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Europameisterschaft

Hallen-Europameisterschaften finden alle 2 Jahre statt. 2003 fand die EM der Herren in Deutschland statt.

Bei der Beachvolleyball-Europameisterschaft 2002, die vom 28.Aug.-1.Sep. in Basel stattfand, konnten Marcus Dieckmann und Jonas Reckermann die Konkurrenz mit einem Durchmarsch schocken und wurden hochverdient neue Europameister.

Nachrichten

Russland sichert sich souverÀn EM-Gold

(Nachricht vom 29.09.2013, 19:46 Uhr )

Olympiasieger Russland hat in beeindruckender Manier den EM-Titel gewonnen: Der Weltranglisten-2. gewann das Finale im Parken Stadion von Kopenhagen vor 7.000 Zuschauern 3:1 (25-20, 25-22, 22-25, 25-17) gegen Italien. FĂŒr Russland war es nach 22-jĂ€hriger „Durststrecke“ ohne EM-Gold der 13. EM-Titel. WĂ€hrend die Russen nach dem Olympiasieg 2012 und dem Erfolg bei der World League 2013 den dritten großen Titel in Serie feierten, mussten sich die Italiener wie schon vor zwei Jahren mit Silber begnĂŒgen. Ihnen bleibt der zusĂ€tzliche „Trost“, neben Russland fĂŒr die WM 2014 in Polen qualifiziert zu sein. Punktbeste Spieler im Finale waren Nikolay Pavlov (16) und Luca Vettori (21) die beiden Diagonalangreifer. Bronze sicherte sich Titelverteidiger Serbien durch ein 3:0 (25-22, 32-30, 27-25) gegen Bulgarien.

Bereits zu Beginn der ersten zwei SĂ€tze setzten die Russen deutliche Ausrufezeichen und machten deutlich, wer als Europameister aus dem Spiel gehen wird. Mit druckvollen AufschlĂ€gen und einer kaum zu ĂŒberwindenden Block-Feldabwehr ließen sie die Italiener das ein oder andere Mal „alt“ aussehen. Satz eins ging mit dem grĂ¶ĂŸten Zwischenstand von 14-6 ebenso deutlich an den Favoriten wie auch Durchgang zwei, den die Russen mit 10-3 begannen. Die Italiener versuchten, mit druckvollen SprungaufschlĂ€gen die Russen in BedrĂ€ngnis zu bringen, dabei unterliefen ihnen jedoch viel zu viele Fehler. Lediglich eine Serie von Diagonalspieler Luca Vettori sorgte im zweiten Satz fĂŒr kurzzeitige Spannung (18-17). Ansonsten waren die Russen nicht von der Siegerstraße abzubringen, auch nicht durch einen zweimaligen Lichtausfall im zweiten Satz.

Satz drei lief von Beginn an ausgeglichener, weil zum einen die Russen nicht mehr so konsequent agierten und zum anderen die italienische Block-Abwehr die russischen Außenangreifer besser in den Griff bekam. Auch ein Verdienst der eigenen AufschlĂ€ge, die nun konstanter ĂŒber das Netz flogen und von Vettori, der meist fĂŒr die Punkte sorgte.

Der Satzverlust bedeutete fĂŒr den Olympiasieger ein „WachrĂŒtteln“. Doch erst zwei starke Abwehraktionen von Libero Verbov brachten Russland auf den Weg. Anschließend dominierte Russland, weil die Außenangreifer wieder zulegten und der Block den Italienern den Zahn zog.

Der russische EM-Titel ist vollkommen verdient. Lediglich das Auftaktspiel gegen Deutschland ging verloren (0:3), anschließend steigerte sich der Favorit von Partie zu Partie. FĂŒr die DVV-MĂ€nner ein schöner Erfolg, als „Europameister-Besieger“ in die Annalen der EM 2013 einzugehen.

EM-Endstand
1. RUS
2. ITA
3. SRB
4. BUL
5. FRA
6. GER
7. BEL
8. FIN
9. POL
10. NED
11. SVK
12. DAN
13. SLO
14. TUR
15. BLR
16. CZE

Einzelauszeichnungen
MVP: Dmitriy Muserskiy (RUS)
Bester Punktesammler: Aleksandar Atanasijevic (SRB)
Bester Angreifer: Luca Vettori (ITA)
Bester Blocker: Srecko Lisinac (SRB)
Bester AufschlÀger: Ivan Zaytsev (ITA)
Bester Annahmespieler: Todor Aleksiev (BUL)
Bester Zuspieler: Sergey Grankin (RUS)
Bester Libero: Alexey Verbov (RUS)
Fair Play Award: Nikola Jovovic (SRB)

Finalspiele in Kopenhagen
29.9.: Spiel um Platz 3/4: SRB – BUL 3:0 / FINALE: RUS – ITA 3:1
(Autor: DVV)

Kein Durchkommen! Der russische Block setzte wie erwartet deutliche Akzente im Finale.
(29.09.2013 © CEV)


Übersicht

21.09.SPORT1 zeigt die EM live
Aufschlag fĂŒr die deutschen Volleyball-Frauen bei der Europameisterschaft – und wie die MĂ€nner wollen auch die Schmetterlinge ĂŒber sich hinauswachsen. SPORT1 begleitet das Team ab Freitag, 22. September, beim Turnier in Georgien und Aserbaidschan und zeigt bis zu elf Stunden live im Free-TV, zudem ĂŒbertrĂ€gt SPORT1+ insgesamt 36 Livestunden. SPORT1 und SPORT1+ prĂ€sentieren bis zu 15 Partien live und exklusiv.
04.09.MĂŒde Helden feiern durch
Sechs Spiele in zehn Tagen lassen auch die hĂ€rtesten MĂ€nner weich werden. Und so ließen es die „Silber-Jungs“ nach dem Finale zunĂ€chst ganz ruhig angehen. In der Kabine gab es die ersten kalten GetrĂ€nke und Pizza, anschließend ging es in den Club „Frantic“, ein Kellergewölbe im Zentrum von Krakau. An Schlaf war eh nicht zu denken, da der Bus bereits um 3.55 Uhr startete, um das Team zum Flughafen zu bringen.
03.09.EM-Silber glÀnzt golden
Die DVV-MĂ€nner haben die MĂ€nner-EM in Polen mit Sensations-Silber beendet. Im Finale kassierte die Mannschaft von Bundestrainer Andrea Giani im sechsten Spiel die erste und einzige Turnier-Niederlage und verlor vor 10.592 Zuschauern in der Tauron Arena in Krakau denkbar knapp 2:3 (19-25, 25-20, 22-25, 25-17, 13-15) gegen Russland. Es waren die einzigen beiden SĂ€tze, die Russland im Turnier abgeben musste.
07.06.Keine Medaille fĂŒr deutsche MĂ€nner bei Beach-EM
Die deutschen Beach-Volleyball MĂ€nner sind bei der Beach-EM in Cagliari/ITA ohne Medaille geblieben. Sowohl Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif, die gegen die Titelverteidiger Herrera/Gavira (ESP) mit 0:2 (14-21, 15-21) verloren, als auch das deutsche Überraschungs-Duo Lars FlĂŒggen/Sebastian Fuchs, das mit 1:2 (15-21, 21-16, 12-15) den letztjĂ€hrigen Weltranglisten-1. Samoilovs/Smedins (LAT) unterlegen war, wurden FĂŒnfte. ausgeschaltet.
07.06.Ludwig/Walkenhorst wieder Dritte bei Beach-EM
Laura Ludwig/Kira Walkenhorst haben ihre EM-Bronzemedaille von 2013 verteidigt! Im kleinen Finale siegte das deutsche National-Duo 2:0 (21-12, 21-18) gegen Victoria Bieneck/Julia Großner, denen damit der undankbare vierte Platz blieb. FĂŒr Ludwig war es bereits die siebte Medaille, nachdem sie zuvor bereits je zweimal Gold, Silber und Bronze gewonnen hatte. EM-Gold ging an Meppelink/Van Iersel (NED), die sich 2:0 (21-17, 21-16) gegen Goricanec/HĂŒberli (SUI) durchsetzten.
07.06.Ludwig will siebte EM-Medaille
Sensationelle sechs EM-Medaillen hat Laura Ludwig in ihrer Karriere bereits gewonnen, bei der Beach-EM in Cagliari/ITA soll es die siebte werden. FĂŒr die drei anderen deutschen Teams, die noch im Turnier sind, wĂ€re eine EM-Medaille dagegen Premiere. Eine Medaillen-Premiere wĂ€re es definitiv fĂŒr Victoria Bieneck/Julia Großner. Zwar gewann Bieneck im Nachwuchs-Bereich diverse Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften, aber bei den Senioren wĂ€re es das erste Mal.
06.06.Trotz widriger UmstÀnde Rang neun bei der EM
Vom Ergebnis her war es nicht die perfekte Europameisterschaft fĂŒr Katrin Holtwick und Ilka Semmler, aber irgendwie passt es in die Historie des erfolgreichen Nationalteams. In Cagliari auf Sardinien sind Holtwick/Semmler am Freitagmorgen im Viertelfinale an den NiederlĂ€nderinnen Meppelink/van Iersel in zwei SĂ€tzen mit 15:21 und 15:21 gescheitert.
29.09.Russland sichert sich souverÀn EM-Gold
Olympiasieger Russland hat in beeindruckender Manier den EM-Titel gewonnen: Der Weltranglisten-2. gewann das Finale im Parken Stadion von Kopenhagen vor 7.000 Zuschauern 3:1 (25-20, 25-22, 22-25, 25-17) gegen Italien. FĂŒr Russland war es nach 22-jĂ€hriger „Durststrecke“ ohne EM-Gold der 13. EM-Titel. Bronze sicherte sich Titelverteidiger Serbien durch ein 3:0 (25-22, 32-30, 27-25) gegen Bulgarien.
28.09.Russland und Italien im Finale
Russland und Italien haben das Finale bei der Europameisterschaft in DĂ€nemark und Polen erreicht. Im ersten Halbfinale setze sich Rekord-Europameister Russland gegen Serbien mit 3:1 (25-19, 24-26, 25-23, 25-15) durch und greift damit nach der dritten Goldmedaille in Folge. Zuletzt stand die russische Auswahl bei den Olympischen Spielen in London und der World League ganz oben auf dem Siegertreppchen und ist damit auch im EM-Finale der klare Favorit auf den Titel.
27.09.Die EM-Entscheidung bei SPORT1 im Live-Stream
Auch wenn die Entscheidung der MĂ€nner-EM in Kopenhagen ohne die DVV-MĂ€nner fĂ€llt, bleibt SPORT1 am (Volley-)Ball: Die beiden Halbfinals Serbien-Russland (ab 14.50 Uhr) und Italien-Bulgarien (ab 17.50 Uhr) werden live und kostenlos am 28. September auf www.sport1.de gestreamt. Und auch das Endspiel am 29. September ab 17.55 Uhr wird live aus dem Parken, dem Fußballstadion Kopenhagens ĂŒbertragen.
 
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Turnierkalender
27.05.2018: Westheim, Sportplatz am OT Ostheim
3. Rasenvolleyballturnier im Rahmen der Ostheimer Kirchweih 2018


01.06.2018: Regenstauf
25. Netto-Regentalcup 2018


09.06.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am BrĂŒhl 26
9. King/Queen of the Beach-Turnier


23.06.2018: MĂŒnchen
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