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Weltliga


Die deutsche Männer-Nationalmannschaft durfte 2001 - 2003 an der Weltliga teilnehmen.
In vier Vierergruppen wird bei diesem Wettbewerb in der Vorrunde in Heim- und Auswärtsspielen gespielt. Dabei werden grundsätzlich an einem Wochenende innerhalb von zwei Tagen zwei Spiele hintereinander gespielt. Aus jeder Gruppe qualifizieren sich die beiden Gruppenersten für die Endrunde.
Insgesamt schüttet die FIVB bei diesem Wettbewerb - neben einigen Weltranglistenpunkten - 15 Millionen US-Dollar aus (Stand 2003).

Die Männer nehmen seit 2004 an der European League teil.

Die Frauen nehmen am Grand Prix teil.

Weltliga-Nachrichten

DVV-Männer unterliegen Olympiasieger

(Nachricht vom 05.07.2013, 22:02 Uhr )

Die DVV-Männer haben den ersten von zwei Vergleichen mit Olympiasieger Russland verloren, können aber immer noch die Qualifikation für die World League-Finalrunde schaffen: Vor 2.600 Zuschauern in der FRAPORT Arena in Frankfurt am Main unterlag die deutsche Mannschaft dem Olympiasieger nach einer 2:0-Satzführung mit 2:3 (25-21, 25-18, 22-25, 16-25, 7-15), kletterte durch den Punktgewinn aber auf Rang drei der Tabelle. Der Rückstand auf die zweitplatzierten Italiener beträgt - bei zwei Partien weniger – fünf Zähler, auf die führenden Russen sechs Punkte. Die beiden Erstplatzierten der Gruppe qualifizieren sich für die Finalrunde in Mar del Plata/ARG (17.-21. Juli). Punktbeste Spieler der Partie waren Denis Kaliberda (18) und Jochen Schöps (16) für Deutschland und Nikolay Pavlov (29) für Russland. Am 6. Juli (20.00 Uhr, live bei SPORT1+) folgt der zweite Vergleich beider Teams in der FRAPORT Arena in Frankfurt am Main.

Deutschland gegen Russland 2:3! Dafür gibt es einen Punkt und auch zu Recht viel Anerkennung, denn in den ersten zweieinhalb Sätzen spielte nur eine Mannschaft. Dennoch war am Ende die Enttäuschung bei den deutschen Spielern spürbar, denn ein 3:0 war möglich. Und das hatte mehrere Gründe: Zum einen spielte die Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen in den ersten zwei Sätzen ganz stark, sehr variabel, mit nur ganz wenigen Fehlern. Zum anderen wirkte der Olympiasieger zunächst müde und nicht so spielfreudig. Doch das lag an der deutschen Mannschaft, die mit ihrem Dauerdruck den Gegner zermürbte. Weniger Fehler, bessere Angriffsquote, mehr Blockpunkte und bessere Aufschläge. Im dritten Satz lag beim 20-18 ein 3:0-Sieg im Bereich des Möglichen, „vielleicht haben wir dann zu viel nachgedacht“, meinte Mittelblocker Marcus Böhme. Der Favorit schlug in dieser Phase in Form des bärenstarken Diagonalangreifers Nikolay Pavlov und mit Super-Star Dmitriy Muserskiy zu und zurück. Der Gewinn des dritten Satzes war ein Signal für die Russen, danach spielte nur noch der Olympiasieger und sicherte sich verdient den Sieg.

Startformation Deutschland: Lukas Kampa, Jochen Schöps, Marcus Böhme, Philipp Collin, Denis Kaliberda, Christian Fromm, Ferdinand Tille

Startformation Russland: Sergey Makarov, Nikolay Pavlov, Dmitriy Muserskiy, Nikolay Apalikov, Alexey Spiridonov, Evgeny Sivozhlelez, Alexey Verbov

Ausführlicher Spielbericht
Der Start in den Satz gelingt glänzend: Böhme blockt seinen Gegenüber Apalikov, und Fromm versenkt einen Ball von außen knallhart die Linie herunter (4-2). Als Böhme ein Ass serviert, ist das Publikum früh auf „Betriebstemperatur“. Die Russen ordnen in der Folge besser ihren Spielaufbau, müssen aber immer wieder einen zweiten Anlauf für den Punkt starten. Anders als gegen Kuba, als alle sechs Akteure Flatteraufschläge servierten, agieren die DVV-Männer im Aufschlagspiel: Fromm, Böhme und Schöps gehen mit Sprungaufschlägen volles Risiko, der Rest agiert mit taktischen Sprung-Flatteraufschlägen. Das zeigt Wirkung, denn nach Böhme macht auch Fromm einen direkten Service-Winner (16-12). Auffällig: Der gefürchtete russische Block hat bis dato kaum Erfolg, ein Indiz für das variable, von Kampa glänzend aufgezogene Angriffsspiel. Die Kräfteverhältnisse bleiben unverändert, und spätestens als Kapitän Schöps mit einem gefühlvollen Diagonal-Lob das 23-18 macht, ist die Entscheidung in Satz eins gefallen. Zwar wehrt der Olympiasieger noch zwei Satzbälle ab, den dritten versenkt jedoch „Russland-Experte“ Schöps.

Während Bundestrainer Heynen verständlicherweise seine Startformation wieder aufs Feld beordert, wechselt Russlands Trainer Voronkov seine Zuspieler: Olympiasieger Sergey Grankin kommt für Kapitän Makarov. Erst zwei Missverständnisse auf deutscher Seite lassen die Russen erstmals in Führung gehen (4-5), Sivozhelez nutzt die Unruhe zu einem Ass. Aber die deutsche Mannschaft fängt sich wieder, ein Doppelblock von Kampa/Collin bringt die Führung zurück (8-7). Ein Angriff von Kaliberda aus der Abwehr sowie ein Ass von Schöps zwingen den russischen Trainer, seine erste Auszeit zu nehmen (10-7). Zwar gelingt dem Gast direkt danach der Ausgleich, aber danach diktiert wieder Deutschland das Spiel. Vor allem Kaliberda und Fromm punkten aus allen Lagen (16-13). Als Kalibera Diagonalangreifer Pavlov „pflückt“, ballt Heynen die Faust. Auch er ist vom Auftritt seiner Mannschaft angetan (18-13). Die Russen wirken in dieser Phase etwas müde, ein Aufbäumen ist nicht zu erkennen, zudem unterlaufen ihnen einige Fehler in Aufschlag und Angriff (21-15). Spätestens nach Ass Schöps und Block Collin ist auch im zweiten Satz die Entscheidung gefallen – beeindruckend (23-15).

Der dritte Satz beginnt analog zu den zwei ersten Durchgängen: Die deutschen Männer kommen besser aus den Startlöchern, auch weil Fromm ganz stark serviert (4-2). Die deutsche Annahme um Libero Tille agiert weiterhin auf höchstem Niveau und agiert viel präziser als der russische Riegel. Und wenn´s läuft, kommt auch Glück dazu. Kaliberda punktet per Netzkanten-Ass (9-6). Dann kontert der Olympiasieger und holt mit zwei Blockpunkten die Führung (9-10) und erhöht per Diagonalangreifer Pavlov erstmals auf zwei Zähler (13-15). „Russia, Russia“-Rufe hallen durch die FRAPORT-Arena, bis dato waren die russischen Fans nicht zu hören gewesen. Doch diese deutsche Mannschaft bleibt ruhig und gleicht wenig später aus. Als ein russischer Angriff hinten an der Bande einschlägt, liegt der Gastgeber – mittlerweile mit Patrick Steuerwald und Simon Hirsch - wieder vorne (19-18). Böhmes dritter Streich gegen Goldmedaillengewinner Apalikov lässt das deutsche Team vom 3:0 träumen (20-18), aber dann zeigt sich die Klasse der Russen. Ein direkter Aufschlagpunkt von Zhilin sowie ein Block von 2,18 Meter Riese Muserskiy bringen Satzbälle (22-24) und kurz später den Anschluss.

Kurioser Auftakt im vierten Satz: Russlands „Heißsporn“ Spiridonov sieht die rote Karte – Aufschlagrecht und Punkt für Deutschland. Die Russen sind jedoch im Spiel angekommen, vor allem ist dies Diagonalangreifer Pavlov und Super-Star Muserskiy zu verdanken, die am Ende von Durchgang drei und zu Beginn des vierten Satzes punkten (4-6). Als Pavlov erneut punktet, wechselt Heynen die Zuspieler, Steuerwald kommt für Kampa (5-9). Aber die Partie hat nun einen anderen Charakter, die Russen sind nun viel präsenter im Block und entschärfen fast jeden deutschen Angriff (6-12). Dirk Westphal, Simon Hirsch und auch Tim Broshog kommen in diesem vierten Satz noch in die Partie, aber der vierte Satz ist mit keiner Maßnahme mehr zu drehen. Russland gleicht aus und erzwingt den finalen Satz.

In den erwischen die Russen den besseren Start, der Block ist erneut zur Stelle (0-3). Als Kaliberda seinen Gegenüber Pavlov blockt, schreit die ganze Halle „JAAA“ (4-5). Aber dann kommt Pavlov wieder durch, der Diagonalspieler wird von Zuspieler Makarov (zu Recht) gesucht (5-8). Heynen nimmt direkt zwei Auszeiten hintereinander, er will sein Team nochmals ermuntern, das Unmögliche wahr zu machen. Die Zuschauer helfen, alle erheben sich von den Plätzen und feuern an. Aber alle Maßnahmen helfen nicht, der Aufschlagdruck ist zu hoch, der Gegner zu „abgezockt“, als dass er sich diesen Vorsprung noch nehmen lässt (6-12).

„Spielfilm“
1. Satz: 4-2, 7-4, 9-7, 12-9, 15-12, 18-14, 21-17, 21-18 (M. Steuerwald für Fromm), 23-18, 24-19 (P. Steuerwald und Hirsch für Kampa/Schöps), 24-21 (Kampa/Schöps zurück)
2. Satz: 4-2, 4-5 (M. Steuerwald für Fromm), 8-7, 10-10, 11-10 (Fromm zurück), 13-10, 16-13, 20-15, 23-15, 24-17 (P. Steuerwald/Hirsch für Kampa/Schöps)
3. Satz: 4-2, 6-6, 9-6, 11-10, 13-14 (M. Steuerwald für Fromm), 15-17, 16-17 (Fromm zurück), 17-17 (P. Steuerwald/Hirsch für Kampa/Schöps), 20-18, 21-20 (Schöps zurück), 21-21 (Kampa zurück), 22-24
4. Satz: 4-2, 4-6, 5-8, 5-9 (P. Steuerwald für Kampa), 6-12 (Westphal für Kaliberda), 9-17 (Hirsch für Schöps), 9-18 (Broshog für Böhme), 11-19 (M. Steuerwald für Fromm), 13-22, 14-24 (Fromm zurück)
5. Satz: 0-3, 2-5, 5-8, 6-11, 6-12 (P. Steuerwald für Kampa), 7-14


Stimmen zum Spiel
Vital Heynen: „Wir haben sehr leicht die ersten zwei Sätze gewonnen. Wir waren in der Lage die Russen von ihrem üblichen Spiel wegzuhalten. Unser Block hat viele Angriffe entschärft. Nachher hatten wir Probleme, den Block zu passieren und auch die Aufschläge zu kontrollieren. Dennoch bin ich unglaublich zufrieden mit der Partie. Wir spielen gegen Olympiasieger Russland und verlieren 2:3. Nach dem 0:3 gegen Italien haben wir in jedem Spiel unsere Chancen gehabt.“

Jochen Schöps: „Wir sind am Anfang hohes Tempo gegangen und haben eine starke Block-Abwehr gespielt und damit die Russen halbwegs zur Verzweiflung gebracht. Sie hatten Probleme, ihren Angriff durchzubringen, das konnten wir jedoch leider nicht die ganze Partie lang aufrecht halten. Und nach dem dritten Satz haben sie uns nicht mehr ins Spiel kommen lassen. Die Russen sind noch nicht so stark wie im letzten Jahr, aber ins Spiel kommen lassen, darf man sie nicht.“

Marcus Böhme: „Wir haben gut angefangen und danach die Russen ins Spiel kommen lassen. Am Ende des dritten Satzes haben wir unsere Chancen nicht genutzt. Man sollte ja immer von Punkt zu Punkt denken, aber wir haben in dieser Phase anscheinend doch schon weiter gedacht.“

Andrey Voronkov (Trainer RUS): "Für uns war es ein wichtiges Match, weil das deutsche Team Jahr für Jahr besser wird. Wir kannten einige Spieler nicht, deswegen hatten wir in den ersten Sätzen auch Probleme. Wir haben zunächst nicht unser bestes Niveau erreicht, auch wegen der deutschen Mannschaft."


Die Spiele der Gruppe B an diesem Wochenende
CUB - IRN
GER - RUS 2:3
SRB - ITA

Die aktuelle Tabelle
1. RUS – 18 Punkte – 23:13-Sätze – 7:2-Siege
2. ITA – 17 Punkte – 21:11-Sätze – 6:2-Siege
3. GER – 12 Punkt – 15:14-Sätze – 3:4-Siege
4. SRB – 12 Punkte – 17:18-Sätze – 4:4-Siege
5. IRN – 7 Punkt – 11:15-Sätze – 2:4-Siege
6. CUB – 3 Punkte – 6:22-Sätze – 1:7-Siege
(Autor: DVV)


Übersicht

29.06.Fünfsatz-Niederlage der DVV-Männer zum Abschluss
Die DVV-Männer haben die World League 2014 mit einer äußerst kämpferischen Leistung und einer unglücklichen Fünfsatz-Niederlage abgeschlossen: In Koshigaya/JPN unterlag das deutsche Team dem Gastgeber mit 2:3 (22-25, 22-25, 25-14, 25-23, 15-17) und beendete die World League mit einer Bilanz von fünf Siegen und sieben Niederlagen auf dem dritten Platz in der Gruppe.
28.06.3:0 in Japan - Heynen staunt über seine Jungs
Dieser Auftritt konnte sich sehen lassen! Deutschlands Volleyballer haben am Sonnabendnachmittag (Ortszeit) das vorletzte Weltliga-Spiel in Koshigaya gegen Gastgeber Japan 3:0 (25:16, 25:17, 29:27) gewonnen. Die ersatzgeschwächte Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen zeigte vor 1500 Zuschauern dabei zweieinhalb Sätze eine sehr gute Leistung, ehe es im dritten Durchgang doch noch eng wurde und erst der vierte Matchball mit einem Block verwandelt wurde.
22.06.Erneute 0:3-Niederlage gegen Argentinien
Die DVV-Männer haben auch die zweite World League-Partie in Berlin gegen den Weltranglisten-7. Argentinien 0:3 verloren: Mit 16-25, 19-25, 21-25 gingen die Sätze vor 1.200 Zuschauern deutlich an den Gast, der damit nach Punkten (23) erneut mit Tabellenführer Frankreich (ein Spiel weniger) gleichzog. Die deutsche Mannschaft rangiert mit zehn Zählern auf Rang drei.
07.06.Klare Niederlage gegen Frankreich in World League
Die DVV-Männer haben im fünften Spiel der diesjährigen World League ihre zweite Niederlage kassiert: In Stuttgart unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen vor 2.500 Zuschauern Tabellenführer Frankreich mit 0:3 (19-25, 16-25, 22-25). Damit stockten die weiterhin ungeschlagenen Franzosen ihr Punktekonto auf 14 Punkte auf, die deutsche Mannschaft hat weiterhin 7 Punkte auf dem Konto. Am 8. Juni (19.00 Uhr) treffen beide Teams ein zweites Mal aufeinander.
24.05.Erfolgreicher „Doppelpack“ für DVV-Männer – 3:2 gegen Japan
Fast perfekter Auftakt für die DVV-Männer in die diesjährige World League: Der Weltranglisten-10. Deutschland gewann auch den zweiten Vergleich mit den sieben Positionen schwächer platzierten Japanern in der brose ARENA in Bamberg vor 1.150 Zuschauern. Am Ende hieß es 3:2 (25-23, 25-21, 27-29, 23-25, 15-9), tags zuvor hatten die DVV-Männer 3:0 gewonnen, und ist damit in Gruppe B mit fünf Zählern Tabellenführer nach dem ersten Wochenende.
24.05.Auftaktsieg für die DVV-Männer – 3:0 gegen Japan
Die DVV-Männer haben einen gelungenen Start in die World League 2014 gefeiert: In Bamberg bezwang die deutsche Mannschaft vor 1.500 Zuschauern Japan 3:0 (28-26, 25-19, 25-16) und sicherte sich somit die ersten drei Punkte. Punktbeste Spieler waren Christian Fromm (15), Jochen Schöps und Dirk Westphal (12) beim deutschen und Tatsuya Fukuzawa (15) beim japanischen Team. Es war der dritte Erfolg Deutschlands in Serie gegen die Japaner (zuletzt 2011 zwei Siege), für die Japaner setzte sich die Niederlagenserie fort.
05.07.DVV-Männer unterliegen Olympiasieger
Die DVV-Männer haben den ersten von zwei Vergleichen mit Olympiasieger Russland verloren, können aber immer noch die Qualifikation für die World League-Finalrunde schaffen: Vor 2.600 Zuschauern in der FRAPORT Arena in Frankfurt am Main unterlag die deutsche Mannschaft dem Olympiasieger nach einer 2:0-Satzführung mit 2:3 (25-21, 25-18, 22-25, 16-25, 7-15), kletterte durch den Punktgewinn aber auf Rang drei der Tabelle.
27.03.Heimspiele in Bremen und Frankfurt am Main
Zum zehnten Mal nimmt eine deutsche Männer-Nationalmannschaft an der World League, dem jährlichen Premium-Wettbewerb des Weltverbandes FIVB, teil. Nun steht fest, wo die zwei Heimspiel-Wochenenden ausgetragen werden: Zum kleinen „Jubiläum“ können sich Bremen auf Kuba (22./23. Juni) und Frankfurt am Main auf Olympiasieger Russland (5./6. Juli) freuen, zwei der weltbesten und attraktivsten Teams.
03.12.DVV-Männer gegen Weltspitze
Die Volleyball-Fans und die DVV-Männer können sich 2013 auf eine hoch interessante World League freuen: Der Olympia-Fünfte trifft in seiner Sechsergruppe auf Olympiasieger Russland, den Olympia-Dritten Italien, den Weltranglisten-Sechsten Kuba, Europameister Serbien und den Iran. Die Doppel-Heimspiele wird es gegen Russland und Kuba geben, dreimal muss die Mannschaft auswärts antreten.
25.11.Drei-Punkte-Wertung wird ab 2013/14 in allen Ligen eingeführt
Ab der Saison 2013/14 wird im deutschen Volleyball von der Bundesliga bis zur Kreisliga die Drei-Punkte-Wertung eingeführt. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Hauptausschuss des Deutschen Volleyball-Verbands (DVV) auf Antrag der Deutschen Volleyball-Liga (DVL).
 
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