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European League - Nachrichten

Erfolgreiches Ende eines langen Weges

(Nachricht vom 18.07.2011, 08:39 Uhr )

Robert Hupka hat mit der Nationalmannschaft der Slowakei die European League gewonnen. Im Finale in Kosice besiegte der Gastgeber Spanien vor 4000 Zuschauern mit 3:2. Somit kann sich das Team im Herbst fĂŒr die World League 2012 qualifizieren. Das Spiel um Platz drei gewann Slowenien mit 3:0 gegen RumĂ€nien.

Das Halbfinale hatten die Slowaken klar mit 3:0 gegen RumĂ€nien gewonnen. FĂŒr Hachings Coach Mihai Paduretu keine Überraschung: „Die Slowakei war klarer Favorit. Aber RumĂ€nien hĂ€tte es verdient gehabt zumindest einen Satz im Halbfinale zu gewinnen.“

Über fast zwei Monate zog sich die European League hin. Es handelt sich um den „kleineren Bruder“ der World League. 12 europĂ€ische Nationalteams traten seit Ende Mai in drei Vierergruppen gegeneinander an. Ziel war das Final Four im slowakischen Kosice am 16. und 17. Juli. Der Sieger des Final Four hat im Herbst die Chance sich in Ausscheidungsspielen fĂŒr die World League 2012 zu qualifizieren. Deutschland hat dies nach dem Sieg in der European League 2009 in Portugal erfolgreich vorgemacht, Portugal rĂŒckte im letzten Jahr in der World League auf. Die Slowaken gewannen 2008 die European League, konnten sich aber nicht fĂŒr die Weltliga qualifizieren.

Teilnahmeberechtigt am Final Four in der zweitgrĂ¶ĂŸten Stadt der Slowakei waren die drei Vorrundengruppensieger und Ausrichter Slowakei. Mit dem Finalticket bereits in der Tasche konnten die Slowaken also unbelastet in die Gruppenphase starten. In Gruppe C waren die TĂŒrkei, Weißrussland und das von Stelian Moculescu trainierte RumĂ€nien Gegner der Slowaken. RumĂ€nien und die Slowakei lieferten sich in ihrer Gruppe ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das am Ende RumĂ€nien fĂŒr sich entschied.

Das vom Italiener Emanuele Zanini trainierte slowakische Team hatte viel Bundesligaerfahrung. Mit Robert Hupka stand ein aktueller Hachinger Spieler auf dem Feld, dazu mit Emanuel Kohut und Tomas Kmet zwei ehemalige Unterhachinger. Kmet spielte vergangene Saison fĂŒr Paduretus Team, wechselte dann zu den Berlin Recycling Volleys. Kohut war in der Saison 2007/08 im Hachinger Trikot einer der besten Blocker der Liga. Nach einer Saison lief der Leihvertrag mit Treviso aus, Kohut wechselte nach Italien. Lukas Divis gewann 2007 mit Robert Hupka und Max GĂŒnthör die Champions League und sorgte im letzten Jahr im Trikot von Jastrzebski Wegiel fĂŒr das Achtelfinal-Aus Hachings im selben Wettbewerb. Juraj Zatko spielte holte vergangene Saison den Meistertitel mit dem VfB Friedrichshafen, Tibor Filo spielte die beiden letzten Spielzeiten in Rottenburg.

Robert Hupka spielte im Nationalteam eine Ă€hnliche Rolle wie bei Generali Haching. Er war selten von Beginn an auf dem Feld, brachte seine große Erfahrung und Ruhe aber immer dann ein, wenn es nötig war. Bei Haching lieferte er eine große Partie beim wichtigen AuswĂ€rtsspiel in Berlin oder machte den Siegpunkt beim Pokalfinale in Halle. Im Halbfinale der European League war der altinternationale Haudegen ebenfalls ein entscheidender Siegfaktor. „Im zweiten Satz war der Einsatz der Spieler von der Bank, z. B. von Robert Hupka, ein SchlĂŒssel zum Sieg.“ Gerade wenn es beim Team nicht lĂ€uft, zeigt Ruhepol Hupka, wie wertvoll er ist. Und auch seine Vielseitigkeit durfte Hupka im Verlauf der Vorrunde unter Beweis stellen. Gegen Weißrussland spielte der Außenangreifer erfolgreich auf der Liberoposition, eine Rolle die er auch letzte Saison bei Generali Haching im ersten Heimspiel gegen DĂŒren ĂŒberzeugend spielte. Dass der Erfolg mit der Nationalmannschaft auch Schattenseiten hat, betonte der Ex-Hachinger Tomas Kmet: „Zum Teil waren wir drei Wochen am StĂŒck von der Familie getrennt. Gerade fĂŒr Spieler mit Kindern ist das schon sehr hart.“

FĂŒr die slowakischen Nationalspieler ist die harte Reise noch nicht vorbei. Nach kurzer Pause beginnt die Vorbereitung auf die EM. Dort trifft die Slowakei am 11. September in Prag in der Vorrunde auf das deutsche Team. „Nach der EM erwarte ich dann Robert und die deutschen Nationalspieler zurĂŒck in Unterhaching“, so Mihai Paduretu.
(Autor: Jochen Wessels)


Übersicht

19.07.DVV-Frauen verpassen Titelverteidigung
Die DVV-Frauen haben die „Mission Titelverteidigung“ nicht geschafft: Vor 1.300 Zuschauern in der Großsporthalle RĂŒsselsheim unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti der TĂŒrkei im Final-RĂŒckspiel der European League mit 1:3 (19-25, 23-25, 25-20, 20-25) und konnte somit das 1:3 aus dem Hinspiel nicht wettmachen.
16.07.DVV-Frauen verlieren Hinspiel
Die DVV-Frauen stehen vor dem Final-RĂŒckspiel in der European League am 19. Juli (13.00 Uhr) unter Siegzwang. Das Hinspiel in Bursa/TUR ging gegen den Gastgeber 1:3 (15-25, 23-25, 25-16, 21-25) verloren. Damit benötigt die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti einen 3:0- oder 3:1-Sieg, um einen „golden set“ (bis 15 Punkte) direkt im Anschluss an das RĂŒckspiel zu erzwingen.
13.07.Sieg zum Vorrunden-Abschluss der European League
Die DVV-Frauen haben die Vorrunde in der European League mit einem souverĂ€nen Sieg abgeschlossen: Vor 1.250 Zuschauern in der Wiedigsburghalle in Nordhausen gewann Deutschland 3:0 (25-21, 25-20, 25-17) gegen Griechenland und beendete die Gruppenphase mit einer Bilanz von 9:3-Siegen und 26 Punkten souverĂ€n auf Platz eins. Nun gilt das Augenmerk den Finalspielen gegen die TĂŒrkei.
29.06.1:3-Niederlage der DVV-Frauen in Polen
Die deutschen Frauen haben das zweite Spiel der European League in Polen mit 1:3 (25-19, 18-25, 19-25, 23-25) verloren. Im Vergleich zum klaren 3:0-Sieg gestern, war das DVV-Team vor allem nicht mehr so dominant im Block und Aufschlag, zudem hatte die deutsche Auswahl phasenweise deutlich Probleme in der Annahme. Trotz der Niederlage bleibt die deutsche Auswahl aber TabellenfĂŒhrer der Gruppe B, allerdings nur aufgrund des besseren SatzverhĂ€ltnisses.
28.06.Klarer Sieg der DVV-Frauen im Spitzenspiel
Die deutschen Frauen haben das erste von zwei Spitzenspielen um die TabellenfĂŒhrung der Gruppe B der European League (EL) in Polen klar mit 3:0 (25-15, 25-20, 25-16) gewonnen. Die DVV-Auswahl war den Gastgeberinnen ĂŒber die gesamte Partie ĂŒberlegen und gewann das Match völlig ungefĂ€hrdet. Mit diesem klaren Sieg festigen die deutschen ‚Schmetterlinge’ die TabellenfĂŒhrung und machten damit einen weiteren Schritt in Richtung EL-Finale.
22.06.Diesmal kein Comeback - 1:3 in Spanien
Nach dem Sieg gestern haben die deutschen Frauen beim zweiten Spiel der European League in Spanien eine Niederlage einstecken mĂŒssen. Mit 1:3 (17-25, 19-25, 25-13, 23-25) verlor das junge DVV-Team das zweite Aufeinandertreffen in Madrid, weil die deutsche Auswahl zu Beginn der Partie erneut nicht ins Spiel fand und diesmal, trotz klarere Leistungssteigerung ab dem dritten Satz, den 0:2-SatzrĂŒckstand nicht mehr drehen konnte.
07.06.Klarer Auftaktsieg fĂŒr DVV-Frauen in der European League
Die DVV-Frauen sind mit dem erwartet klaren Sieg in die European League 2014 gestartet: Vor 2.400 Zuschauern in der Stuttgarter Porsche-Arena war Spanien beim 3:0 (25-15, 25-10, 25-17) kein echter PrĂŒfstein fĂŒr den Weltranglisten-9., bei dem Jennifer Pettke ihr LĂ€nderspiel-DebĂŒt feierte. Punktbeste Spielerinnen auf deutscher Seite waren Christiane FĂŒrst und Wiebke Silge (jeweils 9). Am 8. Juni (15.30 Uhr) treffen Deutschland und Spanien abermals aufeinander.
16.05.European League: Und noch ein Regeltest
Die European League 2013 mit dem Heimturnier in Hamburg (28.-30. Juni) dient den DVV-Frauen als wichtiger Baustein auf dem Weg zur EM im eigenen Land (6.-14. September). Bei dem Wettbewerb des europĂ€ischen Volleyball-Verbandes CEV wird jedoch einiges anders laufen als bei der EM, denn zwei Regeltests werden im Rahmen der European League durchgefĂŒhrt.
11.01.Erstmalige Teilnahme an der European League
Die DVV-Frauen werden 2013 erstmals an der European League teilnehmen und treffen dort auf Europameister Serbien, Belgien und Israel. Bundestrainer Giovanni Guidetti sieht die Teilnahme als weiteren wichtigen Baustein fĂŒr die Vorbereitung auf die EM im eigenen Land (6. bis 14. September).
18.07.Erfolgreiches Ende eines langen Weges
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