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WM-Nachrichten

Niederlage gegen starkes China

(Nachricht vom 01.10.2014, 22:54 Uhr )

Nächster Rückschlag für die DVV-Frauen: Im ersten Spiel der zweiten WM-Zwischenrunde gegen China kassierte das deutsche Team eine 0:3 (16-25, 23-25, 23-25)-Niederlage und verliert Platz drei in Gruppe E, der zum Einzug in das Final-Six in Mailand berechtigt, immer mehr aus den Augen. Mittlerweile beträgt der Rückstand sechs Punkte, bei noch drei ausstehenden Partien. In der Tabelle bleiben die Schmetterlinge erst einmal auf dem letzten Platz. Gleichzeitig war es für Deutschland auch die dritte Niederlage in Folge bei der WM, die trotz einer starken kämpferischen Leistung nicht verhindert werden konnte. Weitere Gegner in der Vorrunde sind Japan (02.10. um 17.10 Uhr), Belgien (04.10. um 17 Uhr) und Aserbaidschan (05.10. um 17 Uhr).

Stimmen zum Spiel

Giovanni Guidetti: “Wir haben alles probiert, wir haben in jedem Satz bis zuletzt gekämpft, aber China ist eine sehr gute Mannschaft. Unser Angriff war viel besser, Block und Abwehr auch verbessert. Den großen Unterschied hat die Annahme gemacht. Wir haben die Punkte leider nicht gemacht, wenn sie eine schlechte Annahme hatten, aber es gab eine Reaktion von meinem Team. China kann hier um die Medaillen mitspielen, sie sind sehr stabil in allen Elementen. Trotzdem wollen wir in den letzten drei Partien an die heutige Leistung anknüpfen, dann können wir auch drei Siege holen.“

Margareta Kozuch: „Wir sind etwas verhalten gestartet und haben den ersten Satz deutlich hergegeben. In den darauffolgenden Sätzen haben wir alles versucht und unglaublich gekämpft. In den entscheidenden Momenten haben sie unsere Schwächen ausgenutzt, ich bin nach der Vorrunde aber trotzdem stolz auf die Mannschaft. Wir wollen die nächsten Tage genauso weiter spielen und noch ein paar Siege einfahren, das ist sehr wichtig.“

Christiane Fürst: „In unserem Auftreten hat sich etwas geändert, wir haben die letzten Tage viel geredet und wollten zeigen, dass wie viel besser spielen können. Kämpferisch war es eine sehr gute Leistung. Leider haben wir es nicht geschafft, uns zu organisieren, wenn wir die Möglichkeit hatten. Daran müssen wir noch arbeiten.“



Spielbericht
Startformation Deutschland: Kathleen Weiß, Margareta Kozuch, Christiane Fürst, Jennifer Pettke, Jennifer Geerties, Maren Brinker, Lenka Dürr

Starformation China: Ting Zhu, Junjing Yang, Qiuyue Wie, Chunlei Zeng, Yunli Xu, Ruoqi Hui, Zhan, Chen

Furioser Start von China
Mit zwei Änderungen ging Bundestrainer Giovanni Guidetti das Spiel gegen China an. Jennifer Geerties rückte für Heike Beier herein, im Zuspiel begann Kathleen Weiß für Mareen Apitz. Den besseren Start erwischten allerdings die Chinesinnen, die durch drei Angriffsfehler des deutschen Teams mit 3:0 in Führung gingen. Über eine starke Abwehr kämpften sie sich zunächst heran, um den Gegner dann doch aus den Augen zu verlieren. Mit klugen Angriffen überzeugte China auch im weiteren Verlauf des Satzes. Immer wieder schlugen sie den deutschen Block einfach an und schraubten den Vorsprung damit auf fünf Punkte nach oben (6-11). Auf deutscher Seite hatte dagegen Jennifer Geerties noch ihre Probleme und brachte nur 11% ihrer Angriffe unter. Zur zweiten technischen Auszeit wurde es langsam deutlich. Ohne ein wirkliches Rezept gegen die starke Abwehr liefen die deutschen Spielerinnen dem Rückstand hinterher. Guidetti versuchte noch einmal alles und brachte Laura Weihenmaier und Mareen Apitz rein. Am Resultat änderte sich nichts mehr, China dominierte den ersten Durchgang, der vor allem auch durch einen schwachen deutschen Angriff hergeschenkt wurde (25%) und gewann mit 25-16. Cheng Zukei bekam das deutsche Team nur schwer in den Griff, und so war es auch nicht überraschend, dass sie schon im ersten Satz auf sechs Punkte kam.

Enges Spiel im zweiten Satz
Mit deutlich mehr Entschlossenheit und Wille begannen sie den zweiten Satz, der auch völlig ausgeglichen startete (5-5). Zwei chinesische Blocks machten den engen Spielstand allerdings zunichte (5-7). Für Guidetti das Signal, im Angriff etwas zu ändern. Mit Heike Beier für Jennifer Geerties ging es nun weiter für das deutsche Team. Die Maßnahme fruchtete, mit zwei Punkten in Folge verkürzte Beier den Rückstand auf 9-11. Auch in der Block-Abwehr funktionierte es nun besser und sorgte für ein ausgeglichenes Spiel. Margareta Kozuch machte mit einem sehenswerten Angriff die Führung perfekt (16-15). Es blieb allerdings ein Satz auf Messers Schneide. Beide Teams agierten nun sicher im Side Out, wobei die deutschen Spielerinnen deutlich mehr Durchschlagskraft als in Durchgang eins hatten und die chinesische Abwehr so nicht mehr rechtzeitig zur Stelle war (19-19). Allerdings verpasste es das deutsche Team, in den entscheidenden Momenten auch einmal richtig zuzupacken und agierte immer mit dem Rückstand vor der Nase. Das chinesische Team hingegen nutzte jeden Fehler eiskalt aus und holte sich mit 23-25 auch Durchgang zwei.

China in entscheidenden Momenten besser
Mit dem 0:2-Rückstand erinnerte der Start in Satz drei an den Anfang des Spiels. Mit einer unsicheren Annahme und fehlender Durchschlagskraft im Angriff lagen sie schnell mit 3-7 in Rückstand. Mit dem Libera Wechsel Lisa Thomsen für Lenka Dürr versuchte Guidetti die unsichere Abwehr zu stärken, da die Chinesinnen Dürr zu diesem Zeitpunkt als Schwachstelle auserkoren hatten. China schien die Partie mit dem Vorsprung im Rücken schon ad ac­ta gelegt zu haben und offenbarte nun einige Probleme in der Abstimmung. Das deutsche Team nutzte die Schwächen und kam wieder heran (12-13). Das einzige Problem: Immer, wenn sich die Chance zum Ausgleich ergab, scheiterten sie im Angriff am Block oder stellten sich durch Eigenfehler ein Bein. So ging die chinesische Auswahl mit einer knappen Führung in die zweite technische Auszeit (15-16). Mit unglaublich viel Leidenschaft kämpften sie auch zum Ende zweiten Satzes, und endlich sollte der Ausgleich nach einem Drückduell am Netz zum 22-22 gelingen, ein Block stellte die Führung her (23-22). Die Entscheidung brachte ein langer Ballwechsel, den China mit einem Angriff über Ting Zhu abschloss und so den Matchball holte. Die Chinesinnen fackelten nicht lange und nutzten ihre erste Möglichkeit zum Sieg, die sich nach einem Annahmefehler auf deutscher Seite ergab.

Spielfilm

1. Satz: 2-4, 4-4, 6-8, 12-16 (Weihenmaier für Weiß), 12-17 (Kozuch für Apitz), 14-21 (Beier für Fürst), 15-22 (Kozuch für Apitz), 15-23 (Weiß für Weihenmaier), 16-23

2. Satz: 4-2, 4-4, 6-7, 7-9 (Silge für Pettke), 7-11 (Beier für Geerties), 16-15, 19-19, 23-24,

3. Satz: 2-4, 6-8, 12-13, 15-16, 21-22 (Geerties und Apitz für Brinker und Weiß), 22-23, 23-24

Statistik
GER: Aufschlag: 0 Asse & 4 Fehler / Angriff: 39% / Block: 7 Pkt
CHN: Aufschlag: 4 Asse & 8 Fehler / Angriff: 44% / Block: 7 Pkt

Der deutsche WM-Kader
Zuspiel: Kathleen Weiß (Prostejov/CZE), Mareen Apitz (Cannes/FRA)
Diagonal: Margareta Kozuch (Shanghai/CHN), Louisa Lippmann (Dresdner SC)
Mittelblock: Christiane Fürst (Eczacibasi Istanbul/TUR), Stefanie Karg (Prostejov/CZE), Wiebke Silge (USC Münster), Jennifer Pettke (VC Wiesbaden)
Außenangriff: Maren Brinker (Montichiari/ITA), Heike Beier (Bielsko-Biala/POL), Jennifer Geerties, Laura Weihenmaier (Schweriner SC)
Libero: Lenka Dürr (Azeryol Baku/AZE), Lisa Thomsen (Lokomotiv Baku/AZE)

Spielplan zweite Runde – Live im Free-TV auf SPORT1
01.10.: GER – CHN 0:3 (16-25, 23-25, 23-25)
02.10.: GER – JPN um 17.10 Uhr
04.10.: GER – BEL um 17 Uhr
05.10.: GER – AZE um 17 Uhr
(Autor: DVV)

Alles Strecken half nichts: Gegen China gab es die dritte WM-Niederlage in Folge für das deutsche Team.
(01.10.2014 © FIVB)


Übersicht

05.10.3:0-Sieg gegen Aserbaidschan zum WM-Abschluss
Einen Tag nach dem überzeugenden Erfolg gegen Belgien haben sich die DVV-Frauen mit einem weiteren Sieg von der Weltmeisterschaft in Italien verabschiedet. Gegen Aserbaidschan feierte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti den insgesamt vierten WM-Sieg und gewann mit 3:0 (25-15, 25-23, 25-19). In der Endabrechnung haben sie damit Platz sieben oder neun sicher.
05.10.Platz acht für Deutschland noch möglich
Auch vor dem abschließenden Spieltag der zweiten Zwischenrunde läuft es für Titelverteidiger Russland noch nicht rund. Nach der gestrigen 1:3-Niederlage gegen Brasilien stehen die Russinnen (10 Punkte) im Moment nur auf Platz vier in der Gruppe F und müssen noch an den Serbinnen vorbei, die einen Punkt Vorsprung haben. Diese wiederum verloren gestern mit 0:3 gegen die noch ungeschlagenen US-Girls und verpassten es damit, das Final-Six Ticket vorzeitig zu lösen. Bereits für die Finalrunde in Mailand planen können dagegen die USA, Brasilien, China, Gastgeber Italien und die Dominikanische Republik.
04.10.Klarer Sieg gegen Belgien
Die DVV-Frauen haben ihren Negativtrend bei der Weltmeisterschaft in Italien gestoppt und nach vier Niederlagen in Folge einen 3:0 (25-20, 25-15, 25-21)-Sieg gegen den EM-Dritten aus Belgien gefeiert. Bei der Neuauflage des EM-Halbfinals aus dem letzten Jahr knüpfte das deutsche Team vor 2.600 Zuschauern in Triest an die Leistungssteigerung der letzten Partien an und setzte sich auch in dieser Höhe verdient durch.
04.10.Belgien und Aserbaidschan zum Abschluss
Zwei Spiele stehen für die deutsche Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Italien noch auf dem Programm. Gegen Belgien (Samstag um 17 Uhr) und Aserbaidschan (Sonntag um 17 Uhr) soll die zuletzt gezeigte Leistungssteigerung weiter fortgesetzt werden. Mitnichten geht es dabei nur um die „goldene Ananas“, vielmehr sollen noch wichtige Punkte für die Weltrangliste und eine Top-Ten-Platzierung her. Beide Partien werden live auf SPORT1 übertragen.
03.10.Titelverteidiger zittert – China und USA durch
Die Weltmeisterschaft in Italien biegt langsam in Richtung der entscheidenden Phase ein. Noch zwei Spiele sind in der zweiten Runde zu absolvieren, dann steht fest, welche Teams es in das Final-Six nach Mailand (8.-12. Oktober) geschafft haben. Dort stehen bisher China, das auch in der Zwischenrunde souverän marschiert und bei dieser WM nur zwei Sätze abgegeben hat, und die USA, die Tabellenführer in der Gruppe F sind. Zittern muss dagegen Russland.
02.10.Niederlage gegen Japan besiegelt WM-Aus
Die DVV-Frauen haben ihre Negativserie bei der Weltmeisterschaft in Italien nicht gestoppt und mussten sich auch den Japanerinnen geschlagen geben. Im zweiten Spiel in der Zwischenrunde in Triest verloren sie gegen den Grand-Prix-Dritten aus Asien knapp mit 2:3 (25-23, 24-26, 19-25, 25-16, 11-15) und kassierten erstmals in der WM-Historie vier Niederlagen in Folge. Aufgrund der Niederlage haben sie keine Chance mehr auf das Erreichen des Final-Six, springen mit dem Punktgewinn in der Tabelle aber einen Platz nach oben.
02.10."An die gute Leistung anknüpfen"
Es mag paradox klingen, aber bei der gestrigen 0:3-Niederlage gegen China zeigte die Formkurve des deutschen Teams deutlich nach oben. Nach zuletzt schwachen Auftritten gegen Italien und Kroatien agierten sie zwei Sätze auf Augenhöhe mit den Asiatinnen, die in den entscheidenden Momenten das nötige Selbstvertrauen hatten, das auf deutscher Seite zuletzt abhandengekommen war und so den Unterschied ausmachte. Das Ziel für die letzten drei Spiele gegen Japan (02.10. um 17.10 Uhr), Belgien (04.10. um 17 Uhr) und Aserbaidschan (05.10. um 17 Uhr) ist allerdings auch klar: drei Siege sollen her.
01.10.Niederlage gegen starkes China
Nächster Rückschlag für die DVV-Frauen: Im ersten Spiel der zweiten WM-Zwischenrunde gegen China kassierte das deutsche Team eine 0:3 (16-25, 23-25, 23-25)-Niederlage und verliert Platz drei in Gruppe E, der zum Einzug in das Final-Six in Mailand berechtigt, immer mehr aus den Augen. Mittlerweile beträgt der Rückstand sechs Punkte, bei noch drei ausstehenden Partien.
30.09.Auftakt in Triest – 20 Uhr gegen China
Der frühe Vogel fängt den Wurm: Um Punkt neun Uhr standen die DVV-Frauen wieder in der Trainingshalle und nahmen die Vorbereitung auf das Spiel gegen China (01.10. 20 Uhr) in der Gruppe E auf. Es ist die erste Partie in der zweiten Zwischenrunde für die Schmetterlinge, das sie unbedingt gewinnen und ihre Niederlagenserie stoppen möchten. Weitere Gegner sind Japan (02.10. um 17.10 Uhr), Belgien (04.10. um 17 Uhr) und zum Abschluss Aserbaidschan (05.10. um 17 Uhr).
29.09.Vier Punkte Rückstand auf Platz drei
Bei einem Blick auf die Tabelle in Runde zwei wird klar: die deutsche Auswahl darf sich in Triest keine Niederlage mehr erlauben. Denn als einzige Mannschaft nehmen sie keinen Sieg mit in die nächste Gruppenphase, die mitnichten schlechtere Gegner als in der Vorrunde bereithält. Im Klartext: das deutsche Team startet als Gruppenletzter mit zwei Punkten und 5:9 Sätzen im Gepäck.
 
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