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Weltliga


Die deutsche Männer-Nationalmannschaft durfte 2001 - 2003 an der Weltliga teilnehmen.
In vier Vierergruppen wird bei diesem Wettbewerb in der Vorrunde in Heim- und Auswärtsspielen gespielt. Dabei werden grundsätzlich an einem Wochenende innerhalb von zwei Tagen zwei Spiele hintereinander gespielt. Aus jeder Gruppe qualifizieren sich die beiden Gruppenersten für die Endrunde.
Insgesamt schüttet die FIVB bei diesem Wettbewerb - neben einigen Weltranglistenpunkten - 15 Millionen US-Dollar aus (Stand 2003).

Die Männer nehmen seit 2004 an der European League teil.

Die Frauen nehmen am Grand Prix teil.

Weltliga-Nachrichten

Erfolgreicher „Doppelpack“ fĂŒr DVV-MĂ€nner – 3:2 gegen Japan

(Nachricht vom 24.05.2014, 21:53 Uhr )

Fast perfekter Auftakt fĂŒr die DVV-MĂ€nner in die diesjĂ€hrige World League: Der Weltranglisten-10. Deutschland gewann auch den zweiten Vergleich mit den sieben Positionen schwĂ€cher platzierten Japanern in der brose ARENA in Bamberg vor 1.150 Zuschauern. Am Ende hieß es 3:2 (25-23, 25-21, 27-29, 23-25, 15-9), tags zuvor hatten die DVV-MĂ€nner 3:0 gewonnen, und ist damit in Gruppe B mit fĂŒnf ZĂ€hlern TabellenfĂŒhrer nach dem ersten Wochenende. Punktbeste Spieler waren Christian Fromm (28), Jochen Schöps (15) beim deutschen und Kunihiro Shimimzu (29) beim japanischen Team. Die deutsche Mannschaft hat nun zwei Tage frei, ehe sie sich am Dienstag wieder trifft, um am Mittwoch zu den AuswĂ€rtsspielen nach Salta/Argentinien (31. Mai um 1.00 Uhr & 1. Juni um 3.00 Uhr deutscher Zeit).

Startformation Deutschland: Lukas Kampa, Jochen Schöps, Michael Andrei, Tim Broshog, Björn Höhne, Christian Fromm, Markus Steuerwald

Startformation Japan: Kunihiro Shimizu, Yu Koshikawa, Hideomi Fukatsu, Shunsuke Chijiki, Yamato Fushimi, Akihiro Yamauchi, Koichiro Koga

„Im Idealfall gehen wir mit zwei Siegen aus dem ersten Wochenende raus und können dann beruhigt nach Argentinien fliegen!“ So Bundestrainer Vital Heynen vor der Partie. Der Idealfall schien einzutreten und war bis Ende des dritten Satzes vor allem in einer Tatsache begrĂŒndet: die deutsche Mannschaft agierte im Angriff deutlich ĂŒberlegen, die Angreifer ignorierten quasi den japanischen Block. Als etwas unglĂŒcklich der dritte Satz nach vergebenen vier MatchbĂ€llen abgegeben wurde, war der Kampfgeist gefordert. Dieser hĂ€tte fast zum Sieg im vierten Satz gereicht, doch die drei ersten Blockpunkte der Japaner im Spiel und ihr starker Diagonalangreifer Shimizu gaben den Ausschlag. Mit erhöhter Konzentration sicherte sich das deutsche Team aber den Sieg und zwei ZĂ€hler: zwei Asse und eine Angriffsquote von 69% im fĂŒnften Satz (Japan bei 31%) waren ausschlaggeben.

AusfĂŒhrlicher Spielbericht

1. Satz
Beide Teams starteten im Vergleich zum Vortag mit je einer VerĂ€nderung in ihrer Startformation. Beim deutschen Team stand Andrei anstelle von Philipp Collin auf dem Feld, das erste World League-Match von Beginn an fĂŒr den Mittelblocker, der sich mit einigen guten Aktionen nahtlos einfĂŒgte. Anders als am Vortag erwischte der Gastgeber einen guten Start in den ersten Satz und lag von Beginn an vorne: Fromm drosch zweimal den Ball an den Block, von wo er weit ins aus sprang (8-5). Die Japaner spielten mit mehr Risiko im Aufschlag und wurden mit dem Ausgleich belohnt (11-11). Die FĂŒhrung konnten sie jedoch nicht erobern, ein Ass von Broshog brachte das deutsche Team wieder in FĂŒhrung (15-13). In der Folge prĂ€gten einige Fehler (vor allem im Aufschlag) das Spiel, ein Block von Kampa brachte das wichtige Break zum 22-20. Höhne holte per RĂŒckraumangriff SatzbĂ€lle (24-22). Den ersten vergab der beste Deutsche, Fromm steuerte bei einer Quote von 70% sieben Angriffspunkte bei, per Fehlaufschlag. Den zweiten machte Andrei mit einem Schnellangriff klar.

2. Satz
UnverĂ€ndert kam das deutsche Team aus der Satzpause zurĂŒck, das Spiel blieb jedoch auf ĂŒberschaubarem Niveau. Zur ersten technischen Auszeit lagen die Japaner vorne (6-8), das deutsche Team wirkte in dieser Phase des Spiels nicht voll konzentriert. Steuerwald und Schöps unterliefen Fehler, die ihnen sonst nicht passieren. Heynen reagierte und brachte Dirk Westphal und Philipp Collin (fĂŒr Höhne und Broshog). Erneut war es Fromm, der mit der nötigen HĂ€rte und Durchschlagskraft ein Signal setzte: Der Außenangreifer war vom japanischen Block nicht zu stoppen und besorgte den Ausgleich (16-16). Andrei zweimal per Angriff und Kampa im Aufschlag holten die FĂŒhrung (19-16). Als die Japaner abermals verkĂŒrzten (21-20), zahlte sich Heynens GespĂŒr und Sebastian KĂŒhners und Simon Hirschs „HĂ€ndchen“ aus: Die fĂŒr den Aufschlag eingewechselten Spieler bereiteten mit ihren SprungaufschlĂ€gen das Finale vor, nur noch ein ZĂ€hler ging an Japan.


Foto Conny Kurth: Machten einen guten Job in der Annahme: Markus Steuerwald und Björn Höhne.

3. Satz
Fehlstart in Satz drei: Japans Diagonalangreifer Shimizu machte per Aufschlag mĂ€chtig Druck, und das deutsche Team konnte viermal den Angriff nicht durchbringen (0-4). Heynen wechselte die Zuspieler, KĂŒhner kam fĂŒr Kampa, der sich an der linken Hand verletzt hatte, die Japaner suchten und fanden ihr GlĂŒck aber weiter von der Aufschlaglinie (1-7). Zwei Blockpunkte des DVV-Teams, Fehler der Japaner sowie ein Ass von Fromm sorgten fĂŒr eine Serie und den schnellen Ausgleich (7-7). Das schien die Japaner demoralisiert zu haben, denn es ging weiter mit deutschen Punkten, Andrei erhöhte per Ass auf 11-8. Nachdem die Japaner noch einmal ausgleichen konnten (16-16), brachte ein „Monsterblock“ Westphals das deutsche Team scheinbar auf die Siegerstraße (20-18). Aber die Japaner konterten ein weiteres Mal, wehrten insgesamt vier MatchbĂ€lle ab (26-26) und verwandelten ihrerseits den zweiten Satzball zum Satzgewinn.

4. Satz
Kampa, mit Tapeverband am linken Daumen, fing wieder an. Der unerwartete Satzgewinn gab den Japanern Selbstvertrauen, der vierte Satz begann wie der dritte (1-5). Abermals startete das DVV-Team die Aufholjagd, ein Block von Westphal brachte den Anschluss (6-7), ein Block von Collin den Ausgleich (8-8). Dann waren wieder die GĂ€ste am Zug und legten abermals vor (13-16). Heynen schickte Tille (fĂŒr Fromm) aufs Feld, um die Annahme und Abwehr zu stĂ€rken. Die Maßnahme „fruchtete“, beim RĂŒckwechsel betrug der RĂŒckstand nur noch einen Punkt (16-17). Den FĂŒhrungswechsel konnte der Gastgeber aber nicht herbeifĂŒhren, Shimizu und Koshikawa punkteten bestĂ€ndig zum 20-22 und 22-24. Broshog wehrte den ersten Satzball ab, den zweiten verwandelten die Japaner mit etwas GlĂŒck.

5. Satz
Schöps und Fromm sorgten fĂŒr einen starken Beginn des deutschen Teams: Nach einem RĂŒckraumknaller von Fromm schrie das Publikum begeistert auf (5-2). Japan hielt mit seinem Besten, Diagonalangreifer Shimizu dagegen, der bis dahin bereits 28 Punkte gemacht hatte (7-5). Mit 8-6 wurden das letzte Mal die Seiten gewechselt, Broshog machte per Ass gleich den nĂ€chsten Punkt. Anschließend waren die Risiko-AufschlĂ€ge auf beiden Seiten fehlerhaft (11-8). Als die deutsche Block-Abwehr gegen einen der wenigen japanischen Schnellangriffe aufpasste und Collin den Gegenangriff versenkte, betrug der Vorsprung vier Punkte (12-8). Das war die Vorentscheidung, die drei fehlenden ZĂ€hler steuerten Westphal (Angriff), Shimizu (Fehler) und Westphal (Angriff) bei.
Mit wenig Glanz, aber KĂ€mpferherzen in diesem zweiten Spiel wurde der zweite Sieg gegen Japan eingefahren. Mit 5 Punkten und 6:2-SĂ€tzen erwischte das deutsche Team einen fast perfekten Start in die World League 2014.


Foto Conny Kurth: StÀrkster deutscher Spieler am Japan-Wochenende: Christian Fromm.

Statistik
GER: Aufschlag: 11 Asse & 21 Fehler / Angriff: 55% / Block: 9
JPN: Aufschlag: 3 Asse & 16 Fehler / Angriff: 47% / Block: 4

Spielfilm
1. Satz: 4-4, 8-5, 11-11, 15-13, 16-16, 18-17 (Collin fĂŒr Andrei), 21-20 (Andrei zurĂŒck), 23-21, 24-23 (Tille fĂŒr Fromm)
2. Satz: 3-3, 6-8, 9-11 (Westphal fĂŒr Höhne), 11-12 (Collin fĂŒr Broshog), 14-16, 17-16, 20-18, 21-20 (KĂŒhner fĂŒr Andrei), 23-21 (Hirsch fĂŒr Schöps),
3. Satz: 0-3 (KĂŒhner fĂŒr Kampa), 1-6, 5-7, 10-8, 14-12, 16-16, 19-17, 22-20, 24-22 (Hirsch fĂŒr Andrei), 24-24, 25-24, 26-25, 26-27 (Kampa zurĂŒck), 27-27(Andrei zurĂŒck), 27-28
4. Satz: 1-5, 5-7, 8-8, 9-12, 10-12 (Broshog fĂŒr Andrei), 12-15, 13-16 (Tille fĂŒr Fromm), 16-17 (Hirsch fĂŒr Schöps), 18-20 (Schöps zurĂŒck), 21-23, 22-24
5. Satz: 3-1, 6-3, 8-6, 10-7, 12-9 (Tille fĂŒr Fromm), 14-9

Stimmen zum Spiel
Vital Heynen: „Ein zweites 3:0 wĂ€re schön gewesen, aber ich bin nicht unzufrieden. Mit fĂŒnf Punkten am ersten Wochenende kann ich leben, Japan wird noch anderen Teams Punkte wegnehmen. Wir sind erst zehn Tage zusammen, die Block-Abwehr kann nicht ĂŒber Nacht besser werden.“

Jochen Schöps: „FĂŒr die Zuschauer war es sicherlich okay, etwas mehr Volleyball zu sehen, wir hĂ€tten lieber in drei SĂ€tzen gewonnen. Aber die Japaner haben richtig gut gespielt und uns gefordert. Wenn wir an jedem Wochenende fĂŒnf Punkte mitnehmen könnten, wĂ€ren wir zufrieden. Aber Argentinien und Frankreich sind sehr starke Gegner.“

Lukas Kampa: „Ich bin zufrieden, dass wir am Ende gewonnen haben. Es war so, wie wir es erwartet haben. Dass sie uns Probleme mit ihrem Angriff bereiten. Den Diagonalspieler haben wir nicht in den Griff bekommen. Ich habe den Ball frontal auf den Daumen bekommen, ab ist er nicht, spielen konnte ich.“

Sebastian KĂŒhner: „Wir haben gewusst, dass die Japaner kampfstark sind und nicht aufhören zu spielen. Es war ein harter Kampf heute. Zwar haben wir einen Punkt verloren, aber wir sind froh, zwei Punkte gewonnen zu haben. Ende des dritten Satzes haben die Japaner sehr gut gespielt. Das war bitter, aber gut war, dass wir im fĂŒnften Satz wiedergekommen sind.“


Der deutsche 12-er Kader in Bamberg
Zuspieler: Lukas Kampa (Radom/POL), Sebastian KĂŒhner (BR Volleys)
Diagonalspieler: Jochen Schöps (Rzeszow/POL), Simon Hirsch (Generali Haching)
Außenangreifer: Christian Fromm (Citta di Castello/ITA), Björn Höhne (TV Ingersoll BĂŒhl), Dirk Westphal (Radom/POL)
Mittelblocker: Philipp Collin (Tours/FRA), Michael Andrei (St-Nazaire/FRA), Tim Broshog (Maaseik/BEL)
Libero: Markus Steuerwald (Paris/FRA), Ferdinand Tille (Generali Haching)
(Autor: DVV)

Harte, aber erfolgreiche Arbeit fĂŒr den deutschen Block mit Jochen Schöps, Michael Andrei und Christian Fromm.
(24.05.2014 © Conny Kurth)


Übersicht

29.06.FĂŒnfsatz-Niederlage der DVV-MĂ€nner zum Abschluss
Die DVV-MĂ€nner haben die World League 2014 mit einer Ă€ußerst kĂ€mpferischen Leistung und einer unglĂŒcklichen FĂŒnfsatz-Niederlage abgeschlossen: In Koshigaya/JPN unterlag das deutsche Team dem Gastgeber mit 2:3 (22-25, 22-25, 25-14, 25-23, 15-17) und beendete die World League mit einer Bilanz von fĂŒnf Siegen und sieben Niederlagen auf dem dritten Platz in der Gruppe.
28.06.3:0 in Japan - Heynen staunt ĂŒber seine Jungs
Dieser Auftritt konnte sich sehen lassen! Deutschlands Volleyballer haben am Sonnabendnachmittag (Ortszeit) das vorletzte Weltliga-Spiel in Koshigaya gegen Gastgeber Japan 3:0 (25:16, 25:17, 29:27) gewonnen. Die ersatzgeschwÀchte Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen zeigte vor 1500 Zuschauern dabei zweieinhalb SÀtze eine sehr gute Leistung, ehe es im dritten Durchgang doch noch eng wurde und erst der vierte Matchball mit einem Block verwandelt wurde.
22.06.Erneute 0:3-Niederlage gegen Argentinien
Die DVV-MĂ€nner haben auch die zweite World League-Partie in Berlin gegen den Weltranglisten-7. Argentinien 0:3 verloren: Mit 16-25, 19-25, 21-25 gingen die SĂ€tze vor 1.200 Zuschauern deutlich an den Gast, der damit nach Punkten (23) erneut mit TabellenfĂŒhrer Frankreich (ein Spiel weniger) gleichzog. Die deutsche Mannschaft rangiert mit zehn ZĂ€hlern auf Rang drei.
07.06.Klare Niederlage gegen Frankreich in World League
Die DVV-MĂ€nner haben im fĂŒnften Spiel der diesjĂ€hrigen World League ihre zweite Niederlage kassiert: In Stuttgart unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen vor 2.500 Zuschauern TabellenfĂŒhrer Frankreich mit 0:3 (19-25, 16-25, 22-25). Damit stockten die weiterhin ungeschlagenen Franzosen ihr Punktekonto auf 14 Punkte auf, die deutsche Mannschaft hat weiterhin 7 Punkte auf dem Konto. Am 8. Juni (19.00 Uhr) treffen beide Teams ein zweites Mal aufeinander.
24.05.Erfolgreicher „Doppelpack“ fĂŒr DVV-MĂ€nner – 3:2 gegen Japan
Fast perfekter Auftakt fĂŒr die DVV-MĂ€nner in die diesjĂ€hrige World League: Der Weltranglisten-10. Deutschland gewann auch den zweiten Vergleich mit den sieben Positionen schwĂ€cher platzierten Japanern in der brose ARENA in Bamberg vor 1.150 Zuschauern. Am Ende hieß es 3:2 (25-23, 25-21, 27-29, 23-25, 15-9), tags zuvor hatten die DVV-MĂ€nner 3:0 gewonnen, und ist damit in Gruppe B mit fĂŒnf ZĂ€hlern TabellenfĂŒhrer nach dem ersten Wochenende.
24.05.Auftaktsieg fĂŒr die DVV-MĂ€nner – 3:0 gegen Japan
Die DVV-MĂ€nner haben einen gelungenen Start in die World League 2014 gefeiert: In Bamberg bezwang die deutsche Mannschaft vor 1.500 Zuschauern Japan 3:0 (28-26, 25-19, 25-16) und sicherte sich somit die ersten drei Punkte. Punktbeste Spieler waren Christian Fromm (15), Jochen Schöps und Dirk Westphal (12) beim deutschen und Tatsuya Fukuzawa (15) beim japanischen Team. Es war der dritte Erfolg Deutschlands in Serie gegen die Japaner (zuletzt 2011 zwei Siege), fĂŒr die Japaner setzte sich die Niederlagenserie fort.
05.07.DVV-MĂ€nner unterliegen Olympiasieger
Die DVV-MĂ€nner haben den ersten von zwei Vergleichen mit Olympiasieger Russland verloren, können aber immer noch die Qualifikation fĂŒr die World League-Finalrunde schaffen: Vor 2.600 Zuschauern in der FRAPORT Arena in Frankfurt am Main unterlag die deutsche Mannschaft dem Olympiasieger nach einer 2:0-SatzfĂŒhrung mit 2:3 (25-21, 25-18, 22-25, 16-25, 7-15), kletterte durch den Punktgewinn aber auf Rang drei der Tabelle.
27.03.Heimspiele in Bremen und Frankfurt am Main
Zum zehnten Mal nimmt eine deutsche MĂ€nner-Nationalmannschaft an der World League, dem jĂ€hrlichen Premium-Wettbewerb des Weltverbandes FIVB, teil. Nun steht fest, wo die zwei Heimspiel-Wochenenden ausgetragen werden: Zum kleinen „JubilĂ€um“ können sich Bremen auf Kuba (22./23. Juni) und Frankfurt am Main auf Olympiasieger Russland (5./6. Juli) freuen, zwei der weltbesten und attraktivsten Teams.
03.12.DVV-MĂ€nner gegen Weltspitze
Die Volleyball-Fans und die DVV-MĂ€nner können sich 2013 auf eine hoch interessante World League freuen: Der Olympia-FĂŒnfte trifft in seiner Sechsergruppe auf Olympiasieger Russland, den Olympia-Dritten Italien, den Weltranglisten-Sechsten Kuba, Europameister Serbien und den Iran. Die Doppel-Heimspiele wird es gegen Russland und Kuba geben, dreimal muss die Mannschaft auswĂ€rts antreten.
25.11.Drei-Punkte-Wertung wird ab 2013/14 in allen Ligen eingefĂŒhrt
Ab der Saison 2013/14 wird im deutschen Volleyball von der Bundesliga bis zur Kreisliga die Drei-Punkte-Wertung eingefĂŒhrt. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Hauptausschuss des Deutschen Volleyball-Verbands (DVV) auf Antrag der Deutschen Volleyball-Liga (DVL).
 
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