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Nachrichten rund um den DVV-Pokal

TSV Unterhaching zieht sich aus Bundesliga zur√ľck

(Nachricht vom 29.07.2014, 12:42 Uhr )

Dies ist ein schmerzvolles, trauriges Ende der 17j√§hrigen Aufbauarbeit zu einem Top-Klub in Deutschland und Europa: der TSV Unterhaching ‚Äď in den letzten 5 Jahren 4 x Pokalsieger, 3 x Vizemeister, 3 x Champions League Teilnehmer, 15 Spieler in der Nationalmannschaft - zieht seine Lizenz f√ľr die Volleyball-Bundesliga der M√§nner zur√ľck. Die finanzielle Basis, um Spitzen-Volleyball in Unterhaching weiterhin zu spielen, konnte trotz der intensiven Verhandlungen und neuen Angebote nicht geschaffen werden. Bis zuletzt haben die Verantwortlichen mit m√∂glichen Sponsoren an L√∂sungen gearbeitet, sogar nochmals eine Fristverl√§ngerung beim Liga-Verband erwirkt.

Der R√ľckzug aus der Bundesliga und damit auch aus den europ√§ischen Wettbewerben ist traurig, aber nach Pr√ľfung aller M√∂glichkeiten konsequent. Der TSV Unterhaching hat stets unterstrichen, dass eine finanzielle Basis f√ľr die Fortsetzung des bisherigen Spielniveaus gegeben sein muss, um erfolgreich arbeiten zu k√∂nnen. In der Kalkulation dieses Budgets sind die Verantwortlichen so viele Kompromisse eingegangen wie n√∂tig und m√∂glich. Sogar Kooperationen mit anderen Vereinen sind als L√∂sungsweg verfolgt worden. Auch die Zweite Liga als sportliche Heimst√§tte wurde als Option gepr√ľft. Schon fr√ľh ergab sich aus den jeweiligen Businesspl√§nen und den Gespr√§chen mit potenziellen Partnern: entweder der Verein schafft es, das Leistungs- und Budget-Niveau in der Bundesliga zu halten oder der Fortbestand in einer der beiden h√∂chsten Klassen ist kurz- und mittelfristig akut gef√§hrdet. Soweit wollten es die Unterhachinger nicht kommen lassen.

TSV-Gesch√§ftsf√ľhrer und bisheriger Trainer Mihai Paduretu: ‚ÄěIch bin sehr, sehr traurig, mir tun auch unsere Fans und vielen Unterst√ľtzer leid, die in diesen 17 Jahren zum Erfolg beigetragen haben. Wir haben bis jetzt um jede Chance gek√§mpft und an einer L√∂sung gearbeitet. Leider erfolglos. Wir m√ľssen jetzt zwar auf Volleyball auf dem bisherigen Top-Niveau verzichten, aber dieser Sport hat in Unterhaching weiterhin eine Perspektive.‚Äú

Manager Josef K√∂ck: ‚ÄěWir sind entt√§uscht, dass es uns nicht gelungen ist, Volleyball auf dem Spitzenniveau in Haching zu erhalten. Niemand kann erahnen, wie viele Gespr√§che und L√∂sungsans√§tze wir zur Rettung verfolgt haben. Nur wenige wissen, wie schwer es ist, Spitzen-Volleyball mit potenten Sponsoren zu realisieren. Die stehen nicht an, nicht mal in Haching, M√ľnchen und Bayern, einem Wirtschaftsraum der eigentlich √ľber eine enorme Kraft verf√ľgt. Als Verein stehst Du sehr, sehr einsam da. Weder die Liga, noch der Verband waren eine gro√üe Unterst√ľtzung bei unserer Suche.‚Äú

Nach dem Wegfall des Sponsors Generali absolvierte der TSV Unterhaching einen fast dreij√§hrigen Verhandlungsmarathon, um neue Partner zu finden. Volleyball wird es in Unterhaching weiter geben. Der Verein startet in die neue Saison mit Mannschaften in der Bayernliga. Die Volleyball-Akademie wird sich weiter aktiv um den Nachwuchs k√ľmmern.
(Autor: Jörg Krause)


Übersicht

29.07.Haching zieht Schlussstrich
Generali Haching wird in der Saison 2014/15 nicht mehr in der Deutschen Volleyball-Liga spielen. Das hat der viermalige DVV-Pokalsieger am Dienstag bei einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Nachdem der Hauptsponsor des dreimaligen Champions League-Teilnehmers im letzten Jahr seinen R√ľckzug erkl√§rt hatte, hoffte man in Unterhaching bis zuletzt darauf, s√ľdlich von M√ľnchen doch noch Spitzenvolleyball pr√§sentieren zu k√∂nnen.
29.07.TSV Unterhaching zieht sich aus Bundesliga zur√ľck
Dies ist ein schmerzvolles, trauriges Ende der 17j√§hrigen Aufbauarbeit zu einem Top-Klub in Deutschland und Europa: der TSV Unterhaching ‚Äď in den letzten 5 Jahren 4 x Pokalsieger, 3 x Vizemeister, 3 x Champions League Teilnehmer, 15 Spieler in der Nationalmannschaft - zieht seine Lizenz f√ľr die Volleyball-Bundesliga der M√§nner zur√ľck. Die finanzielle Basis, um Spitzen-Volleyball in Unterhaching weiterhin zu spielen, konnte trotz der intensiven Verhandlungen und neuen Angebote nicht geschaffen werden.
21.06.Vilsbiburg und Friedrichshafen m√ľssen ausw√§rts ran
Am 1. M√§rz 2015 ist das GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen Austragungsort f√ľr das Pokalfinale des Deutschen Volleyball-Verbands. Am Samstag fand im Rahmen der Bundesligaversammlung der Deutschen Volleyball-Liga die Auslosung der ersten Hauptrunde statt.
23.05.Simon Tischer kehrt zum VfB zur√ľck
Ein Weltenbummler kehrt an den Bodensee zur√ľck: Nationalspieler Simon Tischer wird ab der kommenden Saison die Regie bei den Volleyballern des VfB Friedrichshafen √ľbernehmen. Der 32-j√§hrige Zuspieler spielte bereits von 2004 bis 2007 beim VfB und gewann in dieser Zeit dreimal das Double aus Meisterschaft und DVV-Pokal sowie als Kr√∂nung die Champions League unter VfB-Trainer Stelian Moculescu. Nach diversen Aufenthalten im Ausland zieht es ihn nun zur√ľck an den Bodensee.
02.03.Das Dutzend ist voll: der VfB ist Pokalsieger 2014
Der VfB Friedrichshafen ist DVV-Pokalsieger 2014: Im Finale in Halle/Westfalen bezwang der Rekordpokalsieger den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys in 118 Spielminuten mit 3:2 (20:25, 25:15, 20:25, 25:16, 15:12). Damit gewann er den ersten Titel der Saison sowie zum zw√∂lften Mal in der Vereinsgeschichte die bronzene Troph√§e. Als wertvollster Spieler des DVV-Pokalfinals wurde Friedrichshafens Kapit√§n Max G√ľnth√∂r - der ‚ÄěK√∂nig von Halle‚Äú ausgezeichnet.
02.03. Friedrichshafen macht das Dutzend voll
Der VfB Friedrichshafen hat zum f√ľnften Mal im GERRY WEBER STADION und zum zw√∂lften Mal insgesamt den DVV-Pokal gewonnen: Der Rekordpokalsieger siegte in einem packenden und sehr wechselhaften Finale vor 10.200 Zuschauern 3:2 (20-25, 25-15, 20-25, 25-16, 15-12) gegen den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys und machte zweimal einen Satzr√ľckstand wett.
02.03.Rote Raben Vilsbiburg sind Pokalsieger 2014
Die Roten Raben Vilsbiburg haben das Volleyball DVV-Pokalfinale gegen die VolleyStars Th√ľringen mit 3:0 (25:22, 25:22, 25:20) in 79 Spielminuten gewonnen. Mit einem so klaren Ergebnis hatten im Vorfeld niemand gerechnet. ‚ÄěAuf dem Papier ist es ein 3:0, aber die ersten beiden S√§tze waren hart umk√§mpft. Wir sind gl√ľcklich, heute diesen Erfolg zu feiern und es war eine sehr gute Teamleistung‚Äú, sagte Jonas Kronseder, Trainer der Roten Raben.
28.01.Rote Raben und VolleyStars besiegten Top-Favoriten f√ľr Pokalfinale
Dass am 2. M√§rz ab 13.00 Uhr im Frauen-Finale des DVV-Pokalfinals die Roten Raben Vilsbiburg und die VolleyStars Th√ľringen in Halle/Westfalen aufeinander treffen, konnte im Vorfeld niemand erwarten. Denn in den Halbfinals waren mit dem Dresdner SC (Vilsbiburg) und dem Schweriner SC (Th√ľringen) die beiden Champions League-Vertreter auf der anderen Netzseite, die in den vergangenen neun Jahren zusammen f√ľnfmal den Pokal gewonnen hatten und siebenmal im Finale standen. Doch der aktuelle Tabellendritte aus Niederbayern und die derzeit auf Rang 9 liegenden VolleyStars boten ihre beste Saisonleistung und warfen die gro√üen Favoriten aus dem Rennen.
15.05.DSHS SnowTrex Köln zum zweiten Mal WVV-Pokalsieger
Auch das zweite Saisonfinale nach dem Bundesligaabschluss im Westdeutschen Volleyball-Pokal endete f√ľr die Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex K√∂ln erfolgreich. Das Zweitliga-Team von Trainer Jimmy Czimek gewinnt zum zweiten Mal nach 2011 den WVV-Pokal. In einem √ľber weite Phasen √§u√üerst spannenden Spiel besiegten die Domst√§dterinnen vor √ľber 300 Zuschauern den Gastgeber RC Sorpesee mit 3:1 (25:15, 22:25, 25:14, 25:23).
08.05.DSHS SnowTrex Köln im Pokalfinale beim Überraschungsteam Sorpesee
Am kommenden Sonntag, 12. Mai, stehen die Zweitliga-Volleyballerinnen des Teams DSHS SnowTrex K√∂ln definitiv das letzte Mal in dieser Saison auf dem Spielfeld. Um 17 Uhr bestreiten sie das Westdeutsche Pokalfinale beim gastgebenden RC Sorpesee ‚Äď dem √úberraschungsteam der diesj√§hrigen Pokalrunde.
 
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