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WM-Nachrichten

Klarer Sieg gegen Belgien

(Nachricht vom 04.10.2014, 21:10 Uhr )

Die DVV-Frauen haben ihren Negativtrend bei der Weltmeisterschaft in Italien gestoppt und nach vier Niederlagen in Folge einen 3:0 (25-20, 25-15, 25-21)-Sieg gegen den EM-Dritten aus Belgien gefeiert. Bei der Neuauflage des EM-Halbfinals aus dem letzten Jahr knüpfte das deutsche Team vor 2.600 Zuschauern in Triest an die Leistungssteigerung der letzten Partien an und setzte sich auch in dieser Höhe verdient durch. Beste Spielerin war Maren Brinker (15), gefolgt von Heike Beier (14). Für Belgien kam Lise van Hecke auf die meisten Zähler (16). Aufgrund des Erfolges klettern sie in der Tabelle der Gruppe E vorläufig auf Platz fünf. Zum Abschluss der WM wartet morgen noch Aserbaidschan (17 Uhr) auf die deutsche Mannschaft. Die Partie wird live auf SPORT1 übertragen.

Stimmen zum Spiel

Giovanni Guidetti: "Ich habe großen Respekt vor den Mädels. Sie geben nicht auf, haben heute weiter gekämpft und auch nach der Niederlage gegen Japan noch einmal alles getan, um zu gewinnen. Am Ende des dritten Satzes hat meine Mannschaft kurzzeitig etwas gezweifelt, aber schnell wieder zurückgefunden und verdient gewonnen."

Mareen Apitz: "Wir haben es uns in den letzten Tagen schwer gemacht und haben heute dafür gesorgt, dass wir gewinnen. Mit der Konstanz wie heute wären in den letzten Spielen sicherlich auch mehr Punkte drin gewesen, umso glücklicher sind wir, dass es heute gleich drei sind. Leider können wir nicht alles rückgängig machen, daher wollen wir morgen natürlich noch einmal gewinnen und in der Tabelle klettern."

Christiane Fürst: "Wir sind froh, dass wir 3:0 gewonnen haben und sind überglücklich. Die Erleichterung war natürlich groß, weil wir auch zeigen konnten, dass wir mehr drauf haben. Jeder hat alles gegeben, Glückwunsch an Wiebke, sie hat ein super Spiel gemacht. Es war ein schöner Sieg. Morgen wollen wir mit einem weiteren nach Hause gehen und die WM damit gut beenden."

Wiebke Silge: "Ich war am Anfang aufgeregt, habe aber schnell ins Spiel gefunden. Wenn es von Beginn an gut läuft, verschwindet die Nervosität natürlich schnell. Der Sieg macht es heute sehr schön."


Spielbericht
Startformation Deutschland: Mareen Apitz, Margareta Kozuch, Christiane Fürst, Wiebke Silge, Heike Beier, Maren Brinker, Lenka Dürr

Starformation Belgien: Frauke Dirickx, Lise van Hecke, Angie Bland, Laura Heyrman, Charlotte Leys, Els Vandesteene, Valerie Courtios

Deutschland dominiert
Das Spiel gegen Belgien begann gleich mit einem Starting-Seven Debüt. Wiebke Silge startete im Mittelblock das erste Mal von Anfang an bei der WM, Zuspielerin Mareen Apitz kehrte ebenfalls in Guidettis Anfangsformation zurück. Der Start verlief gut. Belgien hatte mit den deutschen Aufschlägen große Probleme, die für eine 4-1-Führung sorgten. Einzig leichte Fehler hielten die Belgierinnen noch am Leben. Deren Taktik war klar: eine möglichst saubere Annahme hinbekommen und anschließend die Bälle auf Topscorerin Lise van Hecke verteilen. Im Gegensatz dazu spielte die deutsche Mannschaft variabler und zeigte auch die im Angriff zuletzt vermisste Durchschlagskraft. So kamen Maren Brinker und Margareta Kozuch auf insgesamt 11 Punkte, bei Belgien trug Lise van Hecke die alleinige Last (8). Zwei Asse von Maren Brinker und ein sehenswerter Heber über den gegnerischen Block von Heike Beier sorgten für einen beruhigenden Vorsprung (12-7). Am Spielstand änderte sich nichts mehr, die deutsche Auswahl gewann trotz einer kleinen belgischen Aufholjagd (23-19) den Satz, Wiebke Silge verwandelte mit einem Block zum 25-20 den zweiten Satzball.

Belgien hofft nur kurz
Hellwach und mit einer guten Abwehr gingen die Schmetterlinge Satz zwei an (4-1). Diesmal sollten die Belgierinnen aber nicht in Ehrfurcht erstarren und kämpften sich durch einen deutschen Angriffsfehler und einen Block heran (4-4). Mit viel Auge am Block vorbei stellte Belgiens van Hecke schließlich die erste Führung her (4-5). Lange sollte diese nicht halten. Zwar nutzten beide Teams ihr Side-Out, doch ein belgischer Fehler entließ Deutschland mit einem Punkt Vorsprung in die erste technische Auszeit (8-7). Dann kamen die Momente der erst 18-jährigen Wiebke Silge, die mit zwei Blocks zum 11-8 die Weichen für einen Durchmarsch stellte, Maren Brinker erhöhte anschließend zum 12-8. Bei Belgien funktionierte nun nichts mehr, da auch van Hecke ihre Angriffe nicht durch bekam. Entweder wurde sie vom deutschen Block oder der Abwehr gestoppt, woraufhin das deutsche Team davonzog (19-14). Mit starken Aufschlägen stellte Jennifer Pettke in der Schlussphase die Weichen auf Satzgewinn, den Heike Beier mit einem Diagonalball eintütete (25-15).

Kurzes Zittern in Satz drei
Erneut erwischten beide Mannschaften einen ausgeglichenen Start (5-5). Für Spannung sorgten gleich zwei aufeinanderfolgende Punkte, die jeweils von beiden Trainern mit der Video-Challenge geholt wurden. Wirklich überraschendes boten die Belgierinnen aber auch im dritten Satz nicht an, und so war es nicht verwunderlich, dass ausgerechnet zwei deutsche Fehler es kurzzeitig spannend machten (10-9). Ansonsten blieb das Bild gleich. Aus einer starken Abwehr dominierte das deutsche Team das Geschehen, das lediglich zum Ende ins Stocken geriet. Kurz vor der Ziellinie wurden die deutschen Spielerinnen plötzlich immer nervöser und produzierten einen Fehler nach dem anderen. Durch den starken Zwischenspurt kam Belgien bis auf 22-19 heran und schnupperte etwas Morgenluft, ein Block verkürzte auf 23-21. Guidetti reagierte mit einer Auszeit, die prompt Wirkung zeigte. Ein belgischer Fehlaufschlag brachte den ersten deutschen Matchball, den Heike Beier mit einem Ass verwandelte und für große Erleichterung auf deutscher Seite sorgte. Nach vier Niederlagen war es der erste Sieg, der Hoffnung auf ein positives Ende am morgigen Tag macht.

Spielfilm

1. Satz: 5-1, 8-4, 16-9, 24-19

2. Satz: 4-2, 4-5, 8-7, 12-8, 16-11, 19-14 (Geerties für Brinker), 20-14 (Pettke für Fürst), 23-15

3. Satz: 2-4, 4-4 (Pettke für Fürst), 8-7, 16-9, 22-19 (Lippmann und Weiß für Kozuch und Apitz), 23-19 (Rückwechsel), 23-21

Statistik
GER: Aufschlag: 8 Asse & 6 Fehler / Angriff: 37% / Block: 10 Pkt
BEL: Aufschlag: 6 Asse & 7 Fehler / Angriff: 31% / Block: 4 Pkt

Der deutsche WM-Kader
Zuspiel: Kathleen Weiß (Prostejov/CZE), Mareen Apitz (Cannes/FRA)
Diagonal: Margareta Kozuch (Shanghai/CHN), Louisa Lippmann (Dresdner SC)
Mittelblock: Christiane Fürst (Eczacibasi Istanbul/TUR), Stefanie Karg (Prostejov/CZE), Wiebke Silge (USC Münster), Jennifer Pettke (VC Wiesbaden)
Außenangriff: Maren Brinker (Montichiari/ITA), Heike Beier (Bielsko-Biala/POL), Jennifer Geerties, Laura Weihenmaier (Schweriner SC)
Libero: Lenka Dürr (Azeryol Baku/AZE), Lisa Thomsen (Lokomotiv Baku/AZE)

Spielplan zweite Runde – Live im Free-TV auf SPORT1
01.10.: GER – CHN 0:3 (16-25, 23-25, 23-25)
02.10: GER –2:3 (25-23, 24-26, 19-25, 25-16, 11-15)
04.10.: GER – BEL 3:0 (25-20, 25-15, 25-21)
05.10.: GER – AZE um 17 Uhr
(Autor: DVV)

Die Niederlagenserie ist gestoppt. Gegen Belgien bejubelten die DVV-Frauen einen Sieg
(04.10.2014 © FIVB)


Übersicht

05.10.3:0-Sieg gegen Aserbaidschan zum WM-Abschluss
Einen Tag nach dem überzeugenden Erfolg gegen Belgien haben sich die DVV-Frauen mit einem weiteren Sieg von der Weltmeisterschaft in Italien verabschiedet. Gegen Aserbaidschan feierte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti den insgesamt vierten WM-Sieg und gewann mit 3:0 (25-15, 25-23, 25-19). In der Endabrechnung haben sie damit Platz sieben oder neun sicher.
05.10.Platz acht für Deutschland noch möglich
Auch vor dem abschließenden Spieltag der zweiten Zwischenrunde läuft es für Titelverteidiger Russland noch nicht rund. Nach der gestrigen 1:3-Niederlage gegen Brasilien stehen die Russinnen (10 Punkte) im Moment nur auf Platz vier in der Gruppe F und müssen noch an den Serbinnen vorbei, die einen Punkt Vorsprung haben. Diese wiederum verloren gestern mit 0:3 gegen die noch ungeschlagenen US-Girls und verpassten es damit, das Final-Six Ticket vorzeitig zu lösen. Bereits für die Finalrunde in Mailand planen können dagegen die USA, Brasilien, China, Gastgeber Italien und die Dominikanische Republik.
04.10.Klarer Sieg gegen Belgien
Die DVV-Frauen haben ihren Negativtrend bei der Weltmeisterschaft in Italien gestoppt und nach vier Niederlagen in Folge einen 3:0 (25-20, 25-15, 25-21)-Sieg gegen den EM-Dritten aus Belgien gefeiert. Bei der Neuauflage des EM-Halbfinals aus dem letzten Jahr knüpfte das deutsche Team vor 2.600 Zuschauern in Triest an die Leistungssteigerung der letzten Partien an und setzte sich auch in dieser Höhe verdient durch.
04.10.Belgien und Aserbaidschan zum Abschluss
Zwei Spiele stehen für die deutsche Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Italien noch auf dem Programm. Gegen Belgien (Samstag um 17 Uhr) und Aserbaidschan (Sonntag um 17 Uhr) soll die zuletzt gezeigte Leistungssteigerung weiter fortgesetzt werden. Mitnichten geht es dabei nur um die „goldene Ananas“, vielmehr sollen noch wichtige Punkte für die Weltrangliste und eine Top-Ten-Platzierung her. Beide Partien werden live auf SPORT1 übertragen.
03.10.Titelverteidiger zittert – China und USA durch
Die Weltmeisterschaft in Italien biegt langsam in Richtung der entscheidenden Phase ein. Noch zwei Spiele sind in der zweiten Runde zu absolvieren, dann steht fest, welche Teams es in das Final-Six nach Mailand (8.-12. Oktober) geschafft haben. Dort stehen bisher China, das auch in der Zwischenrunde souverän marschiert und bei dieser WM nur zwei Sätze abgegeben hat, und die USA, die Tabellenführer in der Gruppe F sind. Zittern muss dagegen Russland.
02.10.Niederlage gegen Japan besiegelt WM-Aus
Die DVV-Frauen haben ihre Negativserie bei der Weltmeisterschaft in Italien nicht gestoppt und mussten sich auch den Japanerinnen geschlagen geben. Im zweiten Spiel in der Zwischenrunde in Triest verloren sie gegen den Grand-Prix-Dritten aus Asien knapp mit 2:3 (25-23, 24-26, 19-25, 25-16, 11-15) und kassierten erstmals in der WM-Historie vier Niederlagen in Folge. Aufgrund der Niederlage haben sie keine Chance mehr auf das Erreichen des Final-Six, springen mit dem Punktgewinn in der Tabelle aber einen Platz nach oben.
02.10."An die gute Leistung anknüpfen"
Es mag paradox klingen, aber bei der gestrigen 0:3-Niederlage gegen China zeigte die Formkurve des deutschen Teams deutlich nach oben. Nach zuletzt schwachen Auftritten gegen Italien und Kroatien agierten sie zwei Sätze auf Augenhöhe mit den Asiatinnen, die in den entscheidenden Momenten das nötige Selbstvertrauen hatten, das auf deutscher Seite zuletzt abhandengekommen war und so den Unterschied ausmachte. Das Ziel für die letzten drei Spiele gegen Japan (02.10. um 17.10 Uhr), Belgien (04.10. um 17 Uhr) und Aserbaidschan (05.10. um 17 Uhr) ist allerdings auch klar: drei Siege sollen her.
01.10.Niederlage gegen starkes China
Nächster Rückschlag für die DVV-Frauen: Im ersten Spiel der zweiten WM-Zwischenrunde gegen China kassierte das deutsche Team eine 0:3 (16-25, 23-25, 23-25)-Niederlage und verliert Platz drei in Gruppe E, der zum Einzug in das Final-Six in Mailand berechtigt, immer mehr aus den Augen. Mittlerweile beträgt der Rückstand sechs Punkte, bei noch drei ausstehenden Partien.
30.09.Auftakt in Triest – 20 Uhr gegen China
Der frühe Vogel fängt den Wurm: Um Punkt neun Uhr standen die DVV-Frauen wieder in der Trainingshalle und nahmen die Vorbereitung auf das Spiel gegen China (01.10. 20 Uhr) in der Gruppe E auf. Es ist die erste Partie in der zweiten Zwischenrunde für die Schmetterlinge, das sie unbedingt gewinnen und ihre Niederlagenserie stoppen möchten. Weitere Gegner sind Japan (02.10. um 17.10 Uhr), Belgien (04.10. um 17 Uhr) und zum Abschluss Aserbaidschan (05.10. um 17 Uhr).
29.09.Vier Punkte Rückstand auf Platz drei
Bei einem Blick auf die Tabelle in Runde zwei wird klar: die deutsche Auswahl darf sich in Triest keine Niederlage mehr erlauben. Denn als einzige Mannschaft nehmen sie keinen Sieg mit in die nächste Gruppenphase, die mitnichten schlechtere Gegner als in der Vorrunde bereithält. Im Klartext: das deutsche Team startet als Gruppenletzter mit zwei Punkten und 5:9 Sätzen im Gepäck.
 
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