schwachen Auftritten gegen Italien und Kroatien agierten sie zwei Sätze auf Augenhöhe mit den Asiatinnen, die in den entscheidenden Momenten das nötige Selbstvertrauen hatten, das auf deutscher Seite zuletzt abhandengekommen war und so den Unterschied ausmachte. Das Ziel für die letzten drei Spiele gegen Japan (02.10. um 17.10 Uhr), Belgien (04.10. um 17 Uhr) und Aserbaidschan (05.10. um 17 Uhr) ist allerdings auch klar: drei Siege sollen her.
01.10.Niederlage gegen starkes China
Nächster Rückschlag für die DVV-Frauen: Im ersten Spiel der zweiten WM-Zwischenrunde gegen China kassierte das deutsche Team eine 0:3 (16-25, 23-25, 23-25)-Niederlage und verliert Platz drei in Gruppe E, der zum Einzug in das Final-Six in Mailand berechtigt, immer mehr aus den Augen. Mittlerweile beträgt der Rückstand sechs Punkte, bei noch drei ausstehenden Partien.
30.09.Auftakt in Triest – 20 Uhr gegen China
Der frühe Vogel fängt den Wurm: Um Punkt neun Uhr standen die DVV-Frauen wieder in der Trainingshalle und nahmen die Vorbereitung auf das Spiel gegen China (01.10. 20 Uhr) in der Gruppe E auf. Es ist die erste Partie in der zweiten Zwischenrunde für die Schmetterlinge, das sie unbedingt gewinnen und ihre Niederlagenserie stoppen möchten. Weitere Gegner sind Japan (02.10. um 17.10 Uhr), Belgien (04.10. um 17 Uhr) und zum Abschluss Aserbaidschan (05.10. um 17 Uhr).
29.09.Vier Punkte Rückstand auf Platz drei
Bei einem Blick auf die Tabelle in Runde zwei wird klar: die deutsche Auswahl darf sich in Triest keine Niederlage mehr erlauben. Denn als einzige Mannschaft nehmen sie keinen Sieg mit in die nächste Gruppenphase, die mitnichten schlechtere Gegner als in der Vorrunde bereithält. Im Klartext: das deutsche Team startet als Gruppenletzter mit zwei Punkten und 5:9 Sätzen im Gepäck.
28.09.Bittere Niederlage gegen Kroatien
Herber Rückschlag für die DVV-Frauen: Im äußerst wichtigen Spiel gegen Kroatien kassierte das deutsche Team zum Abschluss der Vorrunde in Rom eine 2:3 (25-17, 23-25, 25-9, 21-25, 11-15)-Niederlage und nimmt lediglich zwei Punkte in die zweite WM-Runde mit. Dort treffen die Schmetterlinge ab dem nächsten Mittwoch in Triest auf Japan (01.10. um 20 Uhr), China (02.10. um 20 Uhr) Belgien oder Puerto Rico und Aserbaidschan.
27.09.Schmetterlinge verlieren gegen Italien
Nach zwei Siegen in Folge haben die DVV-Frauen erstmals wieder ein Spiel bei der Weltmeisterschaft verloren und mussten sich Italien mit 1:3 (25-21, 17-25, 10-25, 18-25) geschlagen geben. Gegen den Gastgeber zeigte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti nur im ersten Satz eine starke Leistung, hatte im Anschluss den immer stärker werdenden Italienerinnen aber nichts mehr entgegenzusetzen.
27.09.Italien im eigenen Land zurück in die Erfolgsspur?
Die Italienerinnen streben bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land den zweiten Weltmeistertitel der Historie an. Der letzte große Erfolg liegt mittlerweile zwölf Jahre zurück. Um den Fans den langersehnten Traum zu erfüllen, holte der italienische Verband nicht nur einen alten „Bekannten“ als Trainer zurück, sondern aktivierte auch Stars, die diese WM eigentlich vor dem heimischen Fernseher verfolgen wollten. Bisher geht der Plan voll auf.
26.09.Richtungsweisendes Wochenende
Zwei Spiele stehen für die DVV-Frauen bei der WM in der Vorrunde noch an. Zwei Spiele, die im Hinblick auf den weiteren Verlauf der WM „Endspielcharakter“ haben, da lediglich alle Punkte, die das deutsche Team gegen die ebenfalls für Runde zwei Qualifizierten Mannschaften erspielt hat, mitgenommen werden. Am Samstag wartet Gastgeber Italien (20 Uhr), Sonntag geht es zum Abschluss gegen Kroatien (17 Uhr).
26.09.Projekt Yolo beendet
So nach und nach trudeln die „Bronze-Helden“ bei ihren (neuen) Klubs ein. Das bedeutet, der Alltag hat Jochen Schöps & Co nach dem Bronze-Coup schnell wieder eingeholt. Derweil beendet ein Foto das überaus erfolgreiche #ProjektYolo. Vital Heynens neunjährige Tochter Bente war Namensgeberin von YOLO (You only live once) und überglücklich: Zum einen war sie trotz Schulpflicht bei einigen WM-Spielen dabei – damit erfüllte sich ihr #ProjektYolo - zum anderen gewannen die DVV-Männer die avisierte WM-Medaille.
25.09.Deutschland löst Ticket für zweite Runde
Über die Hälfte der Spiele in der Vorrunde sind absolviert und so langsam trennt sich die Spreu vom Weizen, was besonders im Spiel Deutschland gegen Tunesien zu sehen war. Die deutsche Mannschaft setzte sich absolut verdient mit 3:0 gegen völlig überforderte Tunesierinnen durch und kann mit nunmehr sieben Punkte nicht mehr vom den Plätzen eins bis vier, die zur Qualifikation für die nächste Runde berechtigen, verdrängt werden.
25.09.Stefanie Karg fehlt gegen Italien und Kroatien
Die DVV-Frauen müssen in den abschließenden WM-Vorrundenspielen gegen Gastgeber Italien (27.09. um 20 Uhr) und Kroatien (28.09. um 17 Uhr) auf Stefanie Karg verzichten. Die Mittelblockerin landete bei einer Blockaktion im Spiel gegen Tunesien auf dem Fuß der gegnerischen Zuspielerin und verletzte sich dabei. Eine knöcherne Verletzung kann aber ausgeschlossen werden, wie eine anschließende Untersuchung im Krankenhaus ergab.
25.09.Deutschland lässt Tunesien keine Chance
Die DVV-Frauen haben ihren zweiten WM-Sieg in Serie gefeiert und zu ungewohnt früher Stunde Tabellenschlusslicht Tunesien deutlich mit 3:0 (25-7, 25-12, 25-7) besiegt. In einer einseitigen Partie dominierte die DVV-Auswahl ihren Gegner nach Belieben und schraubte das Punktekonto auf sieben Zähler nach oben. Dagegen stehen die Nordafrikanerinnen nach drei Partien noch ohne Punkt und Satzgewinn da.
25.09.DVV-Männer springen auf Weltranglistenplatz 7
WM-Bronze und seine Aus- und Nachwirkungen! Die ersten sind in der aktuellen Weltrangliste zu sehen: Die DVV-Männer kletterten um drei Plätze und stehen nun auf dem sensationellen siebten Platz. So hoch war eine deutsche Männer-Nationalmannschaft seit Bestehen der Weltrangliste noch nie.
23.09.Aserbaidschan überrascht Japan
Die WM ist gestartet, der erste Spieltag schon wieder Geschichte. Mit der Niederlage der Medaillenkandidatinnen aus Japan gegen Aserbaidschan, das im letzten Jahr noch in der EM-Vorrunde scheiterte, ist die erste große Überraschung schon perfekt. Keine Blöße gaben sich dagegen die Titelaspiranten aus Brasilien und Russland. Dagegen steht die deutsche Auswahl nach der ersten Niederlage schon früh unter Druck.
23.09.Niederlage gegen DOM zum Auftakt
Die DVV-Frauen haben ihr erstes Spiel bei der Weltmeisterschaft in Italien verloren und zum Auftakt eine 2:3 (25-22, 21-25, 21-25, 26-24, 13-15)-Niederlage gegen die Dominikanische Republik kassiert. Trotz eines guten Starts in das Match offenbarte die DVV-Auswahl noch große Leistungsschwankungen und schaffte es trotz mehrmaliger Aufholjagden nicht, den ersten Sieg bei der WM einzutüten. Beste deutsche Scorerin des Spiels war Margareta Kozuch mit 16 Punkten, gefolgt von Maren Brinker, die auf 14 Zähler kam
23.09.Das Warten hat ein Ende
Um 17 Uhr hat das Warten für alle Volleyballfans in Deutschland endlich ein Ende. Dann greifen die Schmetterlinge bei ihrer WM in Italien in das Geschehen ein. Zu Beginn steht gleich ein entscheidendes Spiel gegen die Dominikanische Republik auf dem Programm (ab 16.55 Uhr). Hier gibt es die letzten WM-Infos vor dem Start.
22.09.Deutschlands Wundertüte Dominikanische Republik
Die Dominikanische Republik ist der erste Gegner für die DVV-Frauen bei dieser WM. Im Spiel am Dienstag (17.00 Uhr live auf SPORT1) geht es gleich um wichtige Punkte, die im Hinblick auf die zweite Zwischenrunde Gold wert sein können. Nicht umsonst hat Bundestrainer Giovanni Guidetti die Partie auch als ein erstes Schlüsselspiel ausgerufen. Insgesamt standen sich beide Teams in der Historie schon 20-mal gegenüber. Deutschland gewann 13 Spiele und hat auch in diesem Jahr eine weiße Weste gegen die Mannschaft von Trainer Marcos Kwiek, deren bestes WM-Resultat aus dem Jahr 1998 datiert (11. Platz).
22.09.Schmetterlinge starten in die WM
Morgen hat das Warten endlich ein Ende: dann beginnt für die DVV-Frauen die Weltmeisterschaft in Italien. Das deutsche Team schlägt die Zelte zuerst in Rom auf und trifft dort in der Vorrunde auf die Dominikanische Republik (23.09. um 17 Uhr), Argentinien (24.09. um 17 Uhr), Tunesien (25.9. um 10.30 Uhr), Gastgeber Italien (27.9. um 20 Uhr) und Kroatien (28.9. um 17 Uhr). Alle Fans können den Weg der Schmetterlinge live auf SPORT1 im Free-TV verfolgen.
22.09.Böhme und Kampa im WM-Allstarteam
Als Team holten die DVV-Männer Bronze, doch das ist noch nicht alles: Zwei deutsche Spieler nehmen neben Edelmetall noch mehr von der WM in Polen mit: Marcus Böhme (Block) und Lukas Kampa (Zuspiel) wurden in das „WM-Allstarteam“ gewählt. Dies wurde anhand von Statistiken und einer Jury festgelegt.Dafür erhielten sie jeweils 10.000 US Dollar – demnach dürfte klar sein, wer die WM-Feier schmeißt...
 
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25.10.2017: Sport1
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SSC Palmberg Schwerin - SC Potsdam, 2. Spieltag


08.11.2017: Sport1
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06.12.2017: Sport1
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27.05.2018: Westheim, Sportplatz am OT Ostheim
3. Rasenvolleyballturnier im Rahmen der Ostheimer Kirchweih 2018


09.06.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am Brühl 26
9. King/Queen of the Beach-Turnier


07.07.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am Brühl 26
6. Beachvolleyball-Altmühlfrankencup 2018


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