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Nationalmannschaften

Für Deutschland starten bei internationalen Wettbewerben eine Frauen- und eine Männer-Nationalmannschaft.

Nachrichten rund um die Nationalteams

3:0-Sieg gegen Aserbaidschan zum WM-Abschluss

(Nachricht vom 05.10.2014, 19:14 Uhr )

Einen Tag nach dem überzeugenden Erfolg gegen Belgien haben sich die DVV-Frauen mit einem weiteren Sieg von der Weltmeisterschaft in Italien verabschiedet. Gegen Aserbaidschan feierte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti den insgesamt vierten WM-Sieg und gewann mit 3:0 (25-15, 25-23, 25-19). Top-Scorerin der Partie war Polina Rahimova, die auf 19 Punkte kam. Auf deutscher Seite sammelten Margareta Kozuch (16) und Heike Beier (12) die meisten Zähler. In Pool E belegen sie in der Tabelle Platz fünf, insgesamt beenden sie die WM damit auf dem neunten Rang. 2010 standen sie noch auf Platz sieben, daher sollte in Italien der Schritt in das Final-Six gemacht werden. Aufgrund einer schwachen Vorrunde konnte das Ziel in Triest allerdings nicht mehr realisiert werden. Morgen treten die Schmetterlinge die Heimreise an. Von Triest aus geht es mit dem Bus nach Venedig, anschließend mit dem Flieger nach Frankfurt am Main, von dort aus schwärmen sie dann endgültig auseinander.

Stimmen

Giovanni Guidetti: "Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Wir haben immer bis zum Ende gekämpft, da kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Es ist schade, dass wir das Match gegen Kroatien hergegeben haben. Gegen Japan waren mit Sicherheit auch mehr Punkte drin. Respekt vor der Mannschaft. Allerdings ist es auch die Realität, dass wir gegen die besseren Teams, mit Ausnahme der Kroatinnen, verloren haben.“

Margareta Kozuch: "Wir sind sehr glücklich, dass wir die WM mit einem Sieg beendet haben und zeigen konnten, dass wir eine starke und gefestigte Mannschaft sind. Trotz allem müssen wir ehrlich sein und sagen, dass wir unsere gesteckten Ziele nicht erreicht haben. Es zeichnet uns aber auch aus, dass wir nach der schwachen Vorrunde nicht auseinander gebrochen sind. Wie Giovanni bereits gesagt hat, wird es nach der WM eine umfangreiche Analyse und Aufarbeitung geben, in der wir auch im Hinblick auf die EM im nächsten Jahr und die Olympiaqualifikation die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen wollen. Die Mannschaft und ich stehen zu 100 Prozent hinter Giovanni, der uns in den vergangenen Jahren unglaublich weit nach vorne gebracht hat. Ich möchte mich außerdem von ganzem Herzen bei meinem Team und der medizinischen Abteilung bedanken. Mein Körper hat ich sich über den Sommer eine Auszeit genommen, ich hatte mit aus den letzten Jahren wiederkehrenden Erkrankungen zu kämpfen und musste mich zwei operativen Eingriffen unterziehen. Trotzdem haben sie dafür gesorgt, dass ich absolut fit zur WM gefahren bin und immer alles geben konnte.“

Heike Beier: "Es ist ein positives Ende für uns. Ich finde es schön, dass wir die Kurve bekommen haben. Insgesamt sind wir natürlich nicht zufrieden, da wir eine bessere Platzierung als bei der letzten WM angestrebt haben und unbedingt das Final-Six erreichen wollten. Wir haben es leider nicht geschafft, die Taktik der letztjährigen WM anzuwenden, bei der wir nur von Spiel zu Spiel schauen wollten. Ab jetzt beginnt für uns die Gesamtanalyse mit dem Team.“



Spielbericht
Startformation Deutschland: Mareen Apitz, Margareta Kozuch, Christiane Fürst, Wiebke Silge, Heike Beier, Maren Brinker, Lenka Dürr

Starformation Aserbaidschan: Oksana Kurt, Odina Bayramova, Ayshan Abdulazimova, Yelena Parkhomenko, Katerina Zhidkova, Polina Rahimova, Oksana Kiselyova

Deutsches Team mit viel Selbstvertrauen
Mit der gleichen Anfangsformation wie gegen Belgien startete Guidetti gegen Aserbaidschan. Die Entscheidung sollte sich als richtig erweisen. Die deutsche Mannschaft knüpfte zunächst nahtlos an die Leistung des gestrigen Tages an. Immer wieder stoppten sie die Angriffe von WM Top-Scorerin Polina Rahimova und lagen zur ersten technische Auszeit mit vier Punkten in Front (8-4). Der Vorsprung schmolz allerdings dahin, als die deutschen Angriffe immer wieder in der gegnerischen Abwehr hängen blieben (12-11), zwei starke Angriffe von Margareta Kozuch schraubten das Ergebnis etwas nach oben (14-11). Heike Beier rückte mit einem Ass die Verhältnisse wieder gerade. Mit starken Aufschlägen ließen sie ihren Gengerinnen nun gar keine Chance mehr, störten entscheidend im Spielaufbau und zogen auf 21-15 davon. Doch damit nicht genug. Vier weitere Punkte in Folge tüteten den deutlichen Satzerfolg ein.

Video-Challenge mit Hauptrolle
Ganz anders dann der Start in Satz zwei. Aserbaidschan fand immer besser in Spiel und wirkte vor allem in der Abwehr wacher. Ohne Effektivität im Angriff und mit ein paar Fehlern in der Abwehr geriet die deutsche Mannschaft erstmals in Rückstand (7-8). Richtig Feuer kam durch eine Fehlentscheidung der Schiedsrichter rein, die eine Doppelberührung nicht geahndet hatten und den Aserbaidschanerinnen so eine 10-8-Führung ermöglichten. Diese sollte allerdings nur von sehr kurzer Dauer sein. Mit gleich drei Angriffsfehlern von Rahimova kippte der Satz zu Gunsten der deutschen Spielerinnen (14-11). Bis zum Ende des Durchgangs plätscherte das Spiel dahin, allerdings wirkte auch das deutsche Team eingelullt von der gegnerischen Spielweise, weshalb diese bis auf 22-21 herankamen. In der Folge sollte allerdings die Video-Challenge das Zünglein an der Waage sein. Beim Stand von 22-21 machte ein Block den Ausgleich für Aserbaidschan perfekt, bis Bundestrainer Guidetti die Video-Challenge forderte und Recht bekam. Er hatte völlig korrekt eine Netzberührung des aserbaidschanischen Blocks gesehen. Statt des Ausgleichs hieß es 23-21 für Deutschland. Mit dem Punkt zum 24-22 hatte das deutsche Team erstmals Satzball, der mit einem Block noch abgewehrt wurde. Christiane Fürst verwandelte schließlich die zweite Möglichkeit zum 25-23.

Silge macht den Deckel drauf
In Satz drei sahen die Zuschauer ein ähnliches Spiel. Trotz des ausgeglichenen Beginns erspielte sich die deutsche Mannschaft schnell ein ordentliches Polster (8-5; 16-10). Man hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass dieser Sieg noch in Gefahr geraten könnte. Mit einer starken Leistung ließen sie nichts mehr anbrennen und gewannen den Satz mit 25-19 und damit das Match 3:0. Passenderweise sollt die erst 18-jährige Wiebke Silge, die heute zum zweiten Mal in Folge in der Startformation stand, das Spiel und die Saison mit einem Ass beenden.

Spielfilm

1. Satz: 4-2, 8-4, 16-11, 21-15

2. Satz: 3-3, 7-8, 14-11, 16-13, 19-16 (Geerties für Brinker), 24-22 (Fürst für Pettke)

3. Satz: 3-3, 8-5, 14-9, 16-10, 18-14 (Geerties für Brinker), 19-15 (Pettke für Fürst), 22-18 (Brinker für Geerties), 24-19 (Fürst für Pettke)

Statistik
GER: Aufschlag: 5 Asse & 7 Fehler / Angriff: 40% / Block: 9 Pkt
AZE: Aufschlag: 4 Asse & 8 Fehler / Angriff: 32% / Block: 4 Pkt

Der deutsche WM-Kader
Zuspiel: Kathleen Weiß (Prostejov/CZE), Mareen Apitz (Cannes/FRA)
Diagonal: Margareta Kozuch (Shanghai/CHN), Louisa Lippmann (Dresdner SC)
Mittelblock: Christiane Fürst (Eczacibasi Istanbul/TUR), Stefanie Karg (Prostejov/CZE), Wiebke Silge (USC Münster), Jennifer Pettke (VC Wiesbaden)
Außenangriff: Maren Brinker (Montichiari/ITA), Heike Beier (Bielsko-Biala/POL), Jennifer Geerties, Laura Weihenmaier (Schweriner SC)
Libero: Lenka Dürr (Azeryol Baku/AZE), Lisa Thomsen (Lokomotiv Baku/AZE)

Spielplan zweite Runde – Live im Free-TV auf SPORT1
01.10.: GER – CHN 0:3 (16-25, 23-25, 23-25)
02.10: GER – JPN 2:3 (25-23, 24-26, 19-25, 25-16, 11-15)
04.10.: GER – BEL 3:0 (25-20, 25-15, 25-21)
05.10.: GER – AZE 3:0 (25-15, 25-23, 25-19)
(Autor: DVV)

Auch im letzten WM-Spiel überzeugte das DVV-Team und jubelte über einen Sieg gegen Aserbaidschan.
(05.10.2014 © FIVB)


Übersicht

28.06.DVV-Männer schreiben Geschichte – 3:1 gegen Bulgarien
Im Finale der Europaspiele gewinnt die Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen in beeindruckender Manier 3:1 (25-16, 25-18, 29-31, 25-21) gegen Bulgarien und landete damit knapp neun Monate nach WM-Bronze in Polen den nächsten Medaillen-Coup. Auch nach zwei vergebenen Matchbällen im dritten Satz blieb die DVV-Auswahl ruhig und holte im Anschluss den nötigen Satz. Punktbeste Spieler waren Christian Fromm (21) und Jochen Schöps (16). Russland gewann nach einem 3:1 gegen Polen die Bronzemedaille.
05.10.3:0-Sieg gegen Aserbaidschan zum WM-Abschluss
Einen Tag nach dem überzeugenden Erfolg gegen Belgien haben sich die DVV-Frauen mit einem weiteren Sieg von der Weltmeisterschaft in Italien verabschiedet. Gegen Aserbaidschan feierte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti den insgesamt vierten WM-Sieg und gewann mit 3:0 (25-15, 25-23, 25-19). In der Endabrechnung haben sie damit Platz sieben oder neun sicher.
05.10.Platz acht für Deutschland noch möglich
Auch vor dem abschließenden Spieltag der zweiten Zwischenrunde läuft es für Titelverteidiger Russland noch nicht rund. Nach der gestrigen 1:3-Niederlage gegen Brasilien stehen die Russinnen (10 Punkte) im Moment nur auf Platz vier in der Gruppe F und müssen noch an den Serbinnen vorbei, die einen Punkt Vorsprung haben. Diese wiederum verloren gestern mit 0:3 gegen die noch ungeschlagenen US-Girls und verpassten es damit, das Final-Six Ticket vorzeitig zu lösen. Bereits für die Finalrunde in Mailand planen können dagegen die USA, Brasilien, China, Gastgeber Italien und die Dominikanische Republik.
04.10.Klarer Sieg gegen Belgien
Die DVV-Frauen haben ihren Negativtrend bei der Weltmeisterschaft in Italien gestoppt und nach vier Niederlagen in Folge einen 3:0 (25-20, 25-15, 25-21)-Sieg gegen den EM-Dritten aus Belgien gefeiert. Bei der Neuauflage des EM-Halbfinals aus dem letzten Jahr knüpfte das deutsche Team vor 2.600 Zuschauern in Triest an die Leistungssteigerung der letzten Partien an und setzte sich auch in dieser Höhe verdient durch.
04.10.Belgien und Aserbaidschan zum Abschluss
Zwei Spiele stehen für die deutsche Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Italien noch auf dem Programm. Gegen Belgien (Samstag um 17 Uhr) und Aserbaidschan (Sonntag um 17 Uhr) soll die zuletzt gezeigte Leistungssteigerung weiter fortgesetzt werden. Mitnichten geht es dabei nur um die „goldene Ananas“, vielmehr sollen noch wichtige Punkte für die Weltrangliste und eine Top-Ten-Platzierung her. Beide Partien werden live auf SPORT1 übertragen.
03.10.Titelverteidiger zittert – China und USA durch
Die Weltmeisterschaft in Italien biegt langsam in Richtung der entscheidenden Phase ein. Noch zwei Spiele sind in der zweiten Runde zu absolvieren, dann steht fest, welche Teams es in das Final-Six nach Mailand (8.-12. Oktober) geschafft haben. Dort stehen bisher China, das auch in der Zwischenrunde souverän marschiert und bei dieser WM nur zwei Sätze abgegeben hat, und die USA, die Tabellenführer in der Gruppe F sind. Zittern muss dagegen Russland.
02.10.Niederlage gegen Japan besiegelt WM-Aus
Die DVV-Frauen haben ihre Negativserie bei der Weltmeisterschaft in Italien nicht gestoppt und mussten sich auch den Japanerinnen geschlagen geben. Im zweiten Spiel in der Zwischenrunde in Triest verloren sie gegen den Grand-Prix-Dritten aus Asien knapp mit 2:3 (25-23, 24-26, 19-25, 25-16, 11-15) und kassierten erstmals in der WM-Historie vier Niederlagen in Folge. Aufgrund der Niederlage haben sie keine Chance mehr auf das Erreichen des Final-Six, springen mit dem Punktgewinn in der Tabelle aber einen Platz nach oben.
02.10."An die gute Leistung anknüpfen"
Es mag paradox klingen, aber bei der gestrigen 0:3-Niederlage gegen China zeigte die Formkurve des deutschen Teams deutlich nach oben. Nach zuletzt schwachen Auftritten gegen Italien und Kroatien agierten sie zwei Sätze auf Augenhöhe mit den Asiatinnen, die in den entscheidenden Momenten das nötige Selbstvertrauen hatten, das auf deutscher Seite zuletzt abhandengekommen war und so den Unterschied ausmachte. Das Ziel für die letzten drei Spiele gegen Japan (02.10. um 17.10 Uhr), Belgien (04.10. um 17 Uhr) und Aserbaidschan (05.10. um 17 Uhr) ist allerdings auch klar: drei Siege sollen her.
01.10.Niederlage gegen starkes China
Nächster Rückschlag für die DVV-Frauen: Im ersten Spiel der zweiten WM-Zwischenrunde gegen China kassierte das deutsche Team eine 0:3 (16-25, 23-25, 23-25)-Niederlage und verliert Platz drei in Gruppe E, der zum Einzug in das Final-Six in Mailand berechtigt, immer mehr aus den Augen. Mittlerweile beträgt der Rückstand sechs Punkte, bei noch drei ausstehenden Partien.
30.09.Auftakt in Triest – 20 Uhr gegen China
Der frühe Vogel fängt den Wurm: Um Punkt neun Uhr standen die DVV-Frauen wieder in der Trainingshalle und nahmen die Vorbereitung auf das Spiel gegen China (01.10. 20 Uhr) in der Gruppe E auf. Es ist die erste Partie in der zweiten Zwischenrunde für die Schmetterlinge, das sie unbedingt gewinnen und ihre Niederlagenserie stoppen möchten. Weitere Gegner sind Japan (02.10. um 17.10 Uhr), Belgien (04.10. um 17 Uhr) und zum Abschluss Aserbaidschan (05.10. um 17 Uhr).
 
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